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HEUTE 22:45 Koran im Kopf












hast du die sendung gesehn?

ich sag ja nicht dass man den Koran nicht wort wörtlich nehmen soll!

und es geht auch nicht um die ungläubigen sondern um die anders gläubigen, die in dieser sendung als ungläubig bezeichnent worden!
Hallo hana,

Zitat:


ja Pax es wurde aus dem Koran zitiert, nur leider wurde es immer so wört wörtlich genommen!

wir hatten hier schon mal die diskussion mit den juden ung christen zum freunde!

die war glaub ich damlas sogar von dir! oder?


Es geht wie ich sehe um Sure 5 Vers 51.

Folgende Erlärung fand ich im Netz dazu:

51. O die ihr den Imaan verinnerlicht habt! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Verbündeten.190 Sie sind nur untereinander ver­bündet.191 Und wer sich unter euch ihnen zuwendet, der gehört wahrlich zu ihnen.l92 Wahrlich, Allah leitet nicht ein Volk, das unrecht tut.193

190. Das heißt, wendet euch nicht an sie um Hilfe und Trost. Sie werden sich wahrscheinlich eher gegen euch verbünden als euch unterstützen. So geschah es mehr als einmal zu Lebzeiten des Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, und auch in späteren Zeiten. (Juusuf 'Allii)

Dieser Text weist auf Vorfälle und Vorkommnisse in der islamischen Gemeinschaft in Medina hin und auf die besondere Beziehung zu den Juden und den Heuchlern.

"Wilajaa" وْلِيَاء, wie Allah sie hier zwischen Mu’mins und Juden und Christen verbietet, bedeutet an dieser Stelle in erster Linie "Schutz- und Bündnisverhältnisse" und hat nichts mit der Nachahmung ihrer Religion zu tun. Denn es ist unwahr­scheinlich, dass es unter den Muslimen solche gibt, die dazu tendieren, den Juden oder Christen in der Religion zu folgen. (Qutb)

Wendet euch nicht an sie um Rat und Hilfe. (Darjabaadi)

191. Juden und Christen haben untereinander viele Gemeinsamkeiten und können sich leicht gegen den Islam verbünden. (Darjabaadi)

Die meisten Kommentatoren sind der Ansicht (beispielsweise Tabari), dass bei jeder dieser beiden Gemeinschaften echte Freundschaft sich nur auf die eigenen Mitglieder erstreckt, das heißt bei den Juden nur auf Juden und bei den Christen nur auf Christen -man kann daher nicht von ihnen erwarten, dass sie den Anhängern des Qur’an echte Freundschaft entgegenbringen. Vergleiche auch Suura 8:73. (Asad)

192. Das heißt, er muss Gemeinsamkeiten mit ihnen haben. (Darjabaadi)

Dass Juden und Christen in erster Linie untereinander Freunde und Verbündete sind, ist eine zeitenabhängige Tatsache. Sie haben noch nie Freundschaften mit der Islamischen Gemeinschaft geschlossen zu keiner Zeit und an keinem Ort. Wenn ein einzelner Muslim mit ihnen Freundschaft schließt, so setzt er sich von der islamischen Linie ab. (Qutb)

193. Ein solcher Mensch tut Unrecht gegen sich selbst, gegen Allahs Religion und gegen die muslimische Gemeinschaft. Ent­sprechend diesem Unrecht wird er zu den Juden und Christen gerechnet, und Allah leitet ihn nicht zur Wahrheit. (Qutb)

Wörtlich: "das ungerechte Volk", das heißt diejenigen, die sich in der Beziehung bewusst widersetzen. Ein Mu’min verliert seine moralische Identität, wenn er die Lebensweise der Nichtmuslime imitiert oder -in der Terminologie des Qur’ans -"sich mit ihnen verbündet." Wie jedoch in Suura 60:7-9 eindeutig dargelegt wird (und in Aja 60 dieser Suura impliziert ist), bedeutet dieses Verbot einer "moralischen Allianz" mit Kaafir nicht ein Verbot normaler, freundschaftlicher Beziehungen mit denen von ihnen, die den Muslimen freundlich gegenüberstehen. Der Begriff wall hat verschiedene Be­deutungsnuancen: Verbündeter Freund, Helfer, Beschützer und so weiter. Wie das Wort übersetzt werden muss, hängt immer vom Zusammenhang ab. (Asad)

Quelle: http://der-islam.com/Tefsir/Teil6.htm

Mohammed Rassoul schreibt in seinem Tafsir, dass sich dieses Verbote nicht auf friedliches Zusammenleben in der Gesellschaft und in sozialen Beziehungen bezieht, den Mohammed hätte derartige Beziehungen gepflegt.
Vers 8 der Sure 60 wird von ihm dafür angesprochen.
Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich, Allah liebt die Gerechten.

