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| Nun, das würde ich nicht „Strafe“ nennen, sondern ein Angebot Gottes, aus eigenes Fehlverhalten zurückgespiegelt zu bekommen um so sein Verhalten zu Korrigieren. |
Doch man kann es eine Strafe nennen so wird es auch gesagt, dass jeder für seine Sünden bestraft wird.
Stell dir, mal vor; Gott gibt, einen Menschen nach dem Tode die Möglichkeit seine Taten zu bereuen alles zu bereuen was er in seinen Leben getan hat. Uns sieht es einfach nicht ein dass er was falsch gemacht hat… Wenn es so was geben sollte und ich glaube auch daran das es so welche Menschen gibt, die ihre Sünden egal sind. Ab denn Moment kann ich von einer Bestrafung reden. Die Bestrafung liegt darin; das der Mensch nicht in das Paradies hineinkommt und ihn der Zugang verwehrt wird. Aber es gibt noch Menschen wie ich die ihre Sünden bereuen und auf Grade rechnen kann und ich kann jetzt schon behaupten; das ich ins Paradies komme. Mein Lebenswandel hat sich so geändert in der Richtung des guten. Ich lasse mich von keinen abbringen an Gott zu glauben, es ist mein eigner Wille. Und die Kraftgottes das ich diese schlimmen Zeiten nur überstehe. Ihr seht als; Gott ist allgegenwärtig und für mich da! Ich darf froh sein mich als ein Gotteskind nennen darf.
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... aber man sollte nicht nur die liebende Seite von unseren Gott sehen. |
Ist das denn nicht Liebend?
Wieso sollen denn „Angebote des Lernens“ [alias: Bestrafungen] nicht ein Beweis für Gottes Liebe sein, auch wenn sie uns in dem Moment nicht so vorkommen? |
Ja es ist ein, Zeichen der Liebe das Gott eine Chance geben wird und unsere Fehler wieder gut zumachen. Gott verzeiht allen wer an Jesus glaubt, und wer seine Taten bereut. Der Mensch der diese Dinge erfüllt, kann Gottesgrade erwarten. Wer aber überhaupt nicht einsieht; was er falsch gemacht hat der kommt nicht ins Paradies. In denn Sinne ist es nach meiner Meinung eine Bestrafung das ihn das ewige Leben verwehrt wurde. Gott muss man einfach als ein liebender und gerechten Gott sehen, der einen auch mal im sonne bestraft das er nicht ins Paradies kommt.
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