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Hallo,
@all : Villeicht machen viele Muslime bzw die meisten deswegen nichts - gegen die Islamistischen Terrorgruppen nichts, weil sie es richtig finden, bzw Angst haben von Gott eine Strafe zu bekommen. Weil im Koran steht ja z.B "Und wenn sie sich abwenden dann ergreift sie! und tötet sie! wo immer ihr sie findet!" Villeicht verstehen die meisten Muslime jenen Vers anders.
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Liebe nomika,
Im Grunde hat Zaf-Ad das ja schon beantwortet. Er schrieb ja selbst:
| Zitat: |
Wie schon gesagt. Die Muslime halten sich nicht an Gottes Wort. Sie folgen ihren "Imamen" und "Gelehrten". Doch wenn diese dazu nichts sagen, dann bleiben sie passiv. Diese Passivität ist der Grund, wieso die Muslime es nicht schaffen, AKTIV zu werden.
Solange sich die übergrosse Mehrheit der friedlichen Muslime nicht anstrengt, das BILD des Islam zu verbessern, von dem sie ZWEIFELLOS selber verantwortlich sind, so wird sich kaum was ändern. |
Es geht also um die Muslime, die sich nicht an Gottes Wort halten, sondern lieber den Worten ihrere Gelehrten folgen. Daraus erfolgt diese Passivität.
Natürlich wäre es besser es würden sich viele lautstark zu Wort melden, aber das heißt nun nicht, dass es keine gibt, die das tun.
Vieles wird nur von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen, weil die Medien nicht so viel darüber berichten.
Auch im Internet kannst du Seiten finden. Schau mal hier z.B.:
http://www.alrahman.de/index.php?id=88
Da wird sehr viel Aufklärungsarbeit geleistet und dadurch werden auch "Brücken gebaut" zum gegenseitigen Verständnis. Ein Schritt zum Frieden. Bleibt zu hoffen, dass es mit der Zeit immer mehr werden (Menschen aus allen Religionen), die bereit sind Brücken zu bauen.
Frieden,
Kiki
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| Kiki60 hat folgendes geschrieben: |
| Da wird sehr viel Aufklärungsarbeit geleistet und dadurch werden auch "Brücken gebaut" zum gegenseitigen Verständnis. Ein Schritt zum Frieden. Bleibt zu hoffen, dass es mit der Zeit immer mehr werden (Menschen aus allen Religionen), die bereit sind Brücken zu bauen. |
Das Problem ist nun, dass jene Religionsfanatiker, welche sich sektiererisch in der Enge wohl fühlen aus der heraus sie alles angreifen, was wagt Gott mit d (Godd) zu schreiben, jene Brückenbauer als Nestbeschmutzer und Feinde einstufen und zu bekämpfen anfangen.
Je aggressiver der Gemütspegel, umso empfindlicher sind die Leute gegen alles was nur den Anschein macht, nicht vollkomme einverstande zu sein:
Wer nicht für mich ist, ist wider mich
so sagte ein bekannter Chefideologe einer Sekte und diese Haltung ist fast das einzige, worin die Religionsfanatiker sich weltweit einig sind.
Es ist schlicht zum Ver3feln
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Hallo VanTast
| Zitat: |
Das Problem ist nun, dass jene Religionsfanatiker, welche sich sektiererisch in der Enge wohl fühlen aus der heraus sie alles angreifen, was wagt Gott mit d (Godd) zu schreiben, jene Brückenbauer als Nestbeschmutzer und Feinde einstufen und zu bekämpfen anfangen. |
Das ist richtig. Umso wichtiger ist es jene Brückenbauer zu unterstützen, gerade weil sie den Mut haben und sich trotz aller Hindernisse und vielleicht auch Bedrohungen nicht davon abhalten lassen, Brücken zu bauen.
Liebe Grüße
Kiki
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@Kiki60
| Kiki60 hat folgendes geschrieben: |
| Das ist richtig. |
nämlich: Dass die eifrigsten Vertreter eines Glaubens die Vermittler als Feinde und als Ziele für ihre Aggressionen und Attentate ansehen.
| Kiki60 hat folgendes geschrieben: |
| Umso wichtiger ist es jene Brückenbauer zu unterstützen, gerade weil sie den Mut haben und sich trotz aller Hindernisse und vielleicht auch Bedrohungen nicht davon abhalten lassen, Brücken zu bauen. |
Einerseits schon.
Anderseits muss ich mir schon überlegen, wenn