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In letzter Zeit merke ich es immer mehr...
"Es verzaubert uns nur das, was für uns unerreichbar ist."
Ich sage diesen Satz oft zu meinen Freunden, doch bin schließlich selbst
davon "befallen".
So melancholisch und doch gehört es dazu.
Warum werden wir von dem verzaubert, von dem wir nur träumen können?
Wahrscheinlich, weil wir träumen, von etwas, das so ungeheuer schön, rein und magisch ist.
In der Realität werden wir dann entnüchtert, wenn wir das bekommen, von dem wir träumen.
Jedoch fügt es uns auch Schmerz hinzu, mit dem wir umgehen müssen.
Ich bin melancholisch, und zu wissen, das etwas unerreichbar ist...es hat etwas eigenes...etwas magisches auf seine Art und Weise....
Was meint ihr dazu?
Schon mal schmerzhafte oder auch melancholisch-schöne Erfahrungen mit dieser Einstellung gemacht?
Liebe Grüße, Lalyha
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