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@ Pharao
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| Z.B. wenn die Erde nur einige hundert Kilometer näher oder entfernter von der Sonne wäre, wäre sie nicht in der Lage, Leben zu erhalten, so wie sie es jetzt tut. |
Wie kommst Du nur immer zu diesen Pseudowissenschaftlichen Aussagen?
Kannst Du bitte Quellen nennen?
Die Erdentfernung zur Sonne schwankt zwischen 147,1 Millionen Kilometer und 152,1 Millionen Kilometer, also um ganze 5 Millionen Kilometer! Ein Paar Hundert Kilometer fallen da gar nicht ins Spiel!
| Zitat: |
| Wenn die Elemente in unserer Atmosphäre um nur wenige Prozentpunkte geringer wären, würde alles Leben auf Erden absterben. |
Falsch: es hätte sich nicht entwickelt.
| Zitat: |
| Die Wahrscheinlichkeit, dass ein einziges Protein Molekül sich per Zufall entwickelt, ist 1 zu 10 (das ist eine 10 gefolgt von 243 Nullen). Eine einzige Zelle besteht aus Millionen von Protein Molekülen. |
Negative Entropie kann Experimentell nachgewiesen werden. Negative Entropie lässt Strukturen immer Komplexer werden. Es ist ein evolutionäres Wettrüsten um einen Vorteil des Jägers gegen den Gejagten zu verschaffen und umgekehrt. Sowie ein Konkurrenzkampf um die Fortpflanzung.
Gott lässt sich nicht „errechnen“.
Gott sollte nicht zum Fugenkitt in Löchern der Erkenntnistheorien gemacht werden.
Wozu rechnen denn die einen den andern die Existenz Gottes vor?
Ich verweise auf die Dachplatten-Analogie:
Wenn eine Dachplatte von einem hohen Dach fällt, dann ist es fast unmöglich, dass die Splitter gleichartig und in der gleichen Anordnung nochmals verteilt sind.
Der Kreationist folgert daraus: „Dachplatten fallen nicht von Dächern!“
Dachplatten fallen immer wieder von Dächern, nur aussehen wird das, was übrig bleibt, jedes Mal anders.
Leben kann sich mannigfaltig entwickeln, hier auf der Erde kennen wir erst ein paar Millionen Formen. Wenn die Parameter auf einem Planeten stimmen, dann bleibt die Entwicklung von Leben (wie auch immer das dort aussehen mag) nicht aus.
Gott ist nicht errechenbar, aber erfahrbar.
Und wer nach der Erfahrung trachtet, der muss andern nicht die Existenz Gottes vorrechnen, der wird das Göttliche aus sich heraus manifestieren. Alle Menschen können das!
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