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Wenn du helfen als Symptombesitigung definierst, dann hat es geholfen, ziemlich gut sogar . Das haben die glaub ich aus den Elektroschocks entwickelt, die sie früher mal angewendet haben.
Übrigens hatte ich keine regelmässigen Anfälle, sondern nur einen - und einen leichten Augentick - das war Anlass genug die Diagnose "Epilepsie" zu stellen und sofort mit der "Behandlung" anzufangen. Und die hätte mich umgebracht, wenn meine Oma das nicht gecheckt hätte.
Und klar, Diagnosen haben schon einen Nutzen. Was ich meine ist, dass sehr viele Leute eine Diagnose zum Anlass nehmen sich selbst aufzugeben. Sie glauben zu sehr daran und sehen nicht, was dahintersteckt. Sie denken, es ist körperlich, aber es ist psychosomatisch (das sind fast alle Krankheiten!).
Worauf ich anspiele ist eher eine Psychotherapie, wobei eine für die Eltern oft mehr wunder wirkt als eine für die Kinder. Aber es ist nunmal leichter zu sagen: mein Kind ist krank und keiner kann was dafür als zu sagen: mit meinem Verhalten hab ich mein Kind krank gemacht.
Von nichts kommt nichts, auch keine Krankheiten. Das gaukelt die Medizin vor, dass die aus heiterem Himmel niederprasseln, in Wirklichkeit sind die meisten Krankheiten verdrängte Probleme, ob nun von einem selbst oder von den lieben Vorfahren. Aber das ist eine andere und sehr lange Geschichte.
LG
Lisken
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