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An welchen Gott sollte man denn eigentlich glauben?












Hallo alwin.

Es ist schon möglich, dass es bei mir im Glauben Wiedersprüche gibt,
da ich mich als Freidenker bezeichne.

Für mich gibt es keinen personifizierten Gott, ich sehe Gott in der Natur.

Aber wenn mal jemand über seinen Glauben und Gott schreibt, will ich das
auch nicht immer in Abrede stellen, sondern lenke ein.

Es gibt hier im Forum genug streitigkeiten über die existenz und nicht
existenz von Gott, daher bin ich vorsichtig und stelle Gott nicht immer in Frage.

Daraus kann schon mal ein Wiederspruch erfolgen - was mich aber nicht weiter
beschäftigt. Ich bemühe mich eine gute Stimmung - wenigstens von meiner
Seite her - zu erhalten.

Du könntest daher schon Recht haben, wenn Du schreibst, Du hättest da einen
Wiederspruch entdeckt.

Aber es würde mir schon helfen, wenn Du mir zeigen könntest wo ich mich
wiedersprochen habe. Du musst dich nun aber nicht extra bemühen.

Mit Grüssen Gralsbote
Hall lieber Gralsbote,

Du kannst sicher sein, wenn ich es wiederfinde, erhälst du Antwort dazu, entweder hier oder in einer PN!.

Liebe Grüße alwin
Es ist immer die Frage: wie sieht der Mensch Gott ? Als ein Wesen im Kosmos ,das wie ein Reiter ein Pferd lenkt oder doch eher eine Wesenheit, die alles durchdringt ?

Zitat:

Für die Erfahrungen der Seele werden viele verschiedene Bewusstseinsschichten
und materielle Vehikel benötigt. Jede Wesenheit ist ein spirituelles,
aus kleineren Leben zusammengesetztes Ökosystem, genauso wie unsere
Körper aus unzähligen Leben gebildet sind – Atome, Zellen, Organe –, die in
Harmonie arbeiten und in wunderbarer Ordnung und Balance gehalten werden.

Sie sind in sich reale, substantielle Welten und Universen und bleiben als
solche meist unbemerkt. Genauso wie Atome und Zellen ein Teil von uns sind,
gehören wir der lebendigen Erde an – Gaia –, die in ein lebendiges Sonnensystem
eingegliedert ist. Diese Zelle ist ein winziger Teil einer Galaxie, die zu
einer riesigen Ansammlung von Galaxien gehört; und so immer weiter.


aus Quelle: http://www.theosophie.de/pdf/21998.pdf
Zitat:

Gedanken sind elementales Leben, das durch die Lebensreiche zirkuliert,
Tiere und Pflanzen mit bestimmten Qualitäten versieht – entweder mit
edlen oder mit vergiftenden, aggressiven Tendenzen. Es ist logisch, dass diese
psychischen, mentalen und anderen Entladungen dazu neigen, sich aufzubauen,
besonders wenn die Menschheit sich mit Gaia nicht in Harmonie befindet.


Leben wir in Harmonie ?
Hallo Gabriele?

Was meinst Du unter "wir" und welche Harmonie?

Liebe Grüße
alwin
Keiner kann Dir die Arbeit mit und an Dir selbst abnehmen. Suche - jeder Mensch bekommt Anregungen und kann ihnen folgen.
Keiner darf erwarten, daß andere für ihn denken und fühlen.

Zitat:
Wie Fußabdrücke im Sand, so hinterlassen auch alle Entscheidungen, die wir getroffen haben, alle Fähigkeiten, die wir erlernt haben, und alle Handlungen, die wir ausgeführt haben, ihre Spuren im Gehirn.



www.magazin-visionen.de

Zitat:
Die Göttliche Matrix

und die Chance, die Welt zu heilen

Schon Quantenphysiker Max Planck erkannte hinter den Phänomenen des physischen Universums eine geistige, intelligente und bewusste Kraft, die er als „Urgrund aller Materie“ bezeichnete. Dieses universelle Energiefeld beschreibt Gregg Braden in seinem neuesten Bestseller, in dem er Wissenschaft und Spiritualität verknüpft, als „göttliche Matrix“ oder göttlichen Urgrund. Wir Menschen sind, so Braden, weit mehr als passive Zuschauer: Wir sind Teil dieses „Gewebes“ und kraft unserer Überzeugungen und Emotionen aktiv beteiligt an der Erschaffung und Gestaltung der göttlichen Matrix.

Für jeden eröffnet das Wissen um die Existenz eines ursprünglichen Energiegewebes, welches unsere Körper, die Welt und alles im Universum miteinander verbindet, ein Tor zu einer machtvollen und geheimnisvollen Möglichkeit – der Möglichkeit, dass wir vielmehr sind als Beobachter, die einfach zu einem gewissen Zeitpunkt einen kleinen Ausschnitt einer bereits existierenden Schöpfung wahrnehmen. Wenn wir das „Leben“ anschauen – die Fülle und den Mangel unserer spirituellen und materiellen Errungenschaften, unsere Beziehungen und Karrieren, unsere größten Lieben und unsere tiefsten Ängste – dann sehen wir möglicherweise direkt in den Spiegel unserer stärksten, wenn auch oft unbewussten Überzeugungen. Wir sehen sie in unserer Umgebung, weil sie durch die geheimnisvolle Essenz des göttlichen Urgrunds manifestiert wurden. Damit das möglich ist, muss das Bewusstsein in der Existenz des Universums eine zentrale Rolle spielen.

Unsere Fähigkeit, den göttlichen Urgrund absichtsvoll und schöpferisch zu nutzen, versetzt uns in die Lage, alles an unserem Verhältnis zum Universum zu ändern.

Diese Idee mag manchem weit hergeholt erscheinen, doch viele große Geister der jüngeren Menschheitsgeschichte haben sich darüber den Kopf zerbrochen. Albert Einstein schrieb zum Beispiel in seinen autobiografischen Notizen, dass wir seiner Meinung nach letztendlich passive Beobachter eines bereits existierenden Universums sind, auf welches wir nur wenig Einfluss nehmen können. „Da draußen ist diese riesige Welt“, schrieb er, „die unabhängig von uns Menschen existiert und wie ein großes, ewiges Rätsel vor uns steht und unserer Erkundung und unserem Denken nur teilweise zugänglich ist.“

Vom Außenstehenden zum Beteiligten
Im Gegensatz zu Einsteins Sicht, die unter Wissenschaftlern immer noch weit verbreitet ist, geht John Wheeler, ein Physiker aus Princeton und Kollege Einsteins, von einer ganz anderen Rolle der Menschheit in der Schöpfung aus. In klaren, deutlichen Worten sagt Wheeler ...
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