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In der Steinzeit Fleisch gegesssen












Menschen haben in der Steinzeit Fleisch gegessen und zwar nicht weil sie nichts anderes zu essen hatten.
Auch bei anderen Primaten ist der Verzehr von Fleisch bekannt, Schimpansen jagen gemeinsam und erlegen manchmal andere Affenarten, mir persönlich ist eine Videoaufnahme von Jagd und Verzehr eines Stummelaffen durch Schimpansen bekannt.
Insofern ist der Genuss von Fleisch nicht unnatürlich aber einfach primitiv.
Dennoch liegt im gemeinsamen Jagen auch eine Wurzel zur Sozialisation, denn zum Pflanzen und Ernten bedarf es der Zusammenarbeit viel weniger, als für die Jagd und den Krieg.
nomika hat folgendes geschrieben:
Ich glaube, du machst da einen Denkfehler.
Es ist ja schliesslich nicht so, dass ein Tier geschlachtet wird, und wir erklären uns dann gnadenhalber dazu bereit, es zu essen, weil es ja eh schon tot ist.
Das nicht, im Gegenteil:
Jemand erkennt die Möglichkeit, mit der Produktion von Fleisch Gewinn zu machen.
Vielleicht war sein Vater bereits Betreiber einer Schafzucht und hat nebenbei auch zwei Felder beackert, mehr um die Schafe im Winter zu füttern, oder vielleicht hat er durch eine Heirat oder einen anderen Lottogewinn Land erworben und das kann er nun einsetzen.

Er darf sogar eine Frau sein, das ändert nichts an der Weltwirtschaft.
Also so weit ist alles jetzt geraten: Unser Beispielsfarmer hat die Möglichkeit durch Fleischproduktion so viel Gewinn zu machen, dass er davon leben kann.
Ist er ein Manager, wird er mit seinem Betrieb wachsen wollen und wird Bedürfnisse schaffen:
Er versorgt dann Charcuterien der Welt it seinen exquisiten Spezialitäten der ganz geheimen persönlichen Würzmischung und Zubereitung. Der Betrieb wächst heran und braucht mehr Land.
Er verlagert die Aufzucht und Verarbeitung in ein Land, da er billig Boden kaufen kann. Da der Boden nur Wald trägt, wird er anstatt auf Holzwirtschaft um zu satteln oder anstatt Waldschafe zu züchten den Wald abholzen, wenige, kostbare Hölzer verkaufen und den Rest verbrennen und Weideland einrichten. --> Zusammenhang zur Klimaerwärmung...

Ich weiß, wir schreiben immer noch zur Abtreibung, zum Fleisch mit oder ohne Seele (ganz abgesehen davon, dass auch Bäume eine Seele haben müssen, sofern Menschen eine solche haben, vielleicht sind ja Pflanzenseelen einfach etwas anders geartet, weniger intellektuell und mit einem anderen Ichbewusstsein , bzw. Ich - Empfinden)

nomika hat folgendes geschrieben:
Es wird geschlachtet, weil die Nachfrage da ist!
Die Nachfrage kann sehr beeinflusst werden. Bedürfnisse zu schaffen verstehen z.B. die Hersteller von Computer-Viren und dazu passenden Firewalls ausgezeichnet.

Ich weiß, wir schreiben immer noch zur Abtreibung, und Mensch ist eben nicht nur ein "heiliges Wesen" sondern Mensch ist eine Arbeitskraft, eine Kaufkraft, ein Bewohner, ein Abnehmer und ein Kunde und der Hauptbetreiber der Weltwirtschaft.

Es braucht nicht immer gleich viel Menschen, manchmal gibt es deren eher zu viele, dann wieder eher zu wenige und man muss sich anders helfen, mit Maschinen z.B.

Dann findet man vielerorts, dass billiger kommt ein Mensch für die Überwachung von 20 Maschinen zu zahlen, als 20 Hungerleider zu einem Minimallohn einzustellen.
Wenn es nun weniger Menschen braucht zum Arbeiten, braucht es dennoch viele, welche das Zeug kaufen und verbrauchen: Export!
Darum mehr Verkehr und man kann mit Verkehr auch anderes Geld einsparen.
z.B. ist es billiger, Schweine aus holländischen Mästereien nach Norditalien zu frachten in tierquälerischen Transporten auf denen bereits einige Tiere umkommen, sie in Norditalien zu schlachten und zu räuchern und zurück nach Holland zu fahren und das Fleisch als kostspieligen Parmaschinken zu verkaufen, anstatt das Räuchern und Schlachten an Ort und Stelle in Holland zu vollziehen.
Soll jetzt keiner behaupten, die Holländer wären solche Sensibelchen dass sie das Schlachten nicht übers Herz brächten und das deshalb den Mafiosi überließen...

hana hat folgendes geschrieben:
Beitrag Datum: 18.07.07, 01:30
das ist mir schon klar das es geschlachtet wird weil die nachfrage da ist, doch solang jeder fleisch ist wird die nachfrage nicht abnehemen und wenn ich für meinen mann/vater/bruder jeden tag fleisch kaufe und koche dann macht es nichts aus wenn ich auch ein stück davon esse wenn es schon da ist! wie ich allerdings alleine gelebt habe hab ich mir nie fleisch gekauft!
AHA HANA, DU hast die MACHT!
Mach mal folgendes: Kaufe etwas anderes als Fleisch und bereite es so zu, dass Deine Mannschaft meinen muss das wäre der gewohnte Hackbraten, Pilaw oder was immer.
Wenn sie es merken, sagst Du einfach: Na und? Habt Ihr etwa noch Hunger? Hat jemand eine Mangelkrankheit?


