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Will ich denn, daß meine Seele nach dem Tod weiterlebt?
Ich finde den Gedanken, daß meine Seele irgendwann wie eine Flamme verlöscht, nicht als bedrohlich.
Ich glaube nicht an "ausgleichende Gerechtigkeit" im Jenseits.
Das Leben, die Natur, alles ist nicht gleich verteilt und daher "ungerecht". |
Ja ich will dass meine Seele nach dem Tod weiterlebt. Aber daran können nur Menschen die an einen Gott glauben. Für ungläubige denn ist es doch egal was aus ihnen wird.
Nur wer Gotteswillen nachgeht, wird sein ewiges Leben auch leben können. Also kann es doch so sein das ein Mensch sein Leben nur nach dem Tod hat wenn er an Gott glaubt? Ich glaube ja! Es spielt nicht die Rolle welche Taten man vollbracht hat sondern der Glaube… Ein Mensch kann nicht Gott sehen, wenn er an ihn glaubt. Und wie sollte es denn möglich sein ein leben nach dem Tod zu haben wenn einer Gott nicht sieht und ihn erreichen kann? Ich möchte jetzt nicht unfaire sein! Aber es steht doch geschrieben dass man nur durch Jesus Gott sehen kann. Und das heißt; Wer nicht a Gott glaubt kann logischerweise auch nicht für Gott erreichbar sein. Wollen es die ungläubigen überhaupt ein Leben nach dem Tod? Ich habe mal in einen Buch gelesen; Gott vergibt jeden… Warum jeder? Ungläubige Menschen haben vielleicht überhaupt nicht die Möglichkeit überhaupt vor das jüngste Gericht zustehen. Um seine Taten zu bereuen und in ständiger Grande zu leben. Ich glaube an "ausgleichende Gerechtigkeit" im Jenseits. Das leben ist unrecht aber daran ist nicht Gott schuld als Sündenbock sonder die Menschen sind daran das wir heute ein unrechtes Leben haben.
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Ich glaube nicht an "ausgleichende Gerechtigkeit" im Jenseits.
Das Leben, die Natur, alles ist nicht gleich verteilt und daher "ungerecht".
Warum sollte Gott manchen Menschen schier unerträgliches Leid aufbürden und manche verschonen?
Wenn doch sowieso für alle das gleiche Ziel winkt? Oder gibt es im Paradies Abstufungen? |
Ich glaube an „ausreichende Gerechtigkeit“ im Jenseits.
Gott fügt niemanden Leid aufbürden. Mir kommt es jetzt nicht um die Bestrafung ich glaube dieser Aspekt hat sich geklärt, Gott lässt uns unsere Taten büssen und lässt unser Leben noch einmal vor unseren Augen ablaufen, und darin besteht die reue zu Vergebung. Es spielt die Einsieht des, Menschen eine große Rolle. Wer seine Taten bereut der kann auch auf Grade erwarten. Gott tut niemanden einen Leid zu. Wie heißt es; Gott vergibt jeden. Aber sind die ungläubigen Menschen für Gott offen, genug? Das sie nach ihrem Tode im Himmel kommen. Glaubst du es winkt für alle das gleiche Ziel?
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Und was ist ein Paradies für Dich wert, wenn von Dir geliebte Menschen keinen Zutritt haben, weil sie nicht gläubig waren?
Ich verlass mich nicht auf eine ausgleichende Gerechtigkeit im Tod. |
Für mich ist ein Paradies da ich auf ewig leben muss nichts wert, ohne meinen geliebten Menschen. Ich glaube es spielt schon eine große Rolle dabei ob jemand an Gott geglaubt hat oder nicht? Und man muss man nun mal- an Gott glauben wenn man ein leben nach dem Tod haben möchte. Oder die Frage stellt sich;
Verfolgt ein ungläubiger Mensch überhaupt, das Ziel ein Leben nach dem Tod zu haben?
Es ist doch schon eine Sünde einen eignen Willen zu besitzen, und ohne Gott zu leben.
Und wenn es heißt; es ist eine Sünde ein Leben ohne Gott zuführen, ab denn Zeitpunkt ist es eine Sünde. Und die ungläubigen Menschen haben eine Chance auf denn Himmel aufzusteigen. Aber wieso heißt es; Mann kann Gott nur sehen wenn man an den Menschensohn glaubt? Das widerspricht sich, ich gehe lieber mal zu einen Pfarrer der kann mir weiterhelfen.
Ich kenne ein sehr nette Menschen die ich auch sehr mag, die aber leider nicht an Gott glauben. Und vielleicht besteht die Grade darin; das Gott die Menschen sich zu sich holt, die ungläubig sind? Ich wünsche mir es meine Freundin ist auch ungläubig, und für mich wäre es kein Leben nach dem Tod. Ohne meine Freundin die so groß überhaupt nichts verbrochen hat außer, das sie keinen Glauben hatte. Gibt hier einen Experten der mir vielleicht, weiterhelfen kann?
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