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Im alten Ägypten












Das Ritual der Beschneidung geht auf einen Brauch zurück, der weder mit Juden noch Moslems irgendetwas zu tun hat.
Dieser Brauch ist viel älter, als es die Juden oder Moslems sind.
Schon im alten Ägypten der Pharaonen war dieser Brauch der Beschneidung Usus.
Und eben aus Hygienegründen, wie schon oft gesagt.
Zu den Juden -- eigentlich den Hebräern --kam dieser Brauch, als Moses mit den Israeliten aus Ägypten auszog.
Er übernahm diesen Ritus als Mittel für das Zusammengehörigkeitsgefühl der Israeliten. Denn außer als in Ägypten war dieser Brauch kaum bekannt. Da Moses aber schon als Säugling nach Ägypten kam -- möglicherweise sogar dort geboren wurde (es war die Zeit der "Hyksos" -- semitische Fremdherrscher, die Ägypten im 15. Jhd v. Chr. vorrübergehend beherrschten), lernte er nichts anderes als ägyptische Sitten und Gebräuche. Und konnte somit auch kaum etwas anderes, als das ihm bekannte mitnehmen. Im Übrigens ist ausser der Beschneidung auch fast die gesamte christliche Religion lediglich eine Übernahme der ägyptischen - durch Moses! Denn nur dadurch haben wir heute einen Papst. Einen "Pseudopharao" als Stellvertreter Gottes auf Erden.
Genau so sahen sich die Pharaonen im alten Ägypten.
Auch dieser Brauch, einen Papst als irdische Institution Gottes zu brauchen, geht auf das pharaonische Ägypten und dessen Religion zurück. Von dort mitgenommen durch Moses und den Exodus!
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum IV


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