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[quote]Jesus (Frieden auf ihm) ist einer der wichtigsten Propheten des Islams, aber er war ein Mensch. Er selbst betete zu seinem Schöpfer und befahl auch niemals etwas anderes als dem Einen Gott zu dienen.
Als ich noch Christin war, dachte ich immer, dass mein persönlicher Glaube an Gott nicht in Abhängigkeit zu den Prinzipien der christlichen Glaubenslehre stehen muss. Ich habe, alhamdulillah instinktiv viele Dinge die im Christentum selbstverständlich sind abgelehnt. Ich wusste nicht, dass es eine Religion gibt, die rein monotheistisch ist und dem Menschen die Chance gibt, sich durch gute Taten zu entwickeln und zu verbessern.
Frag dich doch selbst mal, ob du wirklich an die Erbsünde glaubst. Glaubst du wirklich, dass Gott, der doch barmherziger und gerechter ist als alles andere, nicht die aufrichtige Reue Seiner Geschöpfe annimmt? Willst du wirklich glauben, dass du von Gott getrennt bist und einen Vermittler brauchst, um deinen Schöpfer anbeten zu dürfen? Bist du wirklich davon überzeugt, dass der Mensch böse ist und nicht dazu in der Lage gut zu handeln? Verstehst du die Dreieinigkeit?
Wenn du diese Fragen mit Nein beantwortest, was nutzt dir dann noch dein christlicher Glaube? Ich habe als Christin z.B. nicht geglaubt, dass Jesus (Frieden auf ihm) der Sohn Gottes ist, gezeugt durch den Heiligen Geist. Ich habe ihn (Frieden auf ihm) auch nicht als Mittler zwischen mir und Gott angesehen, sondern immer direkt zu Gott gebetet. Das Christentum widerspricht jedoch solch einer Glaubenseinstellung. Der Islam hingegen fördert die direkte Beziehung zwischen Gott und dem Menschen und macht ihn frei von jeglichem Dienst an anderen Geschöpfen. Und ist es nicht genau das, was den wahren monotheistischen Glauben ausmacht?
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| Jesus (Frieden auf ihm) ist einer der wichtigsten Propheten des Islams, aber er war ein Mensch. Er selbst betete zu seinem Schöpfer und befahl auch niemals etwas anderes als dem Einen Gott zu dienen. |
Im Christentum ist er auch ein: Prophet,Messias und der Sohn Gottes.
Und ich weiss nicht ob man einen solchen einen Menschen nennen kann.
Wer ist über fast der ganzen Erde berühmt und verherrlicht? wer lebte ein Leben ohne Sünde? Jesus Christus! jeder Mensch sündigt mal in seinem Leben.
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Ich wusste nicht, dass es eine Religion gibt, die rein monotheistisch ist und dem Menschen die Chance gibt, sich durch gute Taten zu entwickeln und zu verbessern.
Frag dich doch selbst mal, ob du wirklich an die Erbsünde glaubst. Glaubst du wirklich, dass Gott, der doch barmherziger und gerechter ist als alles andere, nicht die aufrichtige Reue Seiner Geschöpfe annimmt? |
Siehe oben. Das Christentum ist Monotheistisch und er nimmt die Reue der Geschöpfe an, ich glaube an die Erbsünde, Gott muss das Böse bestrafen (siehe im AT) denn er ist gerecht.
Und siehe oben das mit dem Mittler.
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| Islam hingegen fördert die direkte Beziehung zwischen Gott und dem Menschen und macht ihn frei von jeglichem Dienst an anderen Geschöpfen. Und ist es nicht genau das, was den wahren monotheistischen Glauben ausmacht? |
Wie diese Frau oben zugegeben hat, war sie keine richtige Christin und hat sich anscheinend (was ich stark annehme) sich nicht mit der Bibel und dem Christlichen Glauben beschäftigt. Wo steht denn im Koran was von einer persönlichen Beziehung zu Gott? sowas gibt es nur im Christentum! oder evtl noch im Judentum. Im Koran steht irgendwo "Er erschuf euch nur - damit ihr ihm dienet."
Jesus sagt aber in Matthäus 25;40
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| Wahrlich, ich sage euch: gWas ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir |
(in Bezug auf das dienen.)
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| 11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. |
Herzliche Grüße und Gottes Segen
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