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Sinn des Lebens












Guten Morgen meine Lieben!

Ich weiß nicht, ob es nicht mehr als die Hälfte aller Menschen ist, die im Hier und Jetzt ohne dem Wunsch leben, nach dem Tod in einem Jenseits weiterleben zu dürfen. Sie dehnen ihre Lebensfreude nicht auf diesen Bereich aus, weil sie keinen Bezug und auch keine Vorstellung davon entwickeln können.

Das hängt auch damit zusammen, dass sie sich selbst nicht als geist-seelische Ganzheit wahrnehmen können. Seele bleibt irgendwie etwas Fremdes. Vielleicht sogar etwas Feindliches? Sie wäre ja der Anlass, das rein materialistische Weltbild verlassen zu müssen. Und das ist ja sooo vernünftig mit Spass, Partys, Alkohol, Drogen, Sex - Schönheit, Glanz, Geld, Macht, Ablenkung. Einfach herrlich. Was braucht man mehr - oh ja, Gesundheit ist auch nicht zu verachten.

Aber könnte nicht der Gedanke auftauchen, dass es schön und wünschenswert wäre, dieses schöne Leben über den Tod hinaus leben zu können? Das Leben an sich also länger als nur die kurz bemessene Zeit auf der Erde zu erfahren?

Der Islam spricht meines Wissens davon, dass alle Wünsche im siebenten Himmel erfüllt seien. Das Christentum führt die ewige Seeligkeit an. Und das Nirvana verspricht die Auflösung aller Begierden in einer höheren Gotteinheit.

Andererseits warten mit Schrecken die Hölle, in der man entweder im Kessel gekocht oder wie im Islam bei 70.000 Grad geschmort wird. Oder du musst immer und unentwegt wieder zur Erde, bis du dein letztes Stückchen Karma abgetragen hast. Und zuletzt: Es wartet noch das Endgericht. Schrecklich.

Nur um diese ungewissen, alten, ungenügenden Vorstellungen zu verlassen, neigt man zum Atheismus und Materialismus. Ich sage auch: Es ist äußerst wichtig, sich von den alten Vorstellungen nicht überrumpeln zu lassen und sich von ihnen zu emanzipieren. Aber deswegen muss man noch lange nicht Atheist werden.

Zuerst entwickle man ein Gefühl für das Feine. Man bewege sich im Leben mit Liebe, Freude, Achtung und mit dem Hang zum Positiven. Dann achte man auf so kleine Hinweise in der Presse, die von sonst nicht vorkommenden Phänomenen berichten. (Nachlesen hier im Forum bei Leben nach dem Tod. Thema: Es geistert)

Und man lese nach und nach geistge Bücher und interessiere sich für Vorträge, geistige Heilweisen usw. Und dann endlich wende man sich jener parapsychologischen Literatur zu, die insbesondere auf mediale Aussagen zugeht.

Und hier erfährt man: Viele Menschen erleben nach dem Tode ein fast identisches Leben wie auf der Erde, auch wenn sie beim Sterben selbst mit Lichtempfangen wurden. Liegen die Wünsche eines verstorbenen Menschen bei Sex, Drogen, Partys, Alkohol, so ist er plumps mitten drin, und zwar so heftig und lange, bis er sich sehnlichst wünscht, aus diesem Taumel heraus zu finden.

Es kommt auf das sehnliche Wünschen, seine eigentliche Liebe an. Dann tritt eine langsame Aufhellung und Bewegung in unglaubliche Sphären ein, bis zur unmittelbaren Nähe Gottes. Und wenn es gut geht, wirst du zu seinem wichtigen, selbständigen Du, zu seinem Ebenbild.
Das ist der hohe Sinn des Lebens.

Aber unabhängig davon - wünscht euch hier im Erdenleben recht viel Friede, Liebe, Feinheit, zarte Freude und erhöhte Einflussmöglichkeiten der Engel - das ist fürs Erste schon auf der Erde wichtig und nützlich, meint - reinwiel
Nein nach dem Tod bekommst du kein Spass, keine Partys, kein Alkohol, keine Drogen, kein Sex.......
Wenn du die Bibel lesen würdest dann würdest du alles erfahren was du wissen willst, es gibt zu jeder Frage eine Antwort in der Bibel stehen. Und als nicht bekehrter Mensch versteht man nicht alles oder garnichts. Da spreche ich aus eigener Erfahrung. Da ich vor ein Paar Jahren nich bekehrt war habe ich das alles überhaubt nicht verstanden und hab gedacht , das die Gläubige alle spinnen, aber als mich Jesus angesprochen hat, zu sich gerufen hat, mich gemahnt hat, da habe ich auch verstanden, dass ich so nicht weiter leben kann/darf, voller Sünde, voller Angst. Ich habe verstanden dass wenn ich mich nicht bekehre, dann gehe ich verloren. Und man kann dem Gericht Gottes nicht entfliehen, und du kannst dann dich nicht mehr bekehren, wenn es schon zu spät ist. Gott ist groß und gerecht und jeder wird gerichtet und jeder wird belohnt und auch bestraft. Und JETZT hast du die Chance! Wenn du Lust hast ein Vortrag zu hören hier ist : http://www.predigten.org/search.pl?.....amp;category=0&play=0

oder : http://www.predigten.org/search.pl?.....amp;category=0&play=0

Bis dann
@ malina

es ist ja alles richtig was du schreibst, und für mich persönlich verständlich, aber jeder andere wird das was du geschrieben hast missverstehen. Du schreibst es zu hart: von Sünde und Angst; von Gericht und bestraft.

So wird das Bild von Gott (meiner Ansicht nach) in ein schlechtes Licht gerückt.

Liebe Grüße
hi
so hart wie es auch klingt, es ist aber so. wie ich auch schon gesagt habe es steht alles in der Bibel. Gott ist auch Liebe, Gott segnet auch. Und ein Segen ist etwas wunderbares. Gott ist aber gerecht. Und wir leben alle in der Sünde seit dem Sündenfall. Und der Teufel regiert hier, weil wir uns von Gott getrennt haben und nur Jesus ist die Tür zu einem neuen Leben und zu einem ewigen Leben, weil Jesus für uns gestorben ist. Er hätte es auch nicht machen brauchen,aber er hatte es gemacht, weil er uns geschaffen hat und uns alle liebt und er möchte dass wir ein schönes Leben haben und dass wir nicht verloren gehen. Wenn dich interessiert, dann kannst du die Vorträge anhören, die ich schon erwähnt habe.

Bis dann
Für mich persönlich versteifst du dich ein bisschen zu sehr auf die Bibel. Ich bin selbst ein sehr gläubiger Mensch, wirklich. Auch ich habe die Bibel mehr als einmal gelesen, aber ich sage dir gleich, dass ich auch einen großen Teil für nicht Richtig halte.

Ich glaube so an Gott wie ich es für richtig halte und nicht wie es mir ein Buch vorschreibt.

Die Bibel ist viel (sehr viel) verändert worden. Man kann (leider) nicht alles für "echt halten". Es ist einfach so. Allein Kaiser Konstantin hat sich die Bibel mehr als einmal nach seinen Wünschen und Vorstellungen geändert.

Glaube ist gut und schön doch darf man sich nicht zu sehr an ein Buch klammern. Es gibt Richtlinien, aber man sollte die Bibel nicht zum Lebensinhalt machen.
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