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Gott rechnet anders












"Die Letzten werden die Ersten sein" - Gott rechnet anders als wir Menschen, denn wir denken weltlich.
Doch Gottes Ordnung ist andere.
Gottes Güte umfasst diejenigen die zuletzt oder erst spät zum Glauben finden genauso wie diejenigen, die schon immer den Glauben hatten.
Gott rechnet anders - Er stellt die Letzten den Ersten gleich. Bei Ihm gibt keine Verlierer oder Gewinner.

Ein schöne und interessante Betrachtung zu diesem Thema könnt ihr hier finden:

http://www.alrahman.de/index.php?id=274

Das Lesen lohnt sich.

Liebe Grüße
Kiki
So gesehen hast du recht. es gibt aber auch andere Betrachtungen.

Ich bin ein Gott, der euch dient.
Ich bin in Jesus gekommen um euch zu dienen. Jesus hat sein Leben für euch
gegeben. Das ist mein Geschenk an euch. Es ist die pure Gnade, die ihr euch nicht
mehr verdienen könnt.
Erst wenn ihr zur Ruhe kommt und loslasst, mich lasst, erst dann kann ich wirklich
wirken in und durch euch, so wie ich möchte.
Hört nicht auf die Stimmen, die euch drillen und euch ständig zu beschäftigen
versuchen.
Mein Volk, es ist an der Zeit, dass ihr in meine Ruhe

kommt, aus der heraus ich dann
in und durch euch wirken möchte. Kommt zur Ruhe.
Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen,
spricht der Herr Zebaoth. (Sach. 4,6b)
Ich wirke nicht durch euch, weil ihr gut seid oder es verdient hättet.
Mein Leben in euch ist Gnade. Ich möchte euch beschenken.
Keiner hat es verdient oder kann es sich jemals verdienen.
Eure Dienste

aus eigener Anstrengung bedeuten mir nichts.
Lasst meinen Geist wirken und meine Werke in und durch euch tun.
Das bedeutet Leichtigkeit. Ich möchte euch nicht neue Lasten auferlegen.
Ich bin gekommen, dass ihr Ruhe haben könnt.
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. (Matthäus 11,2

Wundert euch nicht, wenn meine Gnade an den Menschen sichtbar wird,
von denen ihr am wenigsten erwartet.
Meine Kinder, ich habe es satt, dass mir meine Ehre gestohlen wird.
Ich werde sie wiederherstellen und ich wähle mir die Gefäße aus, die mir Raum
geben. Hingabe bedeutet mir alles und dann gieße ich meine Salbung aus
und befähige die Unfähigen.
Ich bin gekommen, um die Schwachen zu stärken. Das Schwache habe ich erwählt.
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht
wird er nicht auslöschen. (Jesaja 42,3)
Gebt mir eure Dienste. Überlasst sie mir und lasst mich wirken wie ich möchte.
Vielleicht werde ich alles umkrempeln und verändern.
Vertraut mir und überlasst sie mir. Ich mache es richtig.
Eure Hingabe bedeutet mir alles.
_________________________________________________________________
Anmerkung der Autorin: Meine Texte sind geprägt durch meine Erfahrungen mit Gott und mein Gottesbild. Jeder ist selbst
verantwortlich, die Inhalte für sich und vor Gott zu prüfen. Alle Erkenntnis ist Stückwerk (1. Korinther 13,9) // 18.07.2006 /
Annika Lampmann / www.time2shine.de

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die texte von annika lampmann entsprechen einem gottesbild eines liebenden gottes.

Jade
Jade, ich Stimme Deinem Text im Großen und Ganzen zu.
Diese zwei Dinge sehe ich anders:

Zitat:
Ich bin in Jesus gekommen um euch zu dienen.

Gott kommt (kam) nicht alleine in der Gestalt Jesus.

Zitat:
Meine Kinder, ich habe es satt, dass mir meine Ehre gestohlen wird.

Gott ist Ewige Geduld und kennt keinen Verdruss.
Gott ist nicht erpicht auf Ihre/Seine Ehre.

Das finde ich sehr schön:
Zitat:
Hingabe bedeutet mir alles und dann gieße ich meine Salbung aus
und befähige die Unfähigen.

Ich würde sogar sagen:
Hingabe bedeutet [: gib*] mir alles und dann gieße ich meine Salbung aus
und befähige die Unfähigen.
*meine Einfügung
Und alles Gott geben heißt:
Wir geben Gott sowohl unser selbstloses Handeln wie auch unser selbstsüchtiges Handeln.
Wir geben Gott sowohl unser selbstloses Denken wie auch unser selbstsüchtiges Denken.
Wir geben Gott sowohl unsere Liebe wie auch unsern Hass.
Wir geben Gott sowohl unsere Sorgen, Nöte und unsere Laster.
Jeder Gedanke, der aufkommt, und den wir nicht haben wollen, übergeben wir Gott.
Jeder positive Gedanke, der aufkommt sehen wir als einen Gedanken, den Gott durch uns denkt.
und ich ergänze noch, dass wir unsere Lasten auf ihn werfen können, auf dass wir uns nicht sorgen müssen.

Vielen Menschen fehlt es einfach an Vertrauen, sie gehen gebeugt durchs Leben und schleppen ihre Schuld mit sich.

Jade
Ich sehe das so, wie bei einen Zug.
Der Zug trägt uns und under Gepäck.
Mache wollen ihr Gepäck nicht abstellen um den Zug nicht zu überlasten.
Aber der Zug trägt ohnehin beides.
Gott trägt ohnehin unsere Lasten, es ist nur die Frage, ob wir sie dennoch tragen, weil wir diese Gott nicht zumuten wollen.

Der Grundgedanke für diese Verhaltensweise ist unser Glaube, Gottes nicht würdig zu sein.
Forum -> Gott


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