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Nehmen wir jetzt mal an, es gibt nur Raum-Zeit-Dimension und die Ewigkeit(also ohne glaube, rein wissenschaftlich)
meine Frage ist jetzt:
Wie kann man sich Nichts vorstellen?
Wenn ich mich jetzt auf mein Bett lege, die Augen schließe und mir dabei vorstelle das ich nix fühle, atme usw. kann man dann sagen es wäre das nichts?
Sicherlich nicht denn wenn ich die Augen schließe sehe ich ja nicht Nichts sondern ich sehe Schwarz und Schwarz ist ja ne Farbe/Helligkeit
Wenn ich schlafe, löst sich mein Gefühl für Zeit und Raum...aber es ist immer noch nicht Nichts, denn man träumt ja, egal ob man sich dran erinnern kann oder nicht, man träumt immer wenn man schläft...
Interessant, wäre es meiner Meinung auch zu wissen was passiert wenn man den Weltraum verlässt(das dehnt sich ja immerhin auch aus) ist man dann im Nichts drin?
Geht eigentlich gar nicht weil das ist ja auch Schwarz dann....
Auch ein leerer Raum beinhaltet ja noch Dinge...Dunkelheit oder Licht, dann Luft, die feste Struktur der Wände,Boden und Decke.
Nun versteh ich nicht ganz wie Leute auf die Idee kommen das der Tod im Nichts bzw. Ewigkeit endet, weil es gibt für mich kein Nichts
(Nichts ist Alles und Alles ist Nichts, kennt ja jeder^^)
Vor meiner Geburt war ich in der Ewigkeit drin...nun lebe ich also kann es ja nicht die Ewigkeit sein, Dinge wie Sinneswahrnehmungen das ich die Zeit spüren konnte hatte ich auch nicht...und trotzdem ist es mir gelungen ins Leben zu kommen, wenn auch nur für kurze Zeit...
Ich glaub nicht das der Tod entgülitig ist, wie der 24 Stunden Ryhtmus ist das ein verflixter Kreislauf, wir kommen auf die Welt, forschen und lernen bis wir sterben....und irgentwann kommen wir wieder zurück auf die Erde, wissen nichts von unsereren vorherigen Leben und haben den selben Rhytmus nochmal, bis die Menschheit irgentwann ein Status erreicht hat wo sie aus purer Energie materielle Dinge schaffen kann und jedes Körperteil ersetzt werden kann so dass man unsterblich wird...was dann ist weiß ich nicht, genauso wenig was vor diesem Kreislauf war...
so hab euch für heute Nacht genug genervt, aber hätte gerne mal eure Meinungen dazu
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| Wie kann man sich Nichts vorstellen? |
Eigentlich gar nicht, meiner Meinung nach. Man kann sich nur etwas vorstellen, was irgendwie existiert oder erfahrbar ist. Nichts ist Nichtexistenz und dürfte als solche auch nicht erfahrbar sein.
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| Wenn ich schlafe, löst sich mein Gefühl für Zeit und Raum...aber es ist immer noch nicht Nichts, denn man träumt ja, egal ob man sich dran erinnern kann oder nicht, man träumt immer wenn man schläft... |
Richtig, man träumt immer wenn man schläft. Aber man kann sich eben auch nicht immer daran erinnern. Was also bleibt in einem solchen Fall für die Zeit zwischen Einschlafen und Aufwachen? Ein Nichts...
Oder Du gibst Dir z. B. auf einer Party so dermaßen die Kante, daß Du einen Filmriß hast und Dich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern kannst. Ab einem bestimmten Zeitpunkt fehlt Dir einfach die Erinnerung. An deren Stelle tritt ein Nichts...
So in etwa würde ich es beschreiben, wenn ich versuchen sollte, zu erklären, wie ich mir das Nichts vorstelle.
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| Interessant, wäre es meiner Meinung auch zu wissen was passiert wenn man den Weltraum verlässt(das dehnt sich ja immerhin auch aus) ist man dann im Nichts drin? |
DAS würde mich auch brennend interessieren! Aber leider können wir unser Universum nicht verlassen. Wie sollte das auch möglich sein? Wenn wir mal von der Annahme ausgehen, daß das Universum zwar nicht unendlich groß, aber dennoch keine Grenze, keinen Rand o. ä. hat (vergleichbar mit der Oberfläche einer Kugel), wo sollten wir es verlassen können?
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| In der sehr fernen Zukunft vielleicht mal, aber das werden wir sicher nicht erleben....
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Während des Schlafes hast du trotzdem auch noch ein rudimentäres Bewusstsein, du kann dich vielleicht dunkel erinnern, ob die nacht gut war oder unruhig, ob du lange geschlagen hast oder kurz...
Ich habe mal eine Narkose nicht mitbekommen,
d.h. ich habe (für mein Gefühl ohne Unterbrechung) auf eine OP gewartet und war dann ein wenig perplex, als man mich wieder in mein Zimmer schob. Diese Zeit - immerhin 2 Stunden, wie ich im nachhinein feststellte - da war ich im "Nichts".
Diese Zeit existiert einfach nicht für mich.
So ähnlich stelle ich mir auch den Tod vor.
Zeit verstreicht für einen, weil Gedankenprozesse ablaufen. Wenn dieses wegfällt (durch das Sterben des Gehirnes) fällt eine Dimension, die Zeitdimension weg und die Raumzeit fällt in sich zusammen.
Ob es etwas jenseits der Raumzeit-Dimensionen gibt vermag ich aber nicht zu sagen.
Astrella
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Ich habe mal eine Narkose nicht mitbekommen,
d.h. ich habe (für mein Gefühl ohne Unterbrechung) auf eine OP gewartet und war dann ein wenig perplex, als man mich wieder in mein Zimmer schob. Diese Zeit - immerhin 2 Stunden, wie ich im nachhinein feststellte - da war ich im "Nichts".
Diese Zeit existiert einfach nicht für mich.
So ähnlich stelle ich mir auch den Tod vor. |
Das ist auch ein gutes Beispiel.
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