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Ich zitiere mich selbst aus einem anderen forum es ist etwas länger her mittlerweile, lässt mich aber nicht los.
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brr bin noch ganz geschockt ich hab schonwieder einen mist geträumt das muss ich erzählen..kommt nciht oft vor das ich mich nach dem aufwachen noch dran erinnere..vielleicht gings euch auch schon oft so?...
Also..
ich war im Parkhaus, und die aufzugtür war offen, da stand eine frau mit ihrem blonden kind.
Aufeinmal brüllte diese Frau , Es kam von oben irgendein ding runter, so groß wie die geöffnete Aufzug Tür,und packte sich ihr kind, und ging nach oben.
Kurz darauf kam es wieder und schnappte sich die mutter..nach unten.
Einen tag "später" war ich mit mark(meinem sohn) im garten meiner mutter.Da stand dieses ding am zaun und sagte jetzt nehm ich dich mit..ich stand ziemlich geschockt da, hab mich aber von mark verabschiedet und gesagt das das der tod sei, der holt die menschen wenn es an der zeit ist.
Mark war traurig scheints aber akzeptiert zu haben.
Dieser "tod" meinte dann wenn ich angst hätte kann er sich auch eine andre gestalt geben, das mir aber nichts bringen würde.
Und dann war der ne frau mit blonen haaren und weißen kostüm.
Nimmt mich also mit aber nach unten (!) X(
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Wisst ihr ich glaub nich an den himmel..aber irgendwo an die hölle den da will ich nich hin aber wos was schlechtes gibt muss was gutes sein hilffeee was mach ich nu? Beichten bevor ich sterbe ?
Vielleicht liest sichs lustiger als das echt für mich war, ich hab richtig die trauer gespürt mein kind jetzt alleine zulassen, und hab auch seinen schmerz gespürt das ich weg muss -.- DIe augen von ihm als ich das gesagt hab ei..das bringt mich ja jetzt fast zum heulen den blick will ich in "real" nie von ihm sehn das sag ich euch
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Hallo Sealuna
Ich schreibe Dir eine PN mit einer Deutung
Wenn Du diese treffend findest und es Dich nicht stört, wenn andere sie auch lesen, kannst Du sie dann bitte hier einsetzen?
Oder dann den Teilnehmern mitteilen dass Du eine Deutung erhalten hast und gerne noch andere Deutungen hören möchtest oder eben nicht.
Irgendwie so halt, ich finde es geht doch ziemlich ins Private hinein.
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[quote="VanTast"]Ich gehe davon aus dass der ganze Text zum Traum gehört.
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| ich war im Parkhaus, und die aufzugtür |
Aufzug http://www.traumdeuter.ch/texte/480.htm
Assoziation: - Aufstieg,- umfassenderes Verständnis. Fragestellung: - Was tue ich, um nach oben zu kommen?
Tür http://www.traumdeuter.ch/texte/6495.htm
Assoziation: - Zugang,- Bewegung aus einem Bereich heraus in einen anderen hinein. Fragestellung: - Welchen Bereich bin ich zu betreten bereit oder welchen will ich mir als Privatsphäre erhalten?
Allgemein: In der Tür tritt die Faszination, die das weibliche Geschlechtsorgan auf den Träumer ausübt, zutage.
Denn was immer im Traum auch mit einer Tür geschieht, sie symbolisiert für den männlichen Träumer den weiblichen Schoß.
Manche Männer träumen, wie sie heimlich durch eine Tür irgendwo hineinschlüpfen - es ist ein beinahe klar manifestierter Trauminhalt.
Wird die Tür gewaltsam geöffnet, so gibt es entweder eine Frau, die der Mann endlich ganz besitzen möchte, oder aber es schlummern sexuelle gewalttätige Züge im Träumer.
Die Tür im Traum kann den Wechsel zwischen zwei Seinszuständen symbolisieren. Sie kann den Eingang in eine neue Lebensphase darstellen, beispielsweise den Übergang von der Pubertät ins Erwachsenenalter.
Vielleicht bietet sich dem Träumenden Chancen, über die er eine bewußte Entscheidung treffen muß. Ist die Tür im Traum verschlossen oder schwer zu öffnen, dann ist dies ein Hinweis darauf, daß der Träumende sich selbst Hindernisse schafft,- ist die Tür hingegen geöffnet, kann der Träumende zuversichtlich weitergehen. Knarrt die Tür beim öffnen, geht der Träumende zu zaghaft an die Lösung eines Probleme heran. Bleibt man vor der Schwelle stehen, hat man vielleicht Angst vor neuen Herausforderungen.
Ich denke: Du bist vermutlich noch keusch und fürchtest Dich davor, mit Deinem Freund zu schlafen, er drängt Dich und Du hast das Gefühl eines Heiligtums beraubt zu werden.
