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Heeren anerkannt












Zitat:
manche Leute sagen z.B "es ist egal wieviele Leute zu Jesus kommen, hauptsache kommen welche!" solchen kann ich nicht zustimmen,
es sollten wenn möglich alle Menschen zu Jesus kommen
warum? das kannst du dir sicher vorstellen..

Echt alle Menschen? Ich möchte deine Ansicht der Dinge nicht beschreiten aber denkst du nicht das es nicht alle verdienen. Zu Jesus zugelangen, ich möchte meine Ansicht jetzt nicht alleine auf die Sünden bilden. Aber ich meine wohl es gibt auch Menschen die nicht sündigen. Und ihre Sünden nicht in Grade ausgehen werden und deshalb es nicht verdienen in das Paradies zukommen. Wer an Jesus den Menschensohn glaubt, wird auch Gott sehen. Wie sagt man so schön; Jesus ist der Weg zu Gott. Und wer Jesus denn Menschensohn als seinen Heeren anerkennt wird ewiges Leben erlangen.

Gottesbeweise sind ein Versuch, Gottes Dasein und Wesen durch Vernunft zu erkennen und zu begründen. Schon der griechische Philosoph Aristoteles argumentierte (um 330 v. Chr.), dass die Welt nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung einen Urheber haben müsse (kosmologischer Gottesbeweis). Im Mittelalter wollten die Theologen Anselm von Canterbury (um100) und Thomas von Aquin (um250) den Glauben mit der Schlussfolgerung unterstützen: Wenn ein vollkommenes Wesen als Idee denkbar ist, dann muss es das auch geben - weil es sonst nicht vollkommen wäre (ontologischer Gottesbeweis). Weitere beweiskräftige Anhaltspunkte für die Existenz Gottes sah man in der Ordnung und Zweckmäßigkeit der Natur (teleologischer Gottesbeweis), im Gewissen (moralischer Gottesbeweis) und in der Tatsache, dass in allen Kulturen und großen Religionen unabhängig voneinander Gottesvorstellungen anzutreffen sind (historischer Gottesbeweis).
großen Religionen unabhängig voneinander Gottesvorstellungen anzutreffen sind (historischer Gottesbeweis). Der Philosoph Immanuel Kant kam zu dem Ergebnis, des Gottes Existenz durch solche Überlegungen nicht zwingend bewiesen werden kann. Von den meisten Theologen werden Gottesbeweise als unergiebig angesehen, nicht nur weil sie unsicher und wenig überzeugend sind, sondern weil sie sich nicht auf den Gott des christlichen Glaubens richten, der sich in Jesus Christus gezeigt hat. Die Beschäftigung mit solchen Überlegungen kann aber die Besonderheit des Glaubens klarer werden lassen
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