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Warum Gott Leid zulässt..












Hallo,
alos ich versteh euch alle irgendwie nicht... ihr redet hier immer von leid, dabei ist das bischen, was wir in unseren Situationen haben doch wirklich nicht viel leid, gemessen an den Maßstäben, die ein kleines, wirklich unschuldiges Kind in Bangladesch oder wo erleiden muss nun wirklich garnichts! Wieso lässt Gott den bitte eurer Meinung nach solches Leid zu? Oder Warum müssen die Menschen dieser Breitengrade überhaupt so viel mehr leiden als wir? Auch wenn sie nicht selbst dran schuld sein können? Glauben die nur an den falschen Gott? Eure Antworten dazu würden mich wirklich mal interessieren... Mich interessieren diese Theorien wahnsinnig!
LG tuuli
"Ich bin der gescheiteste", hat einmal ein Grieche gesagt, "denn ich weiss, dass ich nichts weiss. Die anderen hingegen wissen dies noch nicht!"

Ich betreibe seit Jahrzehnten Astrologie, auch berufsmässig. Hier habe ich mindestens schon auf viele unerklärliche Fragen Antworten bekommen, habe aber dann gemerkt, dass diese Technik nur ein Instrument in die Hand gibt, und habe darauf viele Jahre Heilige Bücher studiert, um der Wahrheit näher zu kommen. Auch heute sind mir noch viele Dinge nicht klar, doch je höher man auf einen Berg steigt, desto weiter wird der Horizont, aber ein Horizont bleibt. In "Hallo Mister Gott, hier spricht Anna" steht der Satz, dass der Unterschied zwischen uns Menschen und Gott der sei, dass wir einen Standpunkt einnähmen, aber Gott alle. Wir Menschen können unseren Standpunkt verschieben, und dann sieht das Gesehene ganz anders aus. Nehmen wir rein theoretisch mal an, dass es mehrere Erdenleben gäbe, und die an bösen Kriegen Beteiligten würden nun ihr diesmaliges Leben in Bangladesch verbringen. Dies bringe ich nicht als Einwand, dass man nicht helfen solle, oder dass man kein Erbarmen habe solle, oder gar, dass diese Sicht eine wahre sei, sondern nur als Beispiel für die Einnahme eines anderen Standpunktes.

Ich habe folgenden Satz gelesen:"Die erste Pflicht ist es deshalb, Gott in aller Demut zu suchen. Dies im Geiste und in der Wahrheit", wobei mit "Demut" wahrscheinlich nicht "zu Kreuze kriechen" heisst, sondern voller Offenheit, ohne Vorurteile.

Dazu noch folgendes Beispiel: der Meter ist ein Instrument zum Messen in einer Dimension. Wenn man um die Dimensionen der Fläche, oder des Raumes nicht weiss, dann kann einem der Meter in diesen Dimensionen nichts helfen. Wie in der Naturwissenschaft gilt auch hier, je mehr man lernt, desto mehr kann man auch begreifen, wobei in Sanchen Lernen nicht nur der Kopf gemeint ist (Dimensionen), sondern "man sieht nur mit dem Herzen gut".

Gruss, NicoS
Niemand wird je verhindern können, dass Verluste, Unfälle und dramatische Ereignisse geschehen, aber jeder kann einige Mittel finden, ihnen entgegenzutreten, um sie nicht zu hart zu erleiden. Der Winter ist eine schwierige Phase, aber wer sein Haus gut isoliert und Heizmaterial vorbereitet hat, der überwindet diese Schwierigkeiten.
Genauso ist es im inneren Leben. Es ist unumgänglich, dass euch bestimmte Ereignisse, Situationen oder Bedingungen erschüttern. Wir leben in einer derart chaotischen Welt, dass wir immer Schicksalsschlägen ausgeliefert sind. Es geht also nicht darum, die Welt zu ändern – das ist unmöglich. Es geht darum, uns zu verwandeln, unser inneres Wesen zu stärken und zu erhellen. Die Verwandlung der Welt ist Gottes Angelegenheit und Er erwartet dies nicht von uns. Was Er von uns erwartet ist, dass wir an uns arbeiten, um niemals niedergeschmettert zu werden.

Omraam Mikhaël Aïvanhov

www.aivanhov.de/gedanken

Sind Menschen grausam und warum sind Menschen grausam ?

http://forum.dragonballz.de/archive/index.php/t-17059.html

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

WENN ES GOTT GIBT, WARUM GIBT ES DANN DAS BÖSE?

Nichts bringt unser Dasein so durcheinander wie die tragische Realität des Bösen. Die Qual, die die Menschheit quält, ist denn auch Qual. Niemand entrinnt ihr oder kann sie leugnen. Die Realität des Bösen berührt jede Ebene unseres Lebens. Seine Existenz überwältigt unser Denken und rührt unser Herz. Schmerz, Grausamkeit, Unheil, Ungerechtigkeit und Tod erschüttern uns und machen uns hilflos. Wie oft hört man Aussagen wie: "Ich habe an Gott geglaubt, bis mein Kind bei einem Autounfall umkam." - "Warum leiden die Unschuldigen?" - "Warum werden Kinder behindert geboren?"


http://www.ge-li.de/leid.htm

Gott flüstert in unseren
Freuden, er spricht in unserem
Gewissen in unseren
Schmerzen aber ruft er laut.
Sie sind sein Megafon,
eine taube Weit aufzuwecken.

