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ich habe auch Buddhisten in meinem Freundeskreis, insofern, habe ich nichts gegen Buddhismus.
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Hättest Du was gegen Buddhismus, wenn Du keine Buddhisten als Freunde hättest?
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Nur, der Weg vom Leiden bis zur Erleuchtung ist lang-sehr sehr lang.
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Ja, es kann Äonen dauern, aber wenn Erleuchtung für einige nicht zu erreichen wäre oder sie es gar nicht gäbe, dann hätte Buddha auch erst gar nicht angefangen davon zu erzählen und Ratschläge gegeben. Jeder der will, kann erleuchtet werden, man muss nur was dafür tun. Die Legende besagt in der Tat, dass Buddha vier Wochen nachdem er erleuchtet war, erst damit begonnen hat die Lehre zu verbreiten. Zu erst musste er von Göttern dazu überredet werden oder je nach Version zu dem Schluss kommen, das Menschen sie überhaupt annehmen können und so entwickelte er eine Lehre, die den Menschen nützen sollte.
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| Religionen sind veraltet , also bitte wir sind im jahre 2007.Kann man der bibel , dem koran usw trauen .NEin , ich glaube vielleicht das es was außerhalb der raumzeit gibt aber bitte buddha ,mohammed usw das ist alles quatsch.sekten sind nichts anderes
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| ich glaube vielleicht das es was außerhalb der raumzeit gibt aber bitte buddha ,mohammed usw das ist alles quatsch. |
Und warum ist das alles bitte 'Quatsch'?
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| Religionen sind veraltet |
Jesus Christus bleibt derselbe
Marcel Graf
"Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit." So wird uns diese Person auch in den Psalmen 22, 23 und 24 vorgestellt.
Gestern. Im 22. Psalm werden unsere Gedanken zum Kreuz von Golgatha zurückgelenkt. Die Worte: «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?» und die weiteren Verse lassen uns etwas von der Not ahnen, die der Sündlose durchgemacht hat, als Er für uns am Kreuz hing und das Sühnungswerk vollbrachte.
Heute. Der 23. Psalm spricht vom treuen Hirten, der in jeder Situation für seine Schafe sorgt. Bei Ihm findet der Gläubige alles, was er nötig hat, so dass er bekennen kann: «Mir wird nichts mangeln. » Auch wenn der Weg durchs Tal des Todesschattens führt, braucht er sich nicht zu fürchten. Der Herr ist bei ihm.
In Ewigkeit. Der 24. Psalm lässt uns in die Zukunft blicken. Er weist uns auf die Zeit hin, da Christus als König der Herrlichkeit in Jerusalem einziehen und von dort aus über die ganze Erde regieren wird. Dann wird Ihm, dem einst Verachteten, alle Ehre zuteil. Welch eine Freude für jedes gläubige Herz!
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Das mit dem über die ganze Welt regieren ist doch sicher nur bildlich gemeint.
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