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| alwin hat folgendes geschrieben: |
Datum: 29.07.07, 19:18 Titel: Re: Glaube an einen Gott - Hilfeschrei des Menschen?
@VanTast
Du fängst an zu nerven. Du unterstellst anderen Menschen - unter anderem mir - (Hass)Patriolen, |
Was bedeutet denn (Hass)Patriolen????
| alwin hat folgendes geschrieben: |
| mit denen Du selber offenbar nicht parat kommst. Ich bin - und werde es nicht sein - Dein Seelenonkel, also verschone mich bitte von Deinem paranoiden Gedakenkengut. |
Inwiefern bitte paranoid? Ich fühle mich keineswegs verfolgt, ich beantworte lediglich Deine Posts und Du hast schon mehr als einmal versprochen, nicht weiter da zu schreiben, warum hältst Du Dich nicht an das was Du versprichst?
Hast Du politische Vorbildung? Bist Du gar Parlamentarier?
| alwin hat folgendes geschrieben: |
| Wenn ich Dich so nerve, warum hälst Du Dich dann nicht draußen? Langsam halte ich Deine Profiliirungslust zum ko.. |
Das ist ein gutes Zeichen, dass Du noch Nerven hast, vielleicht ließe sich sogar Dein vollkommen verschüttetes Feingefühl reaktivieren.
es gibt eine alte Volksweisheit, die da lautet: "Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück".
Immerhin habe ich doch deinen Bedürfnissen vollkommen entsprochen und Deinen undifferenzierten Angriffen etwas entgegnet.
Warum ich mich aus den Threads draußen halten sollte, welche ich eröffnete (diesen hier allerdings nicht, aber andere in denen Du aktiv geworden bist) kann ich beim besten Willen nicht einsehen. Ich dachte, dies ist ein öffentliches Forum und meine Position ist verglichen mit jener der meisten anderen User sehr neutral.
Ich pflege gewöhnlich nur da gegenzureden, wo jemand etwas als erwiesen darstellen will, das nicht erwiesen ist und dies auch gar nie sein wird noch sein kann.
Außerdem habe ich gerne Diskussionen, welche beim Thema bleiben, was Du mit Deinen Posts nachweislich nicht im Geringsten zu tun pflegst.
Und zum Schluss möchte ich gerne, dass Du mir erklärst, was Du unter "Profiliirungslust" verstehst. Ich abe zwar durchaus einen Begriff davon, was darunter in der allgemeinen Psychologie verstanden wird, aber anscheinend meinst Du etwas anderes, denn ich habe Deine "Kritik" sachlich beantwortet und versucht zum Thema zurück zu kommen, was Du fortgesetzt sabotierst, aber besonders empfindlich kann ich mich nicht sehen bezüglich dem was Du Kritik nennst.
Nun, ich versuche auch hier wieder das Thema aufzugreifen, auch wenn es aus Deiner Tastatur stammt:
| alwin am: 29.07.07, 00:03 hat folgendes geschrieben: |
Titel: Glaube an einen Gott - Hilfeschrei des Menschen?
Hi,
nach Durchschau der entsprechenden Postings (lege hier keinen Wert darauf, festzustellen, alle gelesen zu haben) ist mir aufgefallen, dass offensichtlich unter Christen wie auch Muslimen der Glaube an einen Gott - unabhängig der Ursache - u.a. darin begründet liegt, dass Menschen eine "überirdische" Hilfe zur Bewältigung der Lebensprobleme beanspruchen möchten.
Wieweit liege ich da richtig oder falsch?
Gruß alwin |
Ich denke es ist sicher richtig, dass Gott meistens zu Hilfe gerufen wird, wenn jemand mit seinem Überleben Probleme hat und sich gefährdet sieht oder sonst irgendwie überfordert.
Wen sollte er denn sonst um Hilfe rufen?
Und vor allem: Wenn sonst keine Hilfe erreichbar ist, warum sollte ein Mensch sich nicht an einen Gott wenden?
Selbst wenn er sich von der Kirche abgewendet und vielleicht sogar aus der Glaubensgemeinschaft ausgetreten ist, weil er keinerlei Beziehung mehr hat zu dem was ihm da als Gott präsentiert worden ist, so ist in der Not eben durchaus opportun, sich des Gottes zu erinnern und auch legitim, ihn um Hilfe anzurufen, selbst wenn es demütig ist, weil die stolze vorherige Eigenmächtigkeit, sein Glaube an die Kraft positiven Denkens ihm zuvor zu heilig war, um sich an Gott zu wenden.
Insofern hast Du recht.
Nicht recht hast Du, wenn Du denkst, die eigene Machtlosigkeit wäre die einzige Motivation einen Gott zu kennen und zu verehren, sondern gibt es da durchaus noch eine Dankbarkeit gegenüber der Natur, welche in viele Ritualen erhalten ist und nur von den Kirchen umgestaltet wurden zu ihren Feiern, wie das gut zu erkennen ist an der Gleichzeitigkeit mancher kirchlicher Feiern mit den Sonnenwenden: http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwende nämlich zu den Daten:
* am 21. Juni über dem nördlichen Wendekreis (Sommersonnenwende auf der Nordhalbkugel, Wintersonnenwende auf der Südhalbkugel),
* am 21. oder 22. Dezember über dem südlichen Wendekreis (Wintersonnenwende auf der Nordhalbkugel, Sommersonnenwende auf der Südhalbkugel).
Sowie den Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche
Jahr ...Tag .......... Uhrzeit
2003 21. März 02:00 MEZ
2004 20. März 07:47 MEZ
2005 20. März 13:33 MEZ
2006 20. März 19:25 MEZ
2007 21. März 01:07 MEZ
2008 20. März 06:48 MEZ
und den Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche
Jahr ..Tag.................. Uhrzeit
2003 23. September 12:47 MESZ
2004 22. September 18:30 MESZ
2005 23. September 00:23 MESZ
2006 23. September 06:03 MESZ
2007 23. September 11:51 MESZ
2008 22. September 17:44 MESZ
wobei im Herbst kaum sehr große Feierlichkeiten Stattfinden, denn die meisten freuen sich nicht so sehr auf den Winter.
Unter dieser Seite von Wikipedia gibt es auch Hinweise auf Kultur und Religion in Bezug zum Sonnenlauf, durchaus wert studiert zu werden.
Dies zeigt die Naturverbundenheit mancher Religionen, welche verloren ging im Christentum, als man während der Inquisition die "heisnischen" Feiern verbot und sie christianisierte.
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