Zitat:
das wurde aber in der Senung kein eizieges mal erwähnt! nein, hier wurde es sogar so dargestellt dass alle anders gläubigen ungläubige sind!


Nach dem Koran ist jeder ungläubig, der nicht dem Koran und Mohammed folgt.

Zitat:
was mich auch sehr stört ist dass der nette gelehrte nie klar gesagt hat ja, so ist es oder nein, das hast du falsch verstahnden!


Dieser Imam konnte auch schlecht Deutsch.

Zitat:
kannst du dich an den satz erinnern : "hör auf zu denke denn du wirst deinen glauben verlieren" was ist das für ein gelehrter der seinen schützlingen sowas mit auf den weg gibt?


Das hat nicht der Imam, sondern es haben seine "Mitbrüder"gesagt.

Zitat:

glaubt ihr wirklich dass der Islam sagt gott wolle es so?


Sure 8:55
Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden ;



Auch dazu möchte ich Dir die Tafsirauszüge zeigen.

55. Wahrlich, die schlimmsten unter den Tieren149 sind vor Allah diejenigen, die(die Wahrheit) leugnen150 und deshalb werden sie niemals den Imaan verinnerlichen.151

149. auch: die undankbar oder kaafir sind. (Anm. d. Übers.)

In Aja 22 dieser Suura werden uns "die schlimmsten Tiere in Allahs Sicht" vor Augen geführt, die von ihren Fähigkeiten zu hören, zu sprechen und zu verstehen keinen Gebrauch im Dienste Allahs machen, sondern sie im Gegenteil dazu missbrauchen, um Allah zu lästern. Dieselben niedrigen Kreaturen werden hier in einem anderen Licht gezeigt: sie sind sowohl Allah als auch Menschen gegenüber treulos. (Juusuf 'Allii)

Der Ausdruck "Ad-Dawaab" الدَّوَاب bedeutet zwar "alle Lebewesen, die sich auf der Erde vorwärts bewegen", doch wenn damit die Menschen gemeint sind, werden sie dadurch implizit mit Tieren auf eine Stufe gestellt. So werden solche Menschen als Tiere bezeichnet, deren Ablehnung der Zeichen Allahs so stark ist, dass sie niemals mu’min werden können. (Qutb)

150. Vergleiche Suura 8:22. Hier hat die Partikel “fa“ am Anfang des zweiten Satzteils die Bedeutung "und deshalb" ("und des­halb verinnerlichen sie nicht den Imaan"), woraus hervorgeht, dass ihr Mangel an Imaan an geistige Wahrheiten eine Folge dessen ist, dass sie "dazu neigen, die Wahrheit abzulehnen". Positiv ausgedrückt besagt dies, dass Imaan an ethische Werte von der Bereitschaft abhängt, dieses von ihren positiven Möglichkeiten her zu betrachten und sich die Wahrheit all dessen einzugestehen, was mit anderen empirisch oder intuitiv erfassten Wahrheiten nach bestem Wissen um Gewissen übereinstimmt. (Asad)

Hier geht es um diejenigen, die den Islam ablehnen, bis der Kufr in ihnen solche Formen annimmt, dass sie nicht mehr den Imaan verinnerlichen können. Sie sind diejenigen, die grundsätzlich ihre Versprechungen und Vereinbarungen nicht einhalten und Allah nicht fürchten. (Qutb)

