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*räusper*
Ich bin relativ neu auf dem Gebiet des Buddhismus (Alwin hat mich drauf gestubbst) und, hm, ich habe da mal die ein oder andere Frage:
Was ist das: "leidhafte Wahrnehmung"?
Ich bin auch bei der zwölfgliedgigen Kette des Bedingten Entstehens drauf gestoßen:
"Nichtwissen bedeutet hier das Nichtverstehen der Vier Edlen Wahrheiten, das Nichtgewahrsein von der Leidhaftigkeit allen Lebens."
Öha. Was sind die "Vier edlen Wahrheiten"?
Warum ist das Leben leidhaft?
Und noch was anderes:
Reinkarnation wird als "Impuls" gesehen.
Weder Seele noch Körper sind sich in der Reinkarnation gleich.
Wo ist jetzt der Unterschied zum -ma platt gesagt - Kinderkriegen?
Da setze ich doch auch einen Impuls, ich lebe in einer Form weiter, aber Seele und Körper sind nicht gleich.
Und wenn ein Buddhist das Leben so ablehnt:
Wieso kriegen sie dann Kinder?
Weil sich irgendwelche Karmas ausdrücken müssen?
Und woher kommt das Karma? Wie ist das Urkarma (die Urseele, ich weiß jetzt nicht was jetzt der korrekte Ausdruck ist) entstanden?
Astrella
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