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Original von Pharao
Es spielt nicht die Rolle welche Taten man vollbracht hat sondern der Glaube… |
Warum? Gott hat jemanden lieber, der den ganzen Tag betet, als jemanden, der anderen hilft?
Wäre so ein Gott nicht eitel und selbstsüchtig? |
Es wäre schon gut so, wenn es alle Menschen täten und den ganzen Tag beten, es gehört sich einfach wenn ein Mensch an Gott glaubt. Ich glaube du hast recht damit was du sagst; das es eitel und selbstsüchtig wäre wenn jemand deshalb nicht die Chance hätte. In das Paradies zukommen, weil ein Mensch vielleicht nicht an Gott glaubt.
Aber warum heißt es dann, nur durch Jesus gelangst du zu Gott? Wollt ihr die Wahrheit verleugnen oder ist das mit Jesus nur eine große Lüge?
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Wer an sich selbst glaubt, der glaubt an sein Selbst.
Wer an sein Selbst glaubt, der glaubt an Gott.
Wer an das Gute im Menschen glaubt, der Glaubt an Gott, denn Gott ist das Gute im Menschen.
Wer nicht an das Gute im Menschen glaubt, ist ein Atheist im eigentlichen Sinne.
Im übrigen gebe ich Astrella recht:
Hände, die helfen sind heiliger als Lippen, die beten. |
Du hast recht damit was du sagst, Taten sagen mehr als beten.
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Aber sind die ungläubigen Menschen für Gott offen, genug? Das sie nach ihrem Tode im Himmel kommen. Glaubst du es winkt für alle das gleiche Ziel? |
Langsam wird es mir schon peinlich, aber auch hier lautet mein Argument wieder "Nahtoderlebnisse". Auch Menschen, die vorher nicht an Gott und an ein Weiterleben nach dem Tod glaubten, haben diese Erfahrungen gemacht und anschließend ihre Lebenseinstellung radikal geändert. |
Es wird überhaupt nichts reinlich wieso auch? Daran glaube ich auch, wenn einer es lernt einen Gott zuglauben das kann ich es, so hinnehmen. Aber heißt es nicht; wer nicht an den Gottessohn glaubt der wird Gott nie sehen? Seht ihr darüber hinweg. Wieso das nur… Ich glaube auch an das gute in Menschen sobald der Mensch seine Sünden bereut hat. Am sonst denke ich auch weiterhin, daran das der Mensch nach seinen Begierten handelt, und versuchen muss dies abzustellen. Ich bin auch dafür dass es eine 2 Chance gibt, im Himmel vor, das jüngste Gericht das es möglich macht seine Sünden zu bereuen. Aber wie es jetzt aussieht, in der Welt nur böses immer da. Da alle gegen meiner Meinung sind, und denken das Jesus völlig egal ist… Um Gott zusehen werde ich, meine Ansichtsweise stark, ändern. Ich glaube es könnte auch so sein, das Gott denen Menschen eine Chance gibt, die keinen Glauben haben. Die Taten zählen, und nicht der Glaube, es ist vielleicht eine Grade von Gott aus, das er ungläubige trotzdem ein Leben nach dem Tod verspricht.
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Ohne meine Freundin die so groß überhaupt nichts verbrochen hat außer, das sie keinen Glauben hatte. |
Keinen Glauben zu haben würde ich überhaupt nicht als "Verbrechen" bezeichnen. Das bedeutet ja nicht automatisch, daß man auch ein schlechter Mensch sein muß.
Das Beispiel von Astrella trifft es ziemlich genau.
Was für einen Sinn würde unsere Existenz machen, wenn unser einziger Sinn und Zweck nur darin bestehen würde, zu glauben und Gott anzubeten?
Zu lernen, sich seelisch und geistig zu entwickeln und zu reifen ergibt viel mehr Sinn.
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Mir ist schon klar, dass ein Mensch der nicht an Gott glaubt, nichts verbrochen hat und gleich ein schlechter Mensch ist. Aber ich handele nicht nach meinen Willen sondern, den Willengottes. Aber es steht nun einmal geschrieben; wer nicht an mich glaubt über den wird mein Zorn übergehen. Es ist nicht mein Wille sondern den meines Herren das jeder an Gott glauben muss. Ich bin selber der persönlichen Meinung dass ein Mensch eine Sünde verbrochen hat weil er nicht an Gott glaubt.
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| Wie ist es denn mit solchen Menschen, die die schlimmsten Verbrechen begehen und dabei der vollsten Überzeugung sind, in Gottes Sinne zu handeln und deswegen nichts bereuen? |
Auf deiner Frage da gibt es, eine ganz einfache Antwort. Wer trotzdem denkt, dass er gutes tut und tut es doch nicht also böses. Der wird trotzdem für seine Sünden bestraft werden. Die Bestrafung besteht darin, dass einen das ganze Leben noch einmal, gezeigt wird. Und nachdem wird es eine Bestrafung in den Sinne das man seine Fehler einsehen muss und bereut sie somit. Aber ich bin auch der Meinung das es nicht jeder verdient in das Paradies zukommen. Weil es auch Menschen gibt, die ihre Fehler nie einsehen werden und somit wird damit. Geklärt dass es nicht jeder Mann verdient in das Paradies zukommen. Es heißt; Gott vergibt jeden aber nicht solchen Menschen die ihre, Fehler nicht bereuen und einsehen was sie getan haben.
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Kommt so jemand auch ungeachtet seiner Taten in den "Himmel" (ich bevorzuge eigentlich den Begriff Jenseits)? So was gibt es in jeder Glaubensrichtung, auch im Christentum. Wieviele Tote hat es schon "im Namen Gottes" gegeben?
Wie viele unschuldige Frauen z. B. wurden als Hexen verbrannt? |
Es ist völlig egal wie, ich mein Leben nach dem Tod erkläre Himmel oder Jenseits… Es gab bestimmt schon viele, die für das Wortgottes damals, sterben mussten. Aber diese Menschen haben es nicht gelernt, ein Christ zu sein. Es gab gute und böse Menschen wie damals, und heute daran hat sich nichts geändert.
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Wie viele Todeskandidaten sterben noch immer in den USA, bei denen sich nachträglich noch ihre Unschuld herausstellt? In einem Staat, der ja so gottesfürchtig ist (Hat Bush nicht mal eine Äußerung gemacht, die USA wäre Gottes Polizei, oder bringe ich da jetzt gerade was durcheinander?)
Wenn all sowas durch den Glauben an Gott legitimiert ist...sorry, das ergibt für mich keinen Sinn. |
Die angebliche „Gottes Polizei“ hat ihre Macht nur ausgenutzt und somit Gottesnamen missbraucht. Und wird nach dem Tod noch, zu bestrafen sein. In jeden Teil der Welt da gibt, es anderen Sitten und Brauche wie ein Mensch zu bestrafen ist. Aber gibt, nicht Gott daran die Schuld daran was auf der Welt falsch ist und böse. Dies ist alles handeln des Menschen und somit darf man Gott nicht als ein Sündenbock für uns sehen. Die Menschen werden schon sehen, wohin sie kommen mit ihrem Handeln. Aber bis dahin werde ich schon im Himmel sein und habe dann meine Ruhe von der Menschheit die so zerstörerisch ist.
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