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@Martin
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Es ist somit auch möglich, dass alles aus dem nichts kommt.
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Die Aussage ist nicht korrekt.
Dieses leere Nichts hat Energie, und diese wird umgesetzt.
Übrigens, eine leicht verständliche Darstellung auf dieser Seite:
http://www.abenteuer-universum.de/faq/n149.html
Daher gilt auch hier nach woe vor der physikalische Grundsatz: Es geht nichts verloren, ist nur eine Frage des Aggregatzustandes!
Aber was hat das alles mit dem hier gestellten Thema selber zu tun? Wenn du nach dem Ursprung fragst, geht die Frage dennoch weiter, wo kommt der große Haufen Energie denn her, aus dem alles entstanden sein könnte, zumal wir mittlerweile davon ausgehen können, dass es mehrere Universa geben könnte...
Gruß
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mmm ich glaube wir sind hier etwas vom Thema dieses Threads abgekommen .... bitte beim Thema bleiben.
Ich finde der Glaube an sich hat einen Sinn .... man muss hier nur den Sinn im menschlichen Sinne und dem transzendenten Sinne unterscheiden.
Im ersten Fall ist Glaube sicher Sinnvoll ... im zweiten mehr als fraglich.
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@Unien
Wie meinst Du das?
So ähnlich wie ein Placebo: Psychologisch wirksam aber ansonsten ohne Inhalt?
Astrella
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Auf das Thema war das so bezogen:
Frage nach dem Ursprung des Universums und die Behauptung dass dieses nicht aus dem nichts entstehen könne.
Daraus folgen manche, dies sei ein Gottesbeweis und somit sei Glaube sinnvoll.
@ Alwin, stimmt die Teilchen, die entstehen leihen sich gewissermaßen ihre Energie aus, die sie beim verschwinden wieder zurückgeben. Bestimmte hochenergetische Prozesse wie die Kollision zweier Schwarzer Löcher bringen den Raum ins Wanken und daraus könnten sich Abschnürungen in einen Andere Raumzeit hinein bilden. Das wäre dann eine neue Singularität.
@ Alle
Glaube ist nicht dann sinnvoll, wenn Lücken in Erkenntnistheorien bestehen, sondern dann, wenn es einen Menschen innerlich positiv beeinflusst.
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Hallo Martin,
| Zitat: |
Glaube ist nicht dann sinnvoll, wenn Lücken in Erkenntnistheorien bestehen, sondern dann, wenn es einen Menschen innerlich positiv beeinflusst.
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Grundsätzlich würde ich Dir ja Recht geben.... Und nun kommt das berühmte "Aber".
Da aber der Glaube i.d.R. an die Stelle von fehlender Erkenntnistheorie tritt (also doch wieder Lückenfüller), kann er da wirklich sinnvoll sein? Ich stimme insoweit zu, dass es temporäre Phasen gibt, wenn der mensch menthal in einer Sackgasse steckt, da verhilft Glaube "auch Berge zu versetzen". Aber ansonsten sehe ich in einem religiösen Glauben nur eine Ablenkung, zu tatsächlichen Erkenntnissen für eine zu übernehmende Selbstverantwortung zu gelangen!
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