151. Unmittelbarer Anlass waren wiederholte Vertragsverletzungen der Banu Quraisa gegenüber den Muslimen. Aber die Lehre daraus ist allgemeingültig und ist in den beiden folgenden Ajas aufgeführt. Verrat in einer Kriegssituation ist ein doppel­tes Verbrechen, weil es so viele Menschenleben in Gefahr bringt. Solcher Verrat soll auf eine Weise bestraft werden, dass keine Wiederholungsmöglichkeit besteht. Nicht nur die eigentlichen Verräter, sondern auch ihre Anhänger sollen au­ßerstande gesetzt werden, neuen Verrat zu üben. Auch der gebrochene Vertrag soll außer Kraft gesetzt werden, so dass sich die unschuldige Partei zumindest auf gleicher Basis zur Wehr setzen kann. Aus der physischen Kriegssituation kann dieselbe Lehre auf die geistige Auseinandersetzung übertragen werden. Gegenseitige Verständigung und Einvernehmen ist mit solchen Menschen möglich, die bestimmte Grundsätze respektieren, nicht mit solchen, die keinerlei Prinzipien ha­ben und nur auf Übervorteilung und Bosheit aus sind. (Juusuf 'Allii)

Quelle: http://der-islam.com/Tefsir/Teil10.htm

Sure 98 Vers 6
Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und die Götzendiener werden im Feuer der Dschahannam sein; ewig werden sie darin bleiben; diese sind die schlechtesten der Geschöpfe.

Diesen Vers finde ich auch sehr erschreckend.
Hallo Hana,

Zitat:
und es geht auch nicht um die ungläubigen sondern um die anders gläubigen, die in dieser sendung als ungläubig bezeichnent worden!

Ich habe die Sendung nicht gesehen, aber mit dem Begriff des "anders Glaeubigen" meinst du vermutlich die "Menschen der Schrift" (Juden und Christen). Diese sind gemaess dem Koran zu unterscheiden von Unglaeubigen (Buddhisten, Taoisten, Polytheisten, Animisten, Atheisten usw.). "Menschen der Schrift" duerfen in einem Kalifat als Dhimmis (Menschen 2. Klasse) leben, was den Unglaeubigen verwehrt ist.
Tatsaechlich haben Unglaeubige gemaess des "unverfaelschten Wort Gottes genau 3 Moeglichkeiten: Zum Islam zu konvertieren, zum Christentum oder Judentum zu konvertieren oder zu sterben.

Eine friedliche Koexistens (oder gar Freundschaft) mit Unglaeubigen als entgueltige Loesung ist im Koran nicht vorgesehen.
Lediglich eine aus taktischen Gruenden (z.B. solange der Islam unterlegen ist) zulaessiger Ruhephase ist erlaubt.

Diese Ruhephase ist es, in der sich Muslime beispielsweise im unglaeubigen Deutschland befinden.
Das Endziel glaeubiger Moslems ueberall auf der Welt muss aber immer die Errichting des Weltkalifats mit der Scharia als Gestz, dem Haus des Friedens (Dar Al Salam), sein.
Denn erst dann herscht Frieden der Art wie der Islam ihn versteht.

LG
Ich habe auch die Sendung "Islam im Kopf" gesehen und muss sagen dass ich jetzt auch das Verhalten verstehe und warum sich Muslimen gegenüber andersgläubigen förmlich abgrenzen.

Eigene Kleidung, nur in bestimmten Geschäften kaufen, man sponsert sich untereinander usw..

Die Aussage des Imams war interessant. "Er lehrt den Koran so wie er ist und das Gesetz des Korans ist die Scharia."

Was den jungen Mann mit katholischer Mutter und koptischem Vater anbetrifft, ist es mir vorgekommen, als habe er sich freiwillig einer Gehirnwäsche unterzogen.

Er hat die Aussage des Imams voll für sich übernommen und war mit der Scharia "also mit Steinigung und dem abhacken von Gliedmaßen" auf einmal einverstanden, obwohl er Anfangs noch skeptisch war.

Persönlich denke ich über den jungen Mann, dass er keine Wurzeln finden konnte, weder auf der Seite seines Vaters, noch auf der Seite seiner Mutter und er sich deswegen für den Islam entschieden hat.
Hallo,

gerade fand ich erstaunt heraus, dass der "Hauptdarsteller" der Reportage "Koran im Kopf" angezeigt wurde.

Siehe dazu: Strafanzeige gegen Barino (”Koran im Kopf”)Quelle: http://www.politicallyincorrect.de/.....gen-barino-koran-im-kopf/
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