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Also versuchen wir wieder einmal auf das Thema zurück zu kommen.
Die Behauptung steht:
Es ist Egal, welchen Namen man einem Gott gibt. Entweder Setzt man einen Gott voraus, oder man setzt voraus dass es nichts außerhalb den sinnlich erfahrbaren Qualitäten des Lebens gibt.
(Die einmal unter der Annahme, dassPsyche eine Funktion der Hirnströme sei)
Es gibt eine Menge Geschichten und Anekdoten und Biographien, welche belegen, dass manche Menschen den Eindruck haben, mit Gott in direkter Verbindung zu stehen.
Andere Menschen haben den Eindruck, dass jene, welche das von sich behaupten, ein wenig spinnen oder sich besondere Rechte herausnehmen möchten.
Aber Beweise für oder gegen Gott sind schon mal aus philosophischer Sicht unmöglich und aus systemtheoretischer Sicht ebenfalls, denn Gott müsste ja außerhalb der Raumzeit existieren (da Gott diese geschaffen hat) und da können wir schlicht nicht hinschauen.
Also ist es eine Frage persönlicher Entscheidung, ob man an einen Gott glauben will, oder nicht, oder es offen lassen, so wie ich das zu tun pflege.
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