C.S. Lewis

So steht im Buch "Vaterunser" auf Seite 221:

" Das volle Akzeptieren der Schattenseite kann aber nur geschehen, wenn der Mensch erkennt, daß er zur Zeit jener Verfehlung und in jener Situation gar nicht hätte anders handeln können. Selbst wenn er zu jener Zeit bereits ein lichtvolles Leben zu führen bemüht war, können Impulse aus der nicht vollständig sublimierten Triebstruktur, aus der Ichhaftigkeit oder aus immer noch wirkenden Resten von Verhaltensmustern der Vergangenheit wieder aufsteigen und sich unliebsaml melden. Sich selber so zu sehen, wie man ist, ist die erste Voraussetzung dafür, daß der Mensch sich selbst verzeihen und sodann jede Schuld - bei sich und bei anderen - vergeben kann.
Sich so zu sehen, wie er ist, ist dem Menschen nur möglich, wenn er sich selber liebt. Tut er das nicht, liebt er sich nicht, so nimmt er von sich nur einen Torso, meistens eine illusorische Idealvorstellung, wahr."

ISBN 3-89385-402-9

"Echt ist die Liebe, wenn sie klug ist. Klug ist die Liebe, wenn der Mensch bei allem Sinnen und Wünschen stets vom wahren inneren Interesse jener Person ausgeht, der die Liebe gilt. Die klug Liebe ist immer auf die Förderung der inneren Entwicklung der geliebten Person angelgt. Jene Liebe, die bloß ein Echo auf die eigene Sentimentalität und die Erfüllung eigener Wünsche erwartet oder sich lediglich darin bekundet, daß sie ihrererseits die Erwartungen der "geliebten" Person" erfüllt ist nicht nur kleine kluge, sondern , falls überhaupt, eine identifikative Liebe."


Wenn wir also Gott lieben, nur um unserer selbst, dann haben wir die Liebe nicht - so gesehen und betrachtet, kann man die private wie die spirituelle Liebe aus dieser Warte sehen.

Geht man davon aus, daß Gott die Seelen auf die Erde gesandt hat, um Erfahrungen zu machen, dann wird wohl keiner ein Paradies mit gebratenen Tauben erwarten. Wie aber macht man Erfahrungen ? Und ist jeder Erfahrung angenehm ? Muß sie das sein ?

"Triebe nötigen Lebewesen(Tiere) und Menschen zur Erfüllung ihrer wesentlichen Aufgabe auf der Erde und wahren somit ihre Interessen sowie die der Spezies. - Die äußeren Faktoren werden von den irdischen Bedingungen gestellt, welche den materiellen Rahmen für das Leben der Angehörigen einer Art und für den Menschen bestimmen."

Seite 353 - Anatomie der Seele - ISBN 3-89385-401-0

"Aufgaben und Ausrüstung"

Der Mensch wird für die Bewältigung seiner Aufgabe auf der Erde sorgfältig ausgestattet. In einer ersten, sehr langen Phase bedarf es dazu - wie beim Lebewesen - noch instinktgesteuerter Fähigkeiten, später werden diese von Anlagen abgelöst, die der Mensch - dank seiner zunehmenden Bewußtheit - immer besser selber beherrschen kann.
Da der Mensch sein Menschsein ausschließlich unter den irdischen Bedingungen meistenr lernt, muß er in dieser Phase überaus häufig - meistens in relativ kurzen Abständen - auf die Erde kommen. Er kann mit den - für seine Seele neu entstandenen - irdischen Bedingungen nur dann zurecht kommen, wenn er sich in sie eingewöhnt. Er muß sich auch in den Gebrauch seiner Anlagen erst einüben - und kann seine Aufgaben anfänglich nur in Ansätzen bewältigen. Dies ist der Grund, warum die Entwicklung des Menschen auf den unteren Stufen äußerst langsam - und nur mit ständiger Hilfe der Geistigen Führung - vonstatten geht. Daher beansprucht diese Entwicklungsphase eine sehr große Anzahl von Inkarnationen."
@Tuuli

Was hat Leid unter Menschen mit Gott zu tun? Sind wir nicht selber in irgendeiner Form die Ursache unseres Leids?

Aber wenn das Verursacherprinzip (ungerechte Verteilung bestimmter Güter auf dieser Welt usw) unangenehm wird, da hat dann ein Gott herzuhalten, der urplötzlich auch noch die Verantwortung dazu übernehmen soll. Ist das nicht ein wenig zu einfach?

Gruß
Gott ist nur eine erfindung des menschens um ängste zu lindern wenn man denkt da wär ein gott der einem helfen würde dabei hilft man sich nur selbst wie es ja so heisst: Religion = Opium fürs Volk!

Gott gibt es objektiv gesehen überhaupt nicht so eine energiequelle würde jeder spüren wenn Gott so wäre wie in der bibel beschrieben ist

die bibel wurde spät aufgeschrieben es wurde nur mündlich überliefert da wird immer mehr übertrieben und übertrieben letztendlich ist es nur ein buch mit schrift und das sagt nichts

Gott ist nicht tot denn es gibt ihn überhaupt nicht

die erfindung vom menschen das es gott gibt schwächt allmählich ab weil der staat alles übernimmt und die kirche nichts mehr entscheidet, keine bekehrungen mehr wie im mittelalter nein...

heute wird man realer man ist nicht mehr so verzweifelt und wenn alle m enschen verzweifelt sind schaffen sie einen Gott , machen sich ein bild und beten es an oder beten die luft oder die wand an

im moment gehts uns sehr gut wir glauben nicht an gott wir wissen das es ihn nicht gibt und sind mit der welt zufrieden

WIR sind es die uns selbst das leid zusagen wir schieben dir schuld nur auf "GOTT" den es nicht einmal gibt um seine eigenen schuldgefühle zu verdrängen!
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