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| Warum nicht? Ich finde, gerade dann wäre er ein Vorbild. Auf diese Weise würde der Sohn lernen, was es bedeutet, sich etwas erarbeiten zu müssen. Er würde es eher zu schätzen lernen, als wenn er alles in den Rachen geschleudert bekommen würde. Auch wenn er es sich locker so leisten könnte, würde so aber zumindest ein Verständnis für die Menschen entstehen, die keine andere Wahl haben, als sich für ihre Träume - und oft genug auch schon für das Leben an sich - aufopfern zu müssen, weil sie es sich eben nicht leisten können. |
Weil das eine eigensinnige und egoistische Sichtweise ist und der Vater dann davon ausgeht, dass er alles besser weiss und sein Sohn keine Ahnung hat. Wer so denkt, kann und sollte kein Vorbild sein.
Selbst wenn die Einstellung in diesem Fall richtig sein sollten, darf niemand über mündige Personen hinwegentscheiden. Sogar wenn du ihnen damit am Ende einen Gefallen tun würdest, nimmst du ihnen damit die Erfahrung aus Fehlern zu lernen und unterdrückst ihre Eigenständigkeit.
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