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*gröööhl*
Nein, ich meine es jetzt wirklich rein "oberflächlich".
Das die "Frohe Botschaft" nicht zum Nulltarif zu haben ist gehört zum Wissen, aber nicht unbedingt zur Praxis.
Etwas so Lebensfremdes wie z.B. Askese muß einfach göttlich sein.
Und solnge sie nicht einem persönlich auferlegt wird, haben die Wenigsten damit Probleme.
Astrella
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Übrigens, Küng ist nicht im Abseits, nur nicht mehr in den Schlagzeilen! - Das hat er auch nicht mehr nötig, nach den Demütigungen durch die heilige röm. kath. Kirche ohnehin nicht mehr...
Wo da allerdings die Liebe - durch Christus Jesus begründet - hingegangen ist - keine Ahnung...
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Mediale Abseits.
Küng konnte seine Sicht der Dinge in den Medien nur publik machen, weil er als Antagonist zu Ratzinger gesehen wurde.
Ratzinger hat ihm mit dem Gespräch den Wind aus den Segeln genommen. Leider.
Aber Küng hätte sich einem Gespräch auch schlecht widersetzen können.
Ge*ickt eingeschädelt!
Astrella
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Küng war für Ratzinger eine wahnsinnig große Herausforderung. Mit wirklichen Argumenten wäre er da meiner Ansicht nach gar nicht herangekommen. Also zog er die Reißlinie.
Was das mit christl. Lehre allerdings zu tun hatte, ist mir bis heute schleierhaft, - die Methode meine ich!
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Nix. Es ist Machtpolitik.
„Lachen tötet die Furcht.
Und ohne Furcht kann es
keinen Glauben geben.“
(Der Name der Rose)
Astrella
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