Was bedeutet es an G'tt zu glauben?


Martin hat da nicht ganz unrecht .... man muss schon sehr sich seines Verstandes entledigen, um nicht ständig aufs neue über den selbigen zu stolpern. Das wollen wir ja nicht ... sonst bricht sich hier noch jemand den Fuß.
Natürlich muss man sich seines verstandes entledigen..aber glaubst du wirklich dass es nachvollziehbar ist zu sagen dass gott sich nicht mit dem verstand erklären lässt...kannst dir ja auch mein beispiel,im forum: glauben erfolgt durch den vertsand;,was an martin gerichtet ist, durchlesen...
wie kann denn sonst ein emsnch an den gott glauben,wenn er nicht 100% davon überzeugt ist dass es einen gibt,man soll ja nicht märchenhaft an etwas glauben,menschen haben verstand,was zwar begrenzt ist,aber in der lage ist bestimmte sachen zu begreifen, und wenn jemand an die existenz gottes zweifelt,dann ist es ein eindeutiges zeichen davon,dass diese person einfach überfordert ist und nicht in der lage ist das leben bzw das universum an sich zu erklären,denn die wissenschaftlichen theorien sind auch nur theorien,und auch ein atheist,wird spätestens wenn er im flugzeug sitzt und die machiene dabei ist abzustürtzen, sich in dem moment gedanken darüber machen,wo er jetzt hinkommt und wie das jenseits wohl sein wird...darauf wette ich...denn in dem moment steht er dem tode so nah,dass es kein abweichen mehr gibt..
Ruhbina hat folgendes geschrieben:
Natürlich muss man sich seines verstandes entledigen..aber glaubst du wirklich dass es nachvollziehbar ist zu sagen dass gott sich nicht mit dem verstand erklären lässt...kannst dir ja auch mein beispiel,im forum: glauben erfolgt durch den vertsand;,was an martin gerichtet ist, durchlesen...

Bitteschön dann erkläre mir mal Gott mittels dem Verstand!
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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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Ruhbina hat folgendes geschrieben:
An Gott zu glauben bedeutet im engeren Sinne , Im Besitz eines Verstandes zu sein

Ja klar: wer nicht denken kann, kann sich auch nicht irren.

Man braucht etwas Verstand, um die unangenehmen Tatsachen, dass das Leben endlich und dass die Welt ungerecht ist, durch Wunschvorstellungen zu verdrängen.
Wer nicht denken kann,kann sich nicht irren und kann das richtige auch niemals erkennen bzw begreifen....

natürlich ist das diesseitige leben endlich,sonst hätte ja das ganze keinen sinn,wenn man scharf nachdenken würde.

menschen bezeichnen oft die welt als ungerecht,jedoch haben sie keine wirkliche ahnung von gerechtigkeit...ansonsten würde jeder einen kleinen beitrag dazu leisten damit es nicht mehr so bleibt,wieso soll den gott die menschen mit besserem vergelten,wenn sie es nicht mal selbst versuchen? viele menschen sehen das schicksal als ungerecht, wenn sie etwa damit nicht zufrieden sind...aber wofür haben denn die menschen einen verstand, um es beiseite zulegen oder ein paar mathematische rechnungen zu lösen,nein sondern um den wirklichen sinn des lebens zu begreifen und nicht ständig mit tunelblick durch die welt zu laufen...
.... die wahre Religion muß ebenso eindeutig und transparent sein, wie sie fremd und absolut-paradox sein muß. Marcion
Denn Sinn des Lebens möge aber jeder Mensch seinem Leben selbst geben. Hierzu haben wir einen freien Willen (Ausnahme ist die deterministische Sichtweise).
wenn es so wäre.... eindeutig und transparent, fremd und absolut-paradox .... wieso soll denn ein mensch überhaupt glauben?

das wäre doch sehr naive an etwas festzuhalten wofür man nicht mal einenen eindeutigen beweis hat....wieso denn das ganze,....

PS: das leben hat einen viel wichtigeren sinn als zB..ich möchte das und das erreichen,die welt ist vergänglich und das muss doch wohl jeder gemerkt haben...
qRuhbina

Ich hatte an anderer Stelle geschrieben:
Ach, ich vergaß zu erwähnen, daß ich auch diese Menschen achte, die auf der Suche sind. Selbstverständlich. Die zeigen wenigstens ein Interesse. Und wenn sie sich nicht mit Allgemeinphrasen abspeisen lassen, so zeigen sie auch ihren Wunsch, das was sie glauben "sollen", zumindestens auch verstehen zu wollen. Für mich fängt der Glaube im "Himmel" an, nicht schon auf der Erde. Das Wesen von Gott können wir nicht begreifen, wir können nur glauben, wie es ist. Das aber, was auf der Erde von Menschen gemacht wurde, muß nachvollziehbar sein. Da ein "glauben" zu verlangen, bedeutet den Glauben überzustrapazieren und damit zu mißbrauchen.

Also eindeutig und transparent in Bezug auf von Menschen gemachte Dinge.
Dazu zähle ich auch alle Schriften.

Und fremd und absolut paradox wenn es darum geht, Gott zu beschreiben.
Denn wir können Gott mit unserer Vernunft wahrnehmen, aber ihn in seiner Größe erfassen, - dazu reicht unser Denken niemals aus. Das, was wir mit unseren Gedanken fassen können, das kann immer nur eine Nuance Gottes sein. Ich kann immer nur sagen: Ich denke mir, daß es sich so und so verhält, ich glaube auch, daß es irgendwie so ist, aber ich weiß, daß ich mit meinen irdischen materiellen Vorstellungen zu begrenzt bin.
Gott hat nicht diese Begrenzung. Er ist der Schöpfer der Welt, die meine Welt ist.
Einen Gott erfassen zu wollen (was ist mit den für uns nicht fassbaren "Teilen"?) ist das Eine,

an einen glauben zu wollen, (egal aus welchem Grunde) das Andere!

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