Wer es mag und wer es für seinen Seelenfrieden braucht, der soll ruhig beten. Das ist ja nichts Schlechtes. Aber Gebete entbinden uns nicht davon, unser Leben und unser Umfeld selber aktiv und eigenverantwortlich zu gestalten.
*heftig nick bis der Kopf abfällt*
Ist Beten nicht in erster Linie ein Alibi für den Betenden selber, weil dem Betenden nichts Anderes einfällt oder ohnmächtig zum Handeln ist?
Es gibt ja unterschiedliche Formen des Gebetes.
Natürlich, aber in der Regel doch alle eine Art Hilfeschrei.
@Jade
Zitat:
Jesus hat jeden geliebt, egal, ob Frau oder Mann. Wenn ich an die Begebenheit mit Maria und Martha denke, dann hat er nicht die gelobt, die die Küchenarbeit machte (braves Weibchen), sondern die, die sich zu ihm setzte, mit der er sprach!
Oh!
Nun, ich bin seit 7 Jahren einer Derjenigen, die in deine Kategorie "braves Weibchen" fällt.
Den Kinder täglich den Hintern zu putzen ist aber natürlich nicht so spektakulär und symbolträchtig wie das Füßewaschen von Jesus.
Ja, die Frauen geben bei der Geburt der Kinder ihren Verstand ab und mutieren zu hirnlosen Babysittern und Küchenarbeitern.
Genau das, was Du geschrieben hast, jade, ist der Knackpunkt.
Das Christentum ist für mich eindeutig kopflastig, und die ganze Religion, das ganze Christentum ist körper- und sinnesfeindlich.
Tanzen im Gottesdienst? "Der Würde nicht angemessen"! Uuuuh!
Jesus mit seiner Ehelosigkeit - für mich ein Zeichen, daß die Frauen zwar als Gläubige gut genug sind, aber nicht notwendig.
Astrella