Ich weiß, wir schreiben immer noch zur Abtreibung,
hana hat folgendes geschrieben:
aber was soll das ganze gerede über fleisch?
Das soll folgendes:
Wir gehen mal davon aus, dass ein Embryo aus Fleisch besteht, bzw. einer Zellvereinigung welche Fleisch (Muskeln, Fett, Stützgewebe...), Knochen, Gefässe und Haut zu werden in sich programmiert hat.
Nun ist hier eine Meinung, dass so ein Zellhaufen bereits in der Lage wäre, zu spüren was mit ihm passiert, wenn der abgetrieben wird.
Ihr könnt Euch die Bilder sparen von den Fingerchen und Zehen der Embryos, ich weiss wie sie aussehen und dass sie schon sehr klein sehr Mensch sind:
http://www.biologie.uni-regensburg......Hofbauer/Hubio/hubi21.htm
Daraus das kleine Ausschnittchen:
dieser Link hat folgendes geschrieben:
5.-8. Woche Größe: bis 40 mm Organogenese (=Organbildung)
Gegen Ende: erste aktive Bewegungen, Augenlider schließen sich.


hana hat folgendes geschrieben:
es geht um abtreibung, um das töten eines menschen!
Jawoll, und Du bist dafür, dass keine Eizelle unbefruchtet oder befruchtet verloren geht?
Jedes Mensch soll sich so vermehren wie nur immer möglich?
Oder : Wenns denn nun mal passiert ist ist es sofort zu spät etwas zu korrigieren?

Lieber 20 hungernde Kinder als 15 Abtreibungen?

hana hat folgendes geschrieben:
wenn ich das nicht falsch versathnden hab dann findest du nicht weiter schlimm daran wenn eine frau abtreibt aus welchem grund auch immer
Ich finde es das kleinere Übel für den Embryo, als geboren zu werden und das kleinere Übel für die Mutter, sofern sie nicht einen großen Kinderwunsch verdrängt und auf Geheiß von den Menschen abtreiben lässt, in deren Machtbereich sie ausgeliefert ist (oder sich fühlt)

Sehr viel erreicht wäre, wenn Mensch sich selbst gegenüber ehrlicher wäre, wenn Frau nicht denkt: Ach war schon immer etwas unregelmässig und die Periode ist auch schon ganz ausgefallen (oder blieb unbemerkt) und dann ist es doch kein Kind gewesen.
Spätestens beim zweiten Ausfallen der Regel, also ungefähr mit 10 Wochen des Embryos, ist eine Schwangerschaft nicht mehr übersehbar und so wet ich weiß, ist da eine Abtreibung immer noch legal, auch wenn das Kind bereits sehr menschlich aussieht.

übrigens auch andere Wirbeltiere sehen anfangs sehr menschenähnlich aus:
[img]http://www.webmic.de/images/rudime5.gif]/img]

Ein Mensch in den ersten Tagen:

Christian Zuppinger hat folgendes geschrieben:
in: http://www.mysteria3000.de/wp/?p=75
Bildtext: Auf obiger Tafel sind die sog. Carnegie-Stadien der frühen Embryonalentwicklung des Menschen gezeigt. [1] Die ersten beiden Bilder links oben sind Mikrofotografien der Anfangsstadien: befruchtete Eizelle mit 2 Zellkernen und daneben ein 16-Zellstadium, in dem noch jede Zelle einzeln sichtbar ist. Die Stadien sind nicht im gleichen Masstab abgebildet. Die Stadien zwischen Tag 26 bis 42 sind nur zwischen 2 und 7 Millimeter gross, die früheren Stadien sind kleiner als 1 mm. Embryonen sind hier jeweils in Seitenansicht gezeigt, mit der Ausnahme des Stadiums der Tage 48-51, das am rechten Bildrand von der Seite und von vorn gezeigt ist.

Man beachte die frühen Stadien der Tage 19-30, in denen der ganze Bauplan des Körpers mit der Anlage von Gliedmassen und Organen festgelegt wird. Der menschliche Embryo zeigt in den frühen Stadien eine hohe Ähnlichkeit mit den Embryonen anderer Säugetiere. Schon in den Stadien ab Tag 31 werden die Knospen der Arme und, kurze Zeit später, der Beine sichtbar. Diese Extremitäten sind bei den Amphibien wie dem Frosch, auf Grund der Existenz eines Larvenstadiums, erst in der Phase sichtbar, in dem die Larve bereits aus dem Ei geschlüpft ist, frei schwimmt und Nahrung aufnimmt (siehe unten).

Dafür muss man den Frosch dann nicht Jahre lang durchfüttern und aufpäppeln, es reichen einige Wochen im Laich.
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum IV


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