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Unbildung












@Rahiym:

Jej! Und ein Feuerchen dazu !

Ich gebe dir im Prinzip recht.
Aber die Tatsache, dass ich an Gott glaube, zwingt mich nicht dazu stets lieb und freundlich zu allen zu sein. Den Anspruch die Welt besser zu machen, hab ich gar nicht. (Oha, ob man's _glaubt_ oder nicht...)
Was mich am Post des Initiators dieses Threads gestört hat, ist nicht sein Unglauben, sondern seine patzige und rüde Art das hier kundzutun. (Ist die eigentlich niemandem hier aufgefallen ausser mir?) Ich habe auch nicht seinen Unglauben angegriffen, sondern seine Unbildung.
Und was passiert? Es entspinnt sich eine Diskussion, in deren Verlauf sich die Gläubigen plötzlich rechtfertigen müssen, warum sie einen armen Ungläubigen angreifen. Das ist doch pervers im eigentlichen Sinne des Wortes. Lest euch den Anfangspost nochmal durch, wer hat hier wen angegriffen?
(Na gut, die Christen unter uns dürfen auch die andere Backe hinhalten... )

@Astrella:
Gilt das, was du sagst auch umgekehrt? Müssen die Gläubigen die Atheisten akzeptieren, die Atheisten die Gläubigen aber nicht? - - - Also soweit ich weiss, ist beides in Dt. verfassungsgeschützt. Und ich finde, ein Urteil über die moralische Integrität (und den gesunden Menschenverstand) von Menschen zu fällen, die an Gott glauben ziemlich anmassend. (Lies nochmal die Anfangspost, bitte.)

@Gralsbote:

Du bist so ein guter Mensch, da kann ich echt nix mehr sagen. Gott segne dich, du süsses Törtchen .

LG
Lisken
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