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Harhar, das ist ja mal wieder was für mich...
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| Gläubige Menschen beten leichter, ... |
Da hat ja jemand den Stein der Weisen gefunden...
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| ..fühlen leichter einen unsichtbaren Trost und vertrauen leichter darauf, dass Gott hilft. Ist das nicht ein gewaltiger Vorteil? |
Es ist eine Mutmaßung, die ich aus meiner Erfahrung leider nicht bestätigen kann.
Im Stich gelassen, von Gott vergessen trifft es wohl eher...
Trost? "Gott denkt sich schon etwas dabei.."?
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| In soziologischen Zusammenhängen wird man, wie bereits erwähnt, bei Glaubenslosigkeit oder schwachem Glauben sehen, wie Fanatismus hier und Aggressionen dort um sich greifen. |
Oh ja, die ganzen Selbstmordattentäter im Nahen Osten, die Katholiken und Protestanten in Nordirland bis hin zu Bin Laden und Bush sind alles überzeugte und bekennende Schwachgläubige oder Atheisten.
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| Und das nicht nur, wenn die äußeren Umstände verheerend sind. |
Den soziologischen Zusammenhang sehe ich jetzt mal gerade nicht...
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| Zuletzt geht die Wirkung der Glaubenseinstellung aber auch ins Übersinnliche. |
Nun, Gott ist per Definition eigentlich schon etwas "Über"-sinnliches, oder irre ich mich da?
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| Das zu denken fällt sicher vielen schwer. |
Soso...
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Aber es gibt gestaltende Felder, die vom Glauben, vom Denken und Tun
beeinflusst werden. |
Nun, mit meiner Überzeugung (oder Glauben), meinem Denken und meinem Tun gestalte ich gerade diese Antwort.
Da ist nix Übersinnliches dran. *davon ziemlich überzeugt sei*
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| Es bilden sich lichte, gute Umgebungen, aber auch dunkle, nach unten treibende, unsichtbare Kräfte. |
Wo?
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| Ich bin eher für das Gute, das Wahre. Gute Nacht |
Eher? Wenn ich Dir bis hierhin nicht folgen konnte, bin ich dann "eher" für das Schlechte und Falsche?
Ich bin immer wieder fasziniert von der Unfähigkeit mancher "Gläubigen", auch "Ungläubigen" und Andersdenkenden das Gefühl der Sonne im Herzen zuzubilligen.
Da wird das eigene trostlose Dasein vor der eigenen "Erleuchtung" so mir nichts dir nichts als Maßstab genommen und auf alle Menschen gepackt.
Und jeder Nichtgläubige fristet dann bitte ein genauso dunkles, trauriges, trostloses und sinnloses Leben. Wie erbarmungswürdig!
Wie gut, daß es ja immer noch Menschen gibt, die sich unseren armen Seelen annehmen wollen.
Astrella
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