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Sorry, auch wenn ich nerve, aber ich muß hier schon wieder mit meinem "Lieblingsargument" kommen. Hast Du Dich schonmal mit Nahtoderlebnisen befasst?
Was ich sagen will ist, man hat gar keine andere Wahl als spätestens zu diesem Zeitpunkt seine begangenen Fehler einzusehen und zu bereuen. Und je nachdem, wie viele Fehler man gemacht hat und wieviele Mitmenschen man verletzt hat, umso schmerzhafter kann diese Einsicht natürlich werden. Und das würde ich in diesem Sinne als Bestrafung verstehen. |
Nein ich habe mich noch nie mit Nahtoderlebniesen beschäftigt. Ich mache dies bestimmt auch nicht sonst wachst mir alles über meinen Kopf weil ich nicht mehr durchblicke in der ganzen Themen Gebieten.
Du gehst in der Annahme; das jeder Mensch damit bestraft wird wenn er seiner Taten noch einmal ansieht und seine Taten ab denn Moment seine Taten bereut? Dein Argument stört sich ganz logisch, an und erklärt auch warum es eine art Bestrafung bezeichnet wird. Wenn jemand noch mal seine Taten miterlebt, und am Ende seine Taten bereut. Es ist ja auch nur logisch warum sonst gibt uns Gott eine 2 Chance vor- das jüngste Gericht ein erneutes mal- Busse zutun. Ich denke es ist besser so in seiner Lebenszeit auf Erden seine Chance zu nutzen, und seine Taten Zuberheuen. Es heißt nicht umsonst „Entscheide dich auf Erden Himmel oder Höhle“.
Hier ist ein Zitat von mir aus einen anderen Beitrag ich hoffe, das mein Zitat euch hier weiter helfen kann. In meinem Zitat da geht es auch um Schuld des Menschen.
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Diese Nächstenliebe möchte ich euch ein wenig erläutern. erläutern? Wie sieht sie aus?
Petrus hat einmal Jesus gefragt, wie oft man jemanden vergeben müsse, der einen Unrecht getan oder einen gekränkt habe „Genügen siebenmal?“ Jesus antwortete darauf, siebenmal sei nicht genug, es müsste denn schon Siebzigmahl sein! Sicher wird auch denn schlechten Rechner klar sein, dass Jesus nicht der Meinung war, man sollte Strichliste führen beim vergeben, und wenn man jemanden vierhundert- Neunzigmahl vergeben habe, denn sei endgültig und endlich Schluss, dann könnte man schimpfen, zur Konfliktkommission gehen oder zum Gericht der zur Polizei. Jesus meinte, man müsse immer vergeben. Und er hat es mit einer Geschichte begründet.
Geschichte;
Stellen Sie sich einen Mann vor, der einen sehr einflussreichen Posten hat, einen Posten, bei dem es ihn möglich ist, achtzig Millionen Mark zu veruntreuen. Sicher könnt ihr euch nicht vorstellen. In unseren Lande dürfte das nicht möglich sein, man müsste schon an Gegenden denken, wo es Millionäre und vielleicht Milliardäre gibt, deren Vermögen von Generaldirektoren und Aufsichtsratsvorsitzenden verwalten wird. Eines Tages kommt die Veruntreuung heraus. Der Ertappte hat nicht nur den Verlust seiner Stelle, sondern schwerste Strafe zu gewärtigen. Da wirft er sich deinen Milliardären zu Füßen und bittet um Gnade. Er macht dabei einen unsinnigen Vorschlag, die Schulden zurück zuzahlen. Wie will er das anstellen? Es ist schließlich nicht anzunehmen, das er noch einmal eine Posten bekommt, in denn er so viel Geschäfte machen oder wieder so viel veruntreuen kann, das achtzig Millionen übrig bleiben. Ich kann mir nicht denken, dass irgendein Mensch so unvernünftig sein kann sich auf dieses Angebot einzulassen. Aber der Held unsere Geschichte tut das – spricht; er bezahlt die Schuld. Schon hier wird deutlich dass die Geschichte erfunden ist. Kein Milliardär der Welt würde das fertig bringen, vermutlich auch kein König, denn in der Geschichte Jesu ist es kein Milliardär sondern ein König und kein Generaldirektor, sondern ein Minister.
Aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Der Teufel will es – vielleicht wirtlich der der Teufel! -, das bei diesen Generaldirektor ein Angestellter, ein kleiner Angestellter, ein Bürovorsteher oder ein Prokurist ein Abteilungsleiter zweihunderachzig Mark schulden hat.
Die selbe Szene wiederholt sich in der Bibel wörtlich, nur mit den jemals anderen Ziffern.
Gott hat uns immer vergeben. Wer das begriffen ha, kann unmöglich so borniert sein, dass er Kränkungen seines Nachbars übel nimmt, biblisch gesprochen; Nächrecht getan, siehe oben.
Die Geschichte steht in der Bibel in Matthäusevangelium. Wie sieht Nächsten liebe aus?
So dass man immer bereit ist zu vergeben. |
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