Psychologisch: Durch die Tür verschafft man sich Zugang zu bestimmten Orten oder Räumen. Diese Bedeutung hat die Tür auch als Traumsymbol. Dem Träumenden soll der Zugang zu einem bestimmten Problem gezeigt werden. ...
Als Haussymbol kann sie eine Öffnung im Körper bezeichnen, aber ebenso Ausblicke und Möglichkeiten, wie man aus einer mehr oder weniger prekären Lage herauskommen kann, je nachdem, ob die Tür offen oder geschlossen ist.
Sie ist auch ein Zugang zu dem Menschen, den man liebt. Wer im Traum eilenden Schrittes durch eine Tür stürmt, rennt wohl im Wachleben offene Türen ein.
Das Öffnen einer Tür im Traum, speziell einer, die in einen neuen Raum führt, bedeutet im allgemeinen neue Möglichkeiten oder Aufbruch. ...
Wie sicher war die Traum-Tür? Bot sie den erforderlichen Schutz, oder war sie alt und morsch? Letzteres läßt vermuten, daß sie nur ein schwach ausgeprägtes Selbstbewußtsein besitzen....
Spirituell: Auf dieser Ebene ist die Tür im Traum ein spirituelles Symbol für den schützenden Aspekt der Großen Mutter. Die Tür, das Tor, die Pforte sind immer auch Symbole des Überganges, eine Schwelle zwischen zwei Bereichen.
Ich denke: Einerseits erwartest Du vom ersten Mal den siebten Himmel und hast anderseits sehr Angst davor.
Ersteres ist darum nicht sehr geschickt, weil hohe Erwartungen fast nur enttäuscht werden können.
Die Angst kannst Du vielleicht abbauen, wenn Du mit Deiner Mutter oder einer Frundin darüber redest.
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| war offen, da stand eine frau mit ihrem blonden kind. |
Kind: http://www.traumdeuter.ch/texte/2523.htm
Assoziation: - Unschuld,- das neue Selbst, das sich entfalten will. Fragestellung: - Wo in meinem Leben entwickle ich mich? Welcher Teil meines Wesens ist kindlich?
Psychologisch: Im allgemeinen kommt dem Kind als Traumsymbol eine positive Bedeutung zu, es sei denn es handelt sich um ein schwaches, gebrechliches und krankes Kind.
Es umreißt vielfach eine 'unmündige' Meinung, wobei man sich kleiner macht, als man eigentlich ist.
Das Kind im Traum ist ein Hinweis auf neue Möglichkeiten und Chancen zur weiteren Entwicklung. Häufig kommen darin aber auch Konflikte zum Vorschein, die meist auf eine unreife Persönlichkeit zurückzuführen sind. Vielleicht bezieht sich der Traum bei Frauen tatsächlich auf den Wunsch, ein Kind zu haben und großzuziehen. In Schwangerschaftsträumen wird es vom Träumer ausgetragen und geboren,- in diesem Fall zeigt es ebenfalls eine neue Entwicklung an, um die wir uns im Wachleben bemühen sollten, oder das Ende eines Lebensabschnittes.
Wenn das Kind im Traum gedieh, dann gelingt auch das Zukunftsprojekt. ...
Spirituell: Das Kind symbolisiert die Haltung des unbefangenen Empfangens.
Ich denke: Des unbefangenen Empfangens von irgendwas, nicht unbedingt eines Kindes!
Du stehst anscheinend vor einer Entscheidung und hast den Eindruck, dass Du auf jeden Fall etwas verlierst:
Entscheidest Du Dich für den einen Weg, geht Dir Dein Heiligtum verloren, entscheidest Du Dich für das andere, machst Du Dich sündig.
Möglicherweise ist Dir das nicht bewusst, vielleicht aber doch.
Wenn es nicht bewusst ist, solltest Du mal mit den alten Vorstellungen versuchen aufzuräumen, welche Dir als Kind von Himmel und Hölle eingepflanzt wurden
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| Aufeinmal brüllte diese Frau , |
Schrei: http://www.traumdeuter.ch/texte/8214.htm
Assoziation: - freisetzen von Emotionen. Fragestellung: - Was muß ich mit Gewalt
Psychologisch: Ein Warntraum! Sie sollen 'den Schrei hören' und auf etwas Wichtiges aufmerksam gemacht werden. Erinnern Sie sich an die Traumszene? Daraus könnte sich schließen lassen, wer oder was 'nach Ihnen schreit'. -
Volkstümlich:(arab. ) : * Du hast Sehnsucht nach einem Menschen. Herzweh.
* hören: man ruft dich und braucht dich, gib der inneren Stimme nach.
