Foren-Übersicht
Login | Registrieren | Forum | Impressum | Suche

Blutrünstig arabische Stämme in Liebe und Eintracht vereinen












Zitat:

Mohammeds Mission war diese blutrünstigen arabischen Stämme in Liebe und Eintracht zu vereinen. Dazu musste er natürlich die Menschen zunächst einmal zur Loslösung (arab. Islam) auffordern. Diese Stämme mussten für den Frieden und der Einheit bereit sein ihre eigenen Vorstellungen über das Leben aufzugeben und den Boten der Wahrheit anerkennen.


Fakt ist, dass die Stämme nicht vorhatten sich zu einem Nationalstaat zu vereinigen.
Diese Idee hatte Mohammed.
Zwischen den Stämmen herrschten keine blutrünstigen Verhältnisse, wie Du es darstellst. Es ist richtig, dass es zwischen den Stämmen feindschaftliche Verhältnisse gab; keinesfalls war das aber die Regel.

Zitat:

Dies gefiehl natürlich den Machthabern in Mekka , wie Ebu Sufyan ibnu Harb (arab.Vater von Sufyan, Sohn des KRIEGS), überhaupt nicht. Kriege und Götzendienst waren wichtige finanzielle Einnahmequellen von mekkanischen Stammesdiktatoren. Diese Stämme kannten gar nichts ! Sie konnten einfach ihre Töchter lebendig begraben und ohne Probleme ganze Völker auslöschen.


In den Stämmen wurden die Anführer von einem Ältestenrat gewählt. Diie Einnahmequellen Mekkas waren der Handel (Karawanen), aber auch der Götzendienst (Pilgerreisen), keinesfalls der Krieg. Unter diesen Stämmen, die nach Deiner Aussage gar nicht kannten, gab es Gesetze und Frauen hatten Rechte, die sie bei Mohammed später nicht mehr hatten Bsp. Hind, die Frau Abu Sufyans. Auch im Krieg wurden Frauen und Kinder geschont.
Keinesfalls vergruben alle Araber ihre Töchter, sondern nur einzelne Stämme.

Zitat:

Und genau das wollten diese grausamen Menschen auch mit der Umma Mohammeds machen. Sie wollten sie einfach auslöschen. Mit welchem Recht ?
Christen, die Mohammed verteufeln, verstehen einfach nicht, dass jedes Volk auf der Erde das Recht auf eine wohlständige Zivilisation hat. Christen, die Mohammed dafür verteufeln, dass er seine Gläubigen vor dem Völkermord geschützt hat sehen den schwarzen und blutroten Hass und die Kriegslust in ihrem eigenen Herzen nicht.



Mohammed verteidigte seine "Umma" nicht durchgehend. Als er in Medina die Macht erlangte, fing er an Karawanen zu plündern und Kriege zu führen. Von Schutz vor Völkermord kann keine Rede sein.

Zitat:

Mohammed hat 13 Jahre lang Pein und Schickane ertragen und wurde immerwieder gesteinigt, bis er überhaupt eine Stadt wie Medina erreicht hatte. Schickte er seine Umma nicht in Asyl zu den Christen ? Was hätte Mohammed eurer Meinung nach tun sollen ? Einfach jedem sterben lassen ? Ist es das, was ihr wollt ? Gerechte Menschen sollen sterben, nur weil sie eurer christlichen Theologie vielleicht widersprachen ? Wer ist der Fanatiker ?


Mohammed wurde definitiv nicht immer wieder gesteinigt. Mohammed hätte seine Raubzüge unterlassen sollen. Warum musste er die Männer des Stammes der Banu Quraiza massenweise abschlachten und deren Frauen und Kinder versklaven. (Völkermord?) Warum verjagte er einen ganzen Stamm aus Medina?

Zitat:

Was war denn bitte mit der Karawanne ? Warum legt man überhaupt soviel wert auf Materie ? Diese Karawannen zu plündern war sogar eine lebensrettende Aktion. Somit sind viel weniger Menschen ums Leben gekommen. Der Ausmaß der Kriege konnte verringert werden. Warum so ungerecht urteilen ?


Wenn man angeblich in Medina nichts zu essen hat, geht man also los und fängt an Menschen zu überfallen, die auch ihre Familien versorgen müssen. Was ist das für eine Logik? Dafür starben dann also andere Menschen, die nach islmischer Lehre zur Hölle fahren.
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum II


Ähnliche Themen
Was ist Liebe? Gedanken über Partnerschaft.
Liebe auf den zweiten Blick
Meister Eckhart: Die Liebe Gottes
Was ist ... Liebe ?
Innige Liebe dem Schöpfer gewidmet!
Hat diese Liebe überhaupt einen Sinn?
Hoffnungslose Liebe! Was bringt das?
Liebe ich ihn noch?
Kampf oder Aufgabe um vielleicht die Liebe meines Lebens
Ich liebe ihn ,aber er ist Alevite