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Frieden allerseits!
@ VanTast:
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werde ich mich mal schön hüten, mich nach irgend welchen von Menschen in menschliche Schriften interpretierten Regeln zu verhalten und richte mich nach nur einem Gebot:
Was Du willst das man Dir tu, füge jedem andern zu. |
Damit hast du vielleicht schon mehr von den Schriften verstanden als viele andere. Die Schriften oder Religionen können ja nichts dafür, was Menschen aus ihnen machen, oder wie sie sie zu ihrem eigenen Vorteil auszulegen versuchen. Die Schriften und dabei besonders der Koran fordern uns ja immer wieder auf selbst nachzudenken.
| Zitat: |
Ich finde das Christentum zu eng
ich brauche mehr Platz |
Du kannst dir auch im Christentum deinen Freiraum schaffen, wenn du magst. Ich mache das auch. Denn das was die Enge schafft ist immer die Interpretation oder Auslegung von verschiedenen Gruppen oder Konfessionen.
Im Endeffekt ist sowieso jeder alleine verantwortlich für sein Tun und sollte daher durch eigenes Nachdenken zu Wissen gelangen.
Eng wird es nur dort, wo jede Religionsgruppe meint, die allein selig machende Wahrheit zu haben, was dann ja bedeuten würde das alle anderen, die nicht dieser jeweiligen Gruppe angehören, falsch gehen. Das wäre wirklich eine falsche Einstellung, da muss ich dir Recht geben.
Lese auch mal hier: http://www.alrahman.de/index.php?id=198
@alwin
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| Immerhin wird im NT (Liebesgebot inbesondere der Nächstenliebe) die Aussage aus dem AT mit der Vergeltung (Zahn um Zahn...usw) kräftig revidiert. Also schon eine "Verbesserung". Aber ansonsten ein reines Korsett, vor allem in Hinblick auf Denken und Handeln der Folgeinstitutionen, die sich Kirche(n) nennen.... |
Ich habe auch lange das AT ausgeschlossen, bis ich erkannte, dass beide zusammengehören. Das NT baut auf das AT auf. Es geht ja nicht um Verbesserung wie es für uns passend ist.
Das Problem sehe ich eher bei den falschen Auslegungen, Übersetzungen usw. Ein einziges Wort falsch übersetz, kann den ganzen Satz verändern.
Z.B. bei dem "Zahn um Zahn" gibt es auch ein anderes Verständnis. Also nicht in dem Sinne "wie du mir, so ich dir" sondern in der Art: wenn du einst du musst eine Tat vergelten zu müssen, bzw. Vergeltung zu verlangen, dann solle sie nie das Maß überschreiten. Als Wiedergutmachung für einen Schadens soll nie mehr verlangt werden, als der schaden selbst war. Ich denke in erster Linie geht es um Wiedergutmachung und nicht um Rache. Jedem steht es aber auch frei Vergebung zu üben, das wäre auch eine Möglichkeit, die jedem offensteht.
@ Jade
Ich sehe Jesus nicht als Gott, egal was bei Nikodemus.net steht.
Ich schau in die Bibel und da stehen Verse, die mir ganz anderes zeigen, wie z.B.
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1Tim 2,5
Denn es ist EIN Gott und EIN Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,
Joh 17,3
Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
Mark. 10,18:
Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein.
Röm 5,15
... um wieviel mehr ist Gottes Gnade und Gabe den vielen überreich zuteil geworden durch die Gnade des einen Menschen Jesus Christus.
Joh 14,28:
... Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.
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Es gibt noch viele solcher Bibelstellen, die für mich eindeutig zeigen, dass Jesus nicht Gott ist. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Liebe Grüße und Frieden für alle,
Kiki
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