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| alwin lass doch sakon in ruhe , er hat halt seine meinung genau wie du ein alwinist bist.
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Nochmals das Thema um das wieder ins Bewusstsein zu rücken:
| Wally hat folgendes geschrieben: |
ich habe ein großes Problem.
(Bin Anfang d.Jahres Bekehrt worden.)
Es heißt, dass man niemanden (keinen Menschen) "mehr" lieben soll, als Gott. Gott sollte die Nr. 1 sein und kein Mensch oder anderes.
Wie geht das?
Warum ist das bei mir nicht automatisch?
Ich liebe z.B. einen Mann mehr als Gott (denke ich).
Was kann ich denn bloß tun, damit ich es auch von Herzen so fühle und von Innen, dass Gott meine Nr. 1 ist?
Ebenso habe ich immer noch Schwierigkeiten, ALLE Menschen zu lieben.
Was kann ich tun?
Ich will das dringend ändern, aber es geht wohl nicht von alleine.
Hilfe! |
Wally Franz von Assisi sagte: „Der Weg zu Gott führt über den Menschen.“
Und das ist auch wichtig, es gab immer wieder Mönche, die sich einmauern ließen, um nur noch zu Gott zu beten.
Indem Du einen Menschen liebst, liebst Du Gott, der/die in diesem Menschen wohnt.
Einen Unterschied gibt es zwischen menschlicher und göttlicher Liebe:
Menschliche Liebe ist bedingt.
Je bedingungsloser die Liebe aber wird, desto mehr wird sie zur Gottesliebe.
Gott und Liebe sind Synonyme.
Die Liebe zu Gott ist die Liebe zur Liebe.
Bedingungslose Liebe ist eine Liebe ohne Begehren und ohne Erwartung auf eine Gegenleistung.
Viele haben das nicht verstanden und haben ein bestreben wie z.B.:
„Ich bete zu Jesus, und der holt mich dafür in den Himmel.“
oder
„Ich tue das für andere und komme dafür in den Himmel.“
Ich das selbstlos? Gewiss nicht!
So schließen sie mit Gott einen Kuhhandel ab.
Wisse, dass helfende Hände und tröstende Worte Gott tausendmal mehr bedeuten als Gebete und Bekenntnisse.
Der Dienst am Nächsten ist wichtiger als der Dienst an Gott, denn Gott braucht unseren Dienst nicht!
Wally, Du machst nichts verkehrt!
Liebe deinen Mann weiter und erweitere Deine Liebe allmählich.
Das bedeutet nicht „Untreue“: Liebe, die fokussiert ist beleuchtet nur einen kleinen Teil der Welt.
Sie ist wie der Strahl einer Taschenlampe.
Wenn die Liebe nicht mehr Fokussiert ist, so beleuchtet sie alles: Es ist buchstäblich ein Unterschied wie Nacht und Tag.
Wen Du diese ganzheitliche Liebe auch nur einmal erfahren hast, so gibt es nichts anderes mehr, auf das Du in Deinem Leben zustrebst. Stelle Dir vor, dass Du stets auf dem höchsten Orgas.mus, den Du in Deinem Leben hattest ständig fortgleitest wie der Wellenreiter auf einer Welle. Und dies ist der Weg zur Gottesverwirklichung das reicht noch darüber hinaus!
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Ich stimme die weitestgehend zu, aber ganz so drasitisch würde ich das ganze nicht sehen.
| Zitat: |
„Ich bete zu Jesus, und der holt mich dafür in den Himmel.“
oder
„Ich tue das für andere und komme dafür in den Himmel.“
Ich das selbstlos? Gewiss nicht! |
Was ist schon wirklich selbstlos, was macht man nur um der anderen Willen, das ist schon höchst selben, bis gar nicht existent. Dafür muss man schon die menschlichen Dimensionen sprengen.
Ich finde man muss einen mittleren Weg gehen, zwischen spiritueller Entwicklung und physischer Hilfe. Solange es einem selber nicht so pralle geht, man event. leidet, kann man auch den anderen nur begrenzt helfen. Wenn man z.B. aus dem Gebet, Kraft und Liebe schöpft, dann sollte man diese Quelle nutzen um mit dieser Kraft wiederum anderen zu helfen. Wenn man so bedingungslose Liebe entwickelt, dann ist das was man tut, egal was es ist, die beste Hilfe an den anderen Menschen(falls man 'andere' wirklich noch so wahrnimmt) und an einem selber.
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_Leer_
| Zitat: |
Was ist schon wirklich selbstlos, was macht man nur um der anderen Willen, das ist schon höchst selben, bis gar nicht existent. Dafür muss man schon die menschlichen Dimensionen sprengen.
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Liebe sollte aber schon bedingungslos sein!
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Hallo Martin,
wunderbar erklärt und gesagt. Danke für die Mühe!
Lieben Gruß,
Wally
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