|
|
|
|
Martin du hast es sehr schön auf den Punkt gebracht.
Ich würde es zwar nicht allein auf die Nächstenliebe beschränken, aber sie ist schon sehr wichtig.
|
|
|
|
@Martin
Abgesehen davon, dass Du da mit "seinem" Lied eine schöne Erinnerung in mir wachgerufen hast, da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht! Gut, ja sehr gut getroffen, prima!
Einen lieben Gruß
|
|
|
|
Da ist wieder die Fragen, wie wir 'Religion' definieren: als 'an Gott glauben' oder als 'Kirche'/'Regelsystem'/'Glaubensgemeinschaft' - ?
Da Menschen dazu neigen, sich in Gruppen zusammenzuschliessen um ihren diversen Hobbies und Neigungen zu frönen, glaube ich nicht, dass sich Glaubensgemeinschaften abschaffen liessen ohne den Glauben abzuschaffen und da Gemeinschaften, da sie auf Regeln basieren (ob geschrieben oder nicht), liessen sich auch die Regelsysteme nicht abschaffen ohne den Glauben abzuschaffen.
Jedenfalls nicht, wenn der Mensch bleibt wie er ist. Falls der Mensch beschliessen sollte, sich zu ändern und alles besser zu machen, wäre natürlich nichts mehr unmöglich. Jeder hätte dann seinen individuellen Glauben oder Unglauben und keine Organisation würde sich in die Beziehung Mensch-Gott einmischen. Dann würde wir auch die Nationalstaaten abschaffen und alle Grenzen auslöschen... *träum*
Das ist so weit weg von dem, was wir heute als die 'menschliche Natur' bezeichnen, dass ich nicht mal weiss ob das überhaupt gut wäre - wären wir noch 'Menschen', wenn wir das könnten?
LG
|
|
|
|
Solange der Mensch in der Einstellung lebt, glauben zu müssen, hat er keine Eigenständig erworben. Ein wirklich erworbener freier Wille befreit von einem "glauben müssen" an eine übergeordnete Ordnung, da sie nicht mehr benötigt wird - bspw. als Notanker. - Meine Meinung und Einstellung, entstanden aus Lebenserfahrung.
|
|
|