(europ.) : * selbst schreien: Traum des Gegenteils,- glückverheißender Traum,- frohe Botschaft,- freudige Überraschung,-
* bei Freudenschreie: schlechte Nachrichten,-
* Verzweiflungsschreie: alles wird gut gehen,-
* das eines Esels hören: gilt als Anzeichen für unerfreuliche Nachrichten oder Störungen,-
Ich denke: Du hast Angst davor, erwachsen zu werden und fürchtest Dich davor eine Frau zu werden, weil Du denkst in die Hölle zu kommen deswegen.
Ich habe eben gelesen, dass Du zwei Kinder hast, dadurch ist klar, dass es nicht um Deine Jungfräulichkeit geht, sondern um eine andere Art des Erwachsen Werdens.
Versuche selbst herauszufinden, was damit gemeint ist.
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| Es kam von oben irgendein ding |
Ich denke: Von oben ist von Deinen hohen Zielen. Deine Ziele rauben Dir sozusagen Deine Kinder.
Was hast Du denn für Ziele? Hast Du die Kinder nur halbherzog gewollt, weil Du ihnen ja zumutest zu sterben, dadurch das Du ihnen zum Leben verhilfst?
Hier kannst nur Du selbst wissen, wo oben und wo unten ist
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| runter, so groß wie die geöffnete Aufzug Tür,und packte sich ihr kind, und ging nach oben. |
http://www.traumdeuter.ch/texte/9702.htm Entführung / entführen
Assoziation: - Arbeit an der Unabhängigkeit und Freiheit. Fragestellung: - Welche Verantwortungen will ich übernehmen oder fürchte ich zu übernehmen?
Psychologisch:
Ein Entführungstraum kann als Hinweis gelten, daß man einmal ein traumatisches Gewalterlebnis hatte, es 'erfolgreich' verdrängte, aber immer noch daraus Minderwertigkeitsgefühle bezieht - und eine permanente Angst, sich 'jemandem auszuliefern' - auch sexuell.
Im Traum entführt zu werden, macht dem Träumenden deutlich, daß seine eigenen Ängste und Zweifel ihn zum Opfer machen können.
Er wird von seinen eigenen inneren 'Dämonen' verunsichert und überwältigt. Sie kann auch dazu auffordern, sich bald zu einer Heirat zu entschließen, wenn es dafür in der realen Lebenssituation Anhaltspunkte gibt....
Oder aber der Träumende strebt an, sich die begehrten Eigenschaften seines 'Opfers' anzueignen. Sonst wird sie allgemein als Glückssymbol aufgefaßt.
Spirituell: Auf dieser Ebene entspricht der Entführer im Traum eine Art 'Seelendieb'.
Ich denke: WER ist der Räuber?
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| Kurz darauf kam es wieder und schnappte sich die mutter..nach unten. |
Mutter: http://www.traumdeuter.ch/texte/5248.htm
Assoziation: - Nährung,- Lob oder Tadel. Fragestellung: - Gegenüber welchem Teil von mir bin ich fürsorglich?
Allgemein:
Mutter kann im Einzelfall das Verhältnis zur eigenen Mutter aufzeigen,- kommen dabei Probleme zum Vorschein, muß man sie verarbeiten. Allgemein verkörpert sie den teilweise unbewußten seelisch-geistigen Bereich einer Persönlichkeit,- das läßt sich nur individuell verstehen.
Ich denke: Wie ist Das Verhältnis von Dir zu Deiner Mutter?
Steht Deine Existenzgrundlage auf dem Spiel bei der Emtscheidung, welche bevorsteht?
Psychologisch:
Die Mutter ist generell ein Symbol für das Weibliche. Im Traum steht sie meist für seelische Bereiche des Träumenden, die in der Kindheit durch die Mutter geprägt und angelegt wurden.
Archetypisches Symbol, nach C. G. Jung auch 'das Geheime, das Verborgene, das Finstere, der Abgrund, die belebte Unterwelt, das Verführende und das Vergiftende, das Unentrinnbare' oder 'die magische Autorität des Weiblichen, das Gütige, Hegende, die Stätte der Wiedergeburt'. Obwohl die Mutter ein nährendes und schützendes Wesen ist, kann sie im Traum auch einen bedrohlichen, verschlingenden und fordernden Aspekt haben. ....
Bei Frauen verkörpert die Mutter die Bewußtwerdung des echten weiblichen Wesens und stellt die Unbewußten Schattenseiten der Träumenden dar.
Die unbekannte Mutter kann im Traum erweiterte Mutterfunktion von Staat oder Kirche darstellen. Träumt man von der bereits verstorbenen Mutter, ist das eine Warnung, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird. Die noch lebende Mutter im Traum verlieren umschreibt das schlechte Gewissen, das man im Wachleben hat. Im übrigen kommt es in derartigen Träumen immer auch darauf an, wie man zu seiner Mutter steht oder gestanden hat.
