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| Kiki60 hat folgendes geschrieben: |
| Da wird sehr viel Aufklärungsarbeit geleistet und dadurch werden auch "Brücken gebaut" zum gegenseitigen Verständnis. Ein Schritt zum Frieden. Bleibt zu hoffen, dass es mit der Zeit immer mehr werden (Menschen aus allen Religionen), die bereit sind Brücken zu bauen. |
Das Problem ist nun, dass jene Religionsfanatiker, welche sich sektiererisch in der Enge wohl fühlen aus der heraus sie alles angreifen, was wagt Gott mit d (Godd) zu schreiben, jene Brückenbauer als Nestbeschmutzer und Feinde einstufen und zu bekämpfen anfangen.
Je aggressiver der Gemütspegel, umso empfindlicher sind die Leute gegen alles was nur den Anschein macht, nicht vollkomme einverstande zu sein:
Wer nicht für mich ist, ist wider mich
so sagte ein bekannter Chefideologe einer Sekte und diese Haltung ist fast das einzige, worin die Religionsfanatiker sich weltweit einig sind.
Es ist schlicht zum Ver3feln
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