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Astrella, das was Du schreibst ist richtig.
Es sind zwei Ebenen des Seins.
Beide Ebenen des seins sind aus sich selbst heraus nicht verkehrt.
Meine Ebene des Seins ist immer noch die Dualität.
Mein Glaube ist die Nicht-Dualität.
Abgesehen von einer Einheitserfahrung, ist Meine Erfahrung Dual.
die ich mal hatte, gilt mein Bestreben dem, die Nicht-Dualitäts-Erfahrung beständig werden konstant werden zu lassen.
Andererseits kann ich hier nicht ständig in der Nicht-Dualität schreiben, ohne dass ich nach und nach aus den Gesprächen ausgegrenzt würde, denn zu vielen ist das Nicht-Dualitäts-Denken ein Dorn im Auge.
Schau mal: Jesus hatte das Nicht-Dualitäts-Denken verwirklicht:
„Ich und der Vater sind eins“
oder
„Ihr seid in mir und ich bin ein Euch“
Dennoch spricht er oft in der Dualität.
Warum?
Andernfalls wäre er wohl schon in der Jugend gesteinigt worden.
Das folgende Stammt aus den Thomas-Evangelium und ich halte es für absolut authentisch, da es sich mit der Nicht-Dualität deckt:
Kapitel 2: Jesus sprach „Wer sucht, soll weitersuchen bis er findet und wenn er gefunden hat wird er bestürzt sein. Und wenn er bestürzt ist wird er staunen und wird über das All herrschen.“
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Kapitel 2: Jesus sprach „Wer sucht, soll weitersuchen bis er findet und wenn er gefunden hat wird er bestürzt sein. Und wenn er bestürzt ist wird er staunen und wird über das All herrschen.“
das habe ich erst gestern auch als gleichnis gebracht..
er wollte wissen wo das steht..
weiß es nicht mehr, kannst du mir auf die sprünge helfen.
Layla
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Frieden
es ist zwar eine interessante Diskussion zustande gekommen, aber diese hat eigentlich mit dem Ausgangsthema nicht so viel zu tun.
Da ging es eigentlich darum, dass Gottes Gerechtigkeit eben oft eine andere ist, als das was wir für gerecht empfinden. Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg ist ein gutes Beispiel dafür. Es geht darum die Zeichen zu verstehen, wenn wir sie bekommen. Es ist dann nicht wichtig, ob wir bei den Ersten oder bei den Letzten sind, sondern dass wir im rechten Moment hören und zu Gott finden. So wie in dem Text steht:
| Zitat: |
Es ist also von entscheidender und essentieller Bedeutung, im richtigen Moment ein Gottergebener zu werden, falls Gott und Seine Botschaft erkannt wurde, und als ebenso einer zu sterben. Denn, wie kann Gott die Menschen bestrafen, die zuvor noch keinen wahrhaftigen Zeichen Gottes begegnet sind? Nein, Gott vergibt denjenigen, die sich im entscheidenden Moment, auch wenn kurz vor dem Tod, Gott ergeben.
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@ Layla
| Zitat: |
das habe ich erst gestern auch als gleichnis gebracht..
er wollte wissen wo das steht..
weiß es nicht mehr, kannst du mir auf die sprünge helfen. |
Das ist aus den apokryphen Schriften, Thomasevangelium, Logie/Vers 2.
Ist also nicht in der Bibel zu finden.
@ Jade
| Zitat: |
| Wer christlich erzogen wurde, hat diese Werte oft noch als Erwachsene in sich und fühlt sich dann eben schuldig, wenn er zuwider handelt. Diese Schuld kann man aber an Jesus abgeben, er vergibt und die Schuld ist getilgt. So meinte ich das. |
Ich sehe das etwas anders. Nicht Jesus vergibt, sondern Gott vergibt.
Zunächst einmal trage ich selbst die Verantwortung für meine Taten. Ich kann, wenn ich in irgend einer Art schuldig geworden bin, Gott um Vergebung bitten. Gott ist auch gütig und barmherzig und wenn ich aufrichtig bereue, denke ich wird Gott auch vergeben.
LG,
Kiki
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da gott nicht willentlich erfahrbar ist, ist es nur
eine illusion, wie gott rechnen könnte.
selbst alle alte schriften, die ja nur von menschen
geschrieben worden sind, können das geheimnis nicht offenbahren..
es wird immer nur eine interpretation von subjektiver wahrnehmung sein...
aber hier, wenn wir im körper und im jetzt angekommen sind...
da ist eine menge möglich, die eigene wahrheit zu erfahren.
Layla
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