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Arbeiter in Weinberg












Frieden

es ist zwar eine interessante Diskussion zustande gekommen, aber diese hat eigentlich mit dem Ausgangsthema nicht so viel zu tun.
Da ging es eigentlich darum, dass Gottes Gerechtigkeit eben oft eine andere ist, als das was wir für gerecht empfinden. Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg ist ein gutes Beispiel dafür. Es geht darum die Zeichen zu verstehen, wenn wir sie bekommen. Es ist dann nicht wichtig, ob wir bei den Ersten oder bei den Letzten sind, sondern dass wir im rechten Moment hören und zu Gott finden. So wie in dem Text steht:

Zitat:
Es ist also von entscheidender und essentieller Bedeutung, im richtigen Moment ein Gottergebener zu werden, falls Gott und Seine Botschaft erkannt wurde, und als ebenso einer zu sterben. Denn, wie kann Gott die Menschen bestrafen, die zuvor noch keinen wahrhaftigen Zeichen Gottes begegnet sind? Nein, Gott vergibt denjenigen, die sich im entscheidenden Moment, auch wenn kurz vor dem Tod, Gott ergeben.



@ Layla

Zitat:
das habe ich erst gestern auch als gleichnis gebracht..
er wollte wissen wo das steht..
weiß es nicht mehr, kannst du mir auf die sprünge helfen.


Das ist aus den apokryphen Schriften, Thomasevangelium, Logie/Vers 2.
Ist also nicht in der Bibel zu finden.

@ Jade
Zitat:
Wer christlich erzogen wurde, hat diese Werte oft noch als Erwachsene in sich und fühlt sich dann eben schuldig, wenn er zuwider handelt. Diese Schuld kann man aber an Jesus abgeben, er vergibt und die Schuld ist getilgt. So meinte ich das.


Ich sehe das etwas anders. Nicht Jesus vergibt, sondern Gott vergibt.
Zunächst einmal trage ich selbst die Verantwortung für meine Taten. Ich kann, wenn ich in irgend einer Art schuldig geworden bin, Gott um Vergebung bitten. Gott ist auch gütig und barmherzig und wenn ich aufrichtig bereue, denke ich wird Gott auch vergeben.

LG,
Kiki
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum IV


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