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Das ist lieb und nett aber das ist überhaupt nicht das Thema ob die Welt schlecht wäre oder gerecht oder wunderbar.
Es geht hier in diesem Thread nur um die Frage: Inwieweit ist ein Mensch, welcher Milliarden macht wie der Gates z.B oder der Erfinder des Dynamit, Nobel für sein "Glück" selbst verantwortlich und inwieweit ist dies ein Bewohner eines Elendviertels vor Rio oder Bombay.
Dies einmal ungeachtet der Tatsache, dass man durchaus arm und sehr glücklich sein kann genauso wie Reiche ungeheuer unglücklich sein können, so unglücklich, dass sie sich umbringen oder einander.
Ich behaupte, nicht jeder ist seines Schicksals Schmied, nur wenige haben die Chance, die Verhältnisse in welche sie hineingeboren worden sind zu verlassen und etwas anderes zu tun.
Ich behaupte sogar, gar niemand hat große Freiheit, die Freiheit die wir haben liegt mehr darin, ob wir mit dem was uns trifft glücklich sein lernen oder uns im unglücklich Sein üben.
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