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Selam aleyküm und Grüss Gott zusammen,
schade, ich hätte den Bericht auch gerne gelesen.
Die Sendung selber fand ich erschreckend; mich hat es wie Hana verwundert, dass der Imam und die beiden Brüder unter anderem Sura 4: Aya 59 (ülül emre) ausser acht gelassen haben:
O ihr, die ihr glaubt, gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten und denen, die unter euch Befehlsgewalt besitzen. Und wenn ihr über etwas streitet, so bringt es vor Allah und den Gesandten, wenn ihr an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag. Das ist das Beste und nimmt am ehesten einen guten Ausgang.
Sprich, wir sollen zusammen leben und nicht abgegrenzt voneinander.
Im Rahmen unseres Glaubens miteinander eine Gesellschaft bilden, sich an gegebene Strukturen binden.
Auch der Punkt, Reflexion über den eigenen Glauben würde irreführen, ist nicht nur falsch, sondern wie man sieht, auch hochgradig gefährlich.
Sich über Allahs Worte Gedanken zu machen in einem angebrachten Rahmen, ist wichtig und notwendig, um sich mehr takva und ilim anzueignen.
Auch um eigenes Verhalten immer wieder neu zu prüfen.
Zu dem Thema Christen und Juden als Freunde nehmen bzw. nicht nehmen:
http://www.enfal.de/news24.htm
Auch hier muss man wieder abwägen, war nicht sogar eine der engsten Vertrauten Muhammads (sav) eine Koptin?
Warum sollte eine Ehe zwischen einem Muslim und einer Christen/ Jüdin erlaubt sein, wenn eine Freundschaft verboten wäre?
Sind Mann und Frau nicht auch Freunde, enge Vertraute?
Es kommt wohl eher darauf an, wie deskruktiv diese Bindung sich gegenüber dem eigenen Glauben äussert!
Viele liebe und herzliche Grüsse an alle Menschen
Umay
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