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Zu einem Nationalstaat vereinigen












@ PAX

Zitat:
Fakt ist, dass die Stämme nicht vorhatten sich zu einem Nationalstaat zu vereinigen.
Diese Idee hatte Mohammed, der sie dazu zwang.
Zwischen den Stämmen herrschten keine blutrünstigen Verhältnisse, wie Du es darstellst. Es ist richtig, dass es zwischen den Stämmen feindschaftliche Verhältnisse gab; keinesfalls war das aber die Regel.


Fakt ist eher, dass du einfach nur ein christlicher Fanatiker bist, der auf Kosten von tausenden Toten seine eigene Religion als absolute Wahrheit darstellen möchte. Diese unzähligen unterdrückten Menschen, durch Blutsrache ausgelöschte Familien, all die Frauen, die nur den schlecht schmeckenden Teil des Fleisches essen durften, all die begrabenen Kinder, all die vergossenen Tränen von unzähligen Müttern die 5 Söhne als Todesausgleich für nur eine ermordete mekkanische Adlige hergeben mussten...Ja all das ist dir einfach im Namen deines christlichen Fanatismus anscheinend egal...

Zitat:
In den Stämmen wurden die Anführer von einem Ältestenrat gewählt. Diie Einnahmequellen Mekkas waren der Handel (Karawanen), aber auch der Götzendienst (Pilgerreisen), keinesfalls der Krieg. Unter diesen Stämmen, die nach Deiner Aussage gar nicht kannten, gab es Gesetze und Frauen hatten Rechte, die sie bei Mohammed später nicht mehr hatten Bsp. Hind, die Frau Abu Sufyans. Auch im Krieg wurden Frauen und Kinder geschont.
Keinesfalls vergruben alle Araber ihre Töchter, sondern nur einzelne Stämme.


1- Wahlen haben stattgefunden, wenn nicht gerade einer seinen eigenen Bruder abgestochen hat, um Konkurrenz zu vermeiden und das wurde auch komischerweise nicht getadelt. War ganz normal damals.

2- Die Einnahmequellen Mekkas waren sehr wohl Kriege, was für ein Unsinn erzählst du da ? Kriegsbeuten und Versteuerungen von eroberten Dörfern waren die Einnahmequellen überhaupt. Im Mittelalter war dies Gang und Gebe.

3- Frauen hatten bestimmt keine Rechte: Frauen hatten kein Erbrecht, Frauen mussten damals die schlechteren Teile des Fleisches essen, Frauen wurden verwendet wie Prostituierten und hatten keine Absicherung. Wenn der Mann sich von ihr schied hatte sie keinerlei Ansprüche auf Allimente oder noch nicht einmal auf ihre Morgengabe.

4- Im Krieg wurden Frauen und Kinder nur geschont, wenn sie brauchbar waren.

5- Feindschaften und das Begraben von Kindern war durchaus eine Regel, selbst Omar hatte dies noch getan. Stämme, die sich bekriegten war sehr wohl ein Normalzustand, deswegen auch die "Verbotenen Monate". Wenn Kriege zwischen Stämmen nicht sehr üblich gewesen wären hätte es nicht schon VOR ISLAM diese Tradition der verbotenen Monate gegeben.

Zitat:
Mohammed verteidigte seine "Umma" nicht durchgehend. Als er in Medina die Macht erlangte, fing er an Karawanen zu plündern und Kriege zu führen. Von Schutz vor Völkermord kann keine Rede sein.


Diese Karawanen waren so wieso Mittel des Krieges. Genau mit diesen Gütern hätten die Götzendiener die Moslems früher oder später angegriffen und es wäre auf beiden Seiten viel mehr Blut geflossen.

Zitat:
Mohammed wurde definitiv nicht immer wieder gesteinigt. Mohammed hätte seine Raubzüge unterlassen sollen. Warum musste er die Männer des Stammes der Banu Quraiza massenweise abschlachten und deren Frauen und Kinder versklaven. (Völkermord?) Warum verjagte er einen ganzen Stamm aus Medina?


Ganz einfach: Weil Benu Quraiza die Götzendiener logistisch und finanziell unterstützt und noch dazu Mohammed sogar ganz offen den Krieg erklärt hat. Sie wurden zuerst aus Medina herausgeworfen und dann zogen sie sich in eine militärische Festung und unterstützten weiterhin Feidselige. Sie, Benu Quraiza selbst, wollten arrogant wie sie sind, dass alle Moslems einfach unter den Füßen der Götzendiener sterben und ausgerottet werden. Hilfe zum Völkermord ist Völkermord.

Zitat:
Wenn man angeblich in Medina nichts zu essen hat, geht man also los und fängt an Menschen zu überfallen, die auch ihre Familien versorgen müssen. Was ist das für eine Logik? Dafür starben dann also andere Menschen, die nach islmischer Lehre zur Hölle fahren.


In Medina hatte man durchaus zu essen, obwohl die Götzendiener sämtliches Hab und Gut der Moslems in Mekka geplündert hatten und dann kannst du noch SO argumentieren ? Die Mekkaner waren es, die überhaupt mit Plünderungen angefangen haben. Keine Sorge die Mekkaner hatten deswegen genug um ihre Familien zu versorgen, sie hatten immerhin alles was den Moslems einst gehört hatte.

Was Mohammed und seiner Umma alles passiert ist scheint dir einfach egal zu sein. Du bist ein echter Anwalt des Teufels (an den ich als Bahái nicht glaube aber egal). Du möchtest einfach nur, dass sämtliche Offenbarung Gottes mit Jesus abgeschlossen ist und wir nun alle nach Vatikan City gehen und dem Papst den Hintern küssen.

Gruß,
Rahiym
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum II


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