Die Mutter, mit der man sich nicht gut versteht oder verstanden hat, kann manche der hier gemachten Aussagen ins Gegenteil verkehren.
Ich denke: Der Traum spiegelt Deine Existenzängste wieder.
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| Einen tag "später" war ich mit mark(meinem sohn) |
Sohn http://www.traumdeuter.ch/texte/8572.htm
Assoziation: - jugendlicher, männlicher Aspekt des Selbst. Fragestellung: - In welchem Bereich meines Lebens bin ich bereit, meine jugendliche Kraft zum Ausdruck zu bringen?
Allgemein:
Sohn symbolisiert alle Erwartungen und Hoffnungen für die Zukunft, die man eben begründet hat. Nicht selten kommt in Träumen von Eltern darin das Verhältnis zum eigenen Sohn zum Vorschein. Erleben wir uns selbst als Sohn eines Vaters, dann dürfte dies ein religiöser Hinweis sein, Vertrauen zu haben und nicht in Opposition zu geraten, wo etwas von uns gewollt wird.
Psychologisch:.... Im Traum kann der Sohn oft für die unerreichten Ziele und Wünsche des Träumenden stehen. In diesem Bild kann sich aber auch die Angst vor Alter und Tod widerspiegeln, ebenso Minderwertigkeitsgefühle.
Eltern können durchaus auf Probleme ihres eigenen Sohnes hingewiesen werden, wobei sie vielleicht sogar an eigenes schuldhaftes Verhalten gemahnt werden. Männer erinnert der Traum vom oft sogar unbekannten Sohn daran, daß mit dem persönlichen Innenleben irgend etwas nicht stimmen kann.
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| im garten |
Garten: http://www.traumdeuter.ch/texte/1887.htm bitte lies selbst nach, ist viel Text. Zusammenfassend:
Auf der spirituellen Ebene steht Garten im Traum für das Paradies und ist als Aufforderung an den Träumenden zu verstehen, Entspannung zu suchen.
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| meiner mutter. |
Ich denke: Die innere Haltung, die Du dem Leben gegenüber pflegst, muss immer auf ein lieb gewordenes Thema (Beschäftigung, Ziel, Projekt) Verzichten, denn man kann nie alles machen, schon aus technischen Gründen nicht.
Und wenn Du nun mit Deinen geliebten Dingen Dich auf Dich selbst zurückbesinnst, kommt wieder diese Gefahr.
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| Da stand dieses ding am zaun |
Ich denke: genau dieses
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| und sagte jetzt nehm ich dich mit. |
Ich denke: Weil Du Dich davor fürchtest
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| .ich stand ziemlich geschockt da, hab mich aber von mark verabschiedet und gesagt das das der tod sei, der holt die menschen wenn es an der zeit ist. |
Ich denke: Das würde ich nicht wörtlich nehmen
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
Mark war traurig scheints aber akzeptiert zu haben.
Dieser "tod" meinte dann wenn ich angst hätte kann er sich auch eine andre gestalt geben, das mir aber nichts bringen würde. |
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
| Und dann war der ne frau mit blonen haaren und weißen kostüm. |
| sealuna hat folgendes geschrieben: |
Nimmt mich also mit aber nach unten (!) X(
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Dein Frauenidol, das Du vielleich sein möchtest, lässt Deine Pläne nicht zu.
Du musst verzichten lernen
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Danke dir für deine mühe!
Ja um die Jungfräulichkeit geht es lange nicht mehr.
Viel Interessanter finde ich deine Deutung im Sinne Mutter. Wir hatten wie andere auch unsere Problemchen, allerdings merke ich das es mich mehr beschäftigt als es vielleicht sollte. Desweiteren zu der Angst vor dem erwachsen werden, auch das kann sein. Ich sagte als Teenie immer wieder , ich bleibe kindisch warum auch nicht ? SOlange ich mich bei wichtigen entscheidungen reif genug verhalten kann , aber trotzdem kindlich meinen spaß am leben habe. Fast zwanghaft-und merke jetzt Tag für Tag wie schwachsinnig das war , nicht erwachsen werden zu wollen oder zu können. Ich drücke mich nicht vor verantwortung , ausser evtl. vor der vor mir selbst.
Alt genug wär ich ja, ich denke aber immer das der Schritt zum "erwachsen sein" aus mir einen anderen menschen macht , so dermassen , als ob ich mit meiner art und allem jetzt erst sterben müsste , um erwachsen "geboren" zu werden.
Ich hätte nicht gedacht das so viel in einem Kurzen Traum stecken könnte, vielen dank nochmals! Jetzt kann ich mich damit ausseinandersetzen.
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