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| Die Inquisition war ein weiteres Mittel nach den Christianisierung um die Macht der Kirche zu festigen. Die Kirche vergab insbesondere in Adelskreisen hohe Würdenämter (z.B. das Amt des Bischofs und des Kardinals), da der Adel auch daß Gesetz und die Macht vertrat. Das war natürlich ein geschickter Schachzug, um die heidnische Urreligion (sei es die keltische oder die germanische Variante) aus dem Land zu verdrängen. Die damaligen Priester und Priesterinnen der heidnischen Urreligion wurden als Hexen und Ketzer verschrien. Durch die Folterinstrumente der Inquisition zu Geständnissen erpresst, die sie zum Scheiterhaufen verurteilte. Insbesondere wurde gern vermögende Familien mit Grundbesitz der Ketzerei angeklagt. Das Vermögen und die Güter der Deliquenten teilte sich der Adel und die Kirche Brüderlich, wie es sich ja für gute Christen gehört.
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