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nun, wenn man dem Nichttennisspielen seine ganze Freizeit und eine Ausrüstung opfert, kann man Nichttennisspiele sicher als Hobby bezeichnen.
Und dem NichtglaubenaneinenGott sowie der Mission bei den Dummen die an einen Gott glauben opfern einige Atheisten durchaus ihre gesamte Webpräsenz.
Ich finde, eigentlich spielt es nicht so sehr eine Rolle, ob es einen Gott gibt oder nicht, meinen Schatz der zum Anbeißen aussieht darf ich in beiden Fällen nicht anbeißen, sonst haut sie mich! Und das mit Recht!
Irgendwann war es offenbar praktisch, unerklärliche willkürliche Gesetze einem Gott zuzuschreiben, und das war der Anfang der missbräuchlichen Religion. Außerdem die Trauer um die verstorbenen Familienmitglieder, welche auch in die Anfänge der Religion gehört, mitsamt den Ritualen welche daraus entstanden sind.
Von einem Glauben kann ich dann reden, wenn ich sage: "DAS IST DIE WAHRHEIT"
So lange ich sage: Ich weiß nicht, ob es Gott gibt oder nicht, ich halte beides für möglich, bin ich nicht gläubig in dem Sinne, aber es gibt ja garantiert eine ganze Menge Dinge, welche ich nicht nur für möglich halte sondern als Realität empfinde.
Was Religionen tun ist:
Sie stellen ihren Glauben als die einzige wirkliche Wahrheit dar, und das tun die Atheisten genauso gut wie die Theisten.
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