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Islam und Islamismus












Wer weiß ob Muslime so ohne weiteres öffentlich Ihre Meinung sagen können, es ist ja möglich, daß sie unter ihren eigenen Leuten mit Verfolgung zu rechnen haben. Wenn man mit den einzelnen Muslimen (z.B. Arbeitskollege) spricht, hört sich das immer ganz friedlich und vernünftig an.
genau, zustimm
ganz besonders in Staaten unter islamischer Führung kann von Meinungsfreiheit nicht mal auf der Toilette die Rede sein, von redefreiheit ganz zu schweigen
Hallo VanTast

Zitat:
Ich finde es ungeheuer schwierig, mit den Leuten, welche sich in so einer Massenhysterie befinden ein vernünftiges Gespräch zu führen, um nicht zu sagen unmöglich.


Es geht nicht darum, sich einem Mob entgegenzustellen (dort wären vernünftige Gespräche wirklich nicht mehr möglich), sondern darum, Aufklärungsarbeit zu leisten und die Menschen zum Nachdenken zu bringen, um ihre Passivität zu durchbrechen.
Dies geht vor allem über Öffentlichkeitsarbeit wie es beispielsweise auf von mir schon erwähnte Seite http://www.alrahman.de/index.php?id=88 geschieht. Dort werden die Menschen zum Nachdenken angeregt und diejenigen, die erkannt haben um was es geht, werden das dann auch weitergeben.
Das ist vielleicht vergleichbar mit einem Stein, der, einmal ins Wasser geworfen, dann immer weitere Kreise zieht.
Dazu braucht es natürlich auch Menschen, wie z.B. Zaf-Ad, die aus ihrem Glauben heraus den Mut haben, entgegen allen Anfeindungen, diesen ersten Stein ins Wasser zu werfen und die somit zu Brückenbauern werden.

Veränderungen passieren sicher nicht von heute auf morgen, aber wichtig ist, dass der Anfang gemacht ist, um einen Umdenkungsprozess in Gang zu bringen. Beharrlichkeit führt bekanntlich auch zum Ziel oder auch wie es in einem Lied heißt "Das weiche Wasser bricht den Stein".

Frieden,
Kiki
Da hast Du sicher recht, hab auch nicht das mindeste dagegen.
Dennoch bleibe ich jeder religion welche in missionarischer Absicht an meiner Türe läutet gegenüber unzugänglich, denn in den allermeisten Fällen können sie höchstens was von mir lernen, ich kann an ihnen nur meine bereits gewonnenen Erkenntnisse bestätigen, was ich nicht nötig finde.

Wenn das überheblich klingt...
es bezieht sich hauptsächlich auf die theoretischen Gedanken zum Leben und zum Sein.
Was die Leute im Alltag praktisch leben, auch manche Menschen die in Klostern oder Ashrams oder vergleichbaren Institutionen einem religiös orientierten Leben nachgehen haben sie meine volle Achtung.
Selbst in ein Kloster zu gehen habe ich nicht die nötige Konsequenz, es fehlt mir noch irgendwie der Überdruss am freien herumdenken, mich in religiöse geistige Korsetts einzwängen zu lassen, ich denke auch nicht, dass es ein Korsett gibt, welches allen meinen Bewegungen standhalten kann.
Also lebe ich lieber ohne. Was andere tun kümmert mich kaum, so lang sie einander nicht niedermetzeln, vergewaltigen weil sie die anderen als minderwertig erachten oder Fronten aufbauen um die Völker gegen einander zu hetzen (siehe Achse des Bösen a la Bush) geht mich der Religiöse Unterbau der Welt herzlich wenig an.
Hallo Kiki!

Das mit dem Brückenbauen finde ich ja ganz nett.
Nur: Welcher Durchschnittsbürger sieht sich die Seite alrahman-de. an?
Da fände ich lautstarken Protest auf der Strasse wesentlich sinnvoller.
Da würde dann in westlichen Zeitungen drüber berichtet, die die Leute auch lesen.
lg, nomika
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