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Eine Welt ohne Religion












@Lisken
Zitat:
auf der einen herrscht die Macht des Schicksals und der Vorherbestimmung und auf der anderen die der Verantwortung für sein eigenes Handeln und die Konsequenzen (Ursache und Wirkung). Diese Ebenen zusammen wirken auf unser Leben ein und ja, das ist ein Widerspruch.


Könntest du das mal selber entwirren? Habe keine Lust, Deine Hausaufgaben zu machen...

@vietor

Zitat:
Für mich hat der Wunsch nach Übersinnlichen und vielleicht auch übersinnlichen Kräften/Möglichkeiten nicht direkt mit Abgabe von Verantwortung zu tun,

Was denn sonst? Provokativ gefragt: Willst du Dich selber froh machen?
Zurück: Habe es bereits geschrieben, aussitzen nutzt da nichts, werde aktiv, dann brauchst du diese "Ausreden" auch vor Dir selber nciht!

Gruß
@positiv:
ich bin Atheist.
Ich trage voll und ganz die Verantwortung für mein Tun und Handeln UND ich glaube nicht an zusätzliche Kräfte und Möglichkeiten außerhalb vom menschlichenKörper, Geist und Seele für mich. Alles was ich bewirke ist 100% menschlich.
Ich probiere nur zu verstehen, warum so viele Menschen eben Religionen brauchen.
lg
@vietor:

Hm. Ok, anscheinend habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich spreche weder von Atheisten, noch von Fanatikern.
Der schmale Weg ist individuell, unabhängig davon ob man an Gott glaubt oder nicht.
Der Weg des Fanatikers kann schon deswegen nicht individuell sein, weil er systemabhängig ist. Der Fanatiker hat sich einem System verschrieben (z.B. einer radikalen Interpretation des Christentums oder Islams) und hält dieses/'sein' Regelsystem für das einzig richtige. Er glaubt für die Verteidigung und Durchsetzung dieses Systems töten zu dürfen (oder sterben zu müssen...).

Atheist sein ist da sicher die bessere Alternative. *nick*
Ich habe für mich den Weg gewählt zwar an Gott zu glauben, meinem Glauben aber kein bestimmtes Regelsystem zu unterlegen. (D.h. ich bin weder Christ, noch Moslem, noch Hindu, noch hänge ich dem Kult des heiligen Spaghettimonsters an (obwohl mich der schon reizen würde).)

Die spirituelle Ebene gehört für mich zum Menschsein dazu. Ich sehe nichts Abgehobenes darin anzunehmen, dass da mehr ist (oder sein könnte) zwischen Himmel und Erdkern als unser Verstand zu fassen vermag. (Die Erkenntnissgeschichte belegt dies sogar!) Ich halte es eher für verstockt das auszuschliessen.

Das heisst nicht, dass ich jemanden suche oder brauche, der mir die Verantwortung für mein Handeln abnimmt (bitte nich... denn die guten Konsequenzen möchte ich ja auch mir selbst zuschreiben können ).

LG
@positiv:

Wir sind hier nicht in der Schule und du bist nicht der Oberschulmeister. Ich denke gar nicht daran irgendwelche Hausaufgaben zu machen... Ich bin in diesem Forum um mich zu entspannen und zu unterhalten und ein bisschen rumzuspinnen und mehr will ich gar nicht.
Darum werde ich die Entwirrung meiner Äusserungen getrost denjenigen überlassen, die sich dafür interessieren.

LG
@Lisken
Dann entspann doch endlich mal! Du bist ja offensichtlich schon wieder im Begriff, mit Kleingärtnerei anzufangen. Halte dich doch mal an Deine eigenen Worte und werf nicht anderen ständig vor, was du selber von Dir gibst. - Ist echt langweilig!
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