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Also, ich versuche mal ein wenig Ordnung in das Brainstorming zu bringen. Schließlich bin ich Jungfrau gggg.
Die Frage lautet: Warum gibt es Genies?
Die Antwort lautet: Es liegt an der Normalverteilung der Begabungen.
Die Antwort beinhaltet auch, dass "normal" nich genial sein kann, definitionsgemäß, weil wenn normal genial ist, dann nennt man das eben nicht mehr genial sondern dann ist einfach der PISA-Test der beobachteten Gruppe Intelligenzbenutzer besser.
Nun kommt die Weiterführung mit der Gerechtigkeit, mit dem Schicksal der Genetik, mit dem ererbten Genom in einer schicksalsgegebenen Umwelt, welche das Genom unterstützt oder sabotiert.
So!
Mal so viel. Das sind alles Beobachtungen ohne Wertung, das Glück liegt noch im Archiv, haben wir bis hier noch nicht bemüht.
Nun kommt schon das Interesse auf, auf die Lage Einfluss zu nehmen, denn es sei ja ungerecht und damit kommt die Urfrage und die Geburtstätte aller persönlichen Gottheiten ins Blickfeld:
Was können wir? Wo sind die Grenzen unserer Macht, wer ist Allmächtig und schafft es, allen Menschen gleiche Chancen zu verschaffen unter Beibehaltung einer funktionablen Hierarchie.
Denn: Wenn alle Menschen gleich genial wären, wer wäre dann berechtigt, naturgemäß oder gottgesteuert, ein Volk zu regieren und den besten und für alle annehmbaren Weg zu finden, nach dem man zu leben hat?
Dahin kommen wir genau NIE! Dieser Zustand kann gar nicht erreicht werden, abgesehen davon dass er nicht erwünscht ist, sondern ist es ganz gut und praktisch, dass einige Hierarchien naturgegeben sind und nicht erst ausgefochten werden müssen.
Was bleibt ist der Mensch in seinem täglichen Versuch, die Dinge mit zu lenken und wo er das nicht kann sich daran selbst zu zerfleischen oder was anderes zu tun, es gibt andere Projekte mit mehr Erfolg oder man kann auf den Erfolg verzichten und sich mit der Beschäftigung zufrieden geben, wie beispielsweise beim Gartenjäten, im Bewusstsein, dass man das nächste oder übernächste Woche wiederholen muss.
Bitte verschont mich jetzt mit Unkrautvertilgertips und Geißfüssen zur Löwenzahnentwurzelung.
Das bisher Geschrieben in diesem Post bezieht sich nur auf die Vernunft, die Gefühle haben noch nicht gesprochen und die möchten selbstverständlich mit berücksichtigt werden.
Warum geht Gott so stiefmütterlich mit den Frauen um?
KEINE Religion, welche zur Zeit praktiziert wird, geht gerecht mit Frauen um, auch das Christentum nicht, bei Buddha gehn Frauen unter "ferner liefen" und von Allah will ich gar nicht anfangen.
Aber Gefühle und Frauen sind ja nicht identisch, auch wenn sie oft von den Hirnlastigen Religionen gleich behandelt werden: Den Gefühlen die Rituale und das Brimborium, der Vernunft das Gesetz und das Gebet. Und die Macht? Na bei dem der wo die stärkeren Argumente hat, und wenn die Argumente Fäuste sind, vielleicht Fäuste mit Megatonnen Sprengkraft, das ist dann nur ein Detail, im Prinzip ist es dasselbe.
Aber all dies zu beobachten, mitsamt allen komplizierten Mechanismen in Ökosystemen oder in der Medizin oder Pflanzenbiologie und Zoologie bedarf es nicht zwingend eines Gottes, das funktioniert alles auch ohne ihn.
Aber wer Gott hat, und einen direkten Draht zu Gott beanspruchen kann, der hat die Macht seinen Millionen Anhängern täglich zu sagen was gut ist und was böse.
Gestern war es noch Todsünde, einen Menschen desselben Geschlechts auch unterhalb der Gürtellinie zu lieben, heute ist das nicht mehr so und man darf sogar heiraten. Anscheinend ist das Urgegossene eherne Gesetz der Götter auch lebendig und macht eine Evolution durch.
Ja warum sollte es nicht eine Evolution des Gottesbildes geben das Mensch eben sich zu machen in der Lage ist, genau so wie die Intelligenz auch weiter entwickelt wird und mancher Ungeschulte heute versteht, was Geschulten vor 500 Jahren noch ein essentielles Rätsel war, so kann auch das Gottesbild, wie das Weltbild, eine Entwicklung durchmachen, eben vom Gottherscher inzüchtiger Adelslinie, welche logischerweise degenerieren mit der Zeit, da sie nut mit anderen Gottgleichen zeugen dürfen über einen Gott, dessen Person nicht sichtbar im All herrscht und der auch dort eben von überall her die Gebete hört und erhört....
Oh, das Glück! Ja das liegt natürlich nicht eben in der Genialität, denn Glück macht träge und passiv.
Das sieht man leicht an der Stimmbeteiligung in den Staaten mit Wohlstand......
Nein, Wohlstand und Reichtum machen nicht glücklich, sondern glücklich macht es, sich selbst in einem richtigen und auch lebbaren Machtbereich gegenüber seiner Umwelt und Innenwelt zu sehen, Hilfe anzunehmen, wo das angebracht ist und welche anzubieten wo es not tut oder praktisch ist und sich für alles zu interessieren, was eben die Welt anbietet.
Und vor allem, sich nicht in eine Lage hineinsteigern, dass man vor lauter Glück sich selbst verliert, sondern auf dem "Boden" zu bleiben.
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| Genies werden geboren, weil sie gebraucht werden.
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| Oh, es wird fast alles gebraucht was geboren wird und sehr vieles was dringend gebraucht wird bleibt ungeboren!
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Das war so eine Idee... sie kam aus dem Nichts und liess sich in Worte fassen.
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Denn: Wenn alle Menschen gleich genial wären, wer wäre dann berechtigt, naturgemäß oder gottgesteuert, ein Volk zu regieren und den besten und für alle annehmbaren Weg zu finden, nach dem man zu leben hat?
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Du setzt Voraus, das Genialität gleichzeitig bedeutet,dass man auch moralische Integrität besitzt, Intelligenz und Gewalt schließen sich jedoch nicht aus.
| Zitat: |
| bei Buddha gehn Frauen unter "ferner liefen" |
Sachlich falsch.
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Oh, das Glück! Ja das liegt natürlich nicht eben in der Genialität, denn Glück macht träge und passiv.
Das sieht man leicht an der Stimmbeteiligung in den Staaten mit Wohlstand.....Nein, Wohlstand und Reichtum machen nicht glücklich. |
Wie definierst Du Glück? Und Du widersprichst Dir. Zuerst sagst Du, dass in den Staaten in denen Wohlstand herrscht, die Leute aufgrund ihres Glücks passiv sind, dann sagst Du, dass Wohlstand nicht glücklich macht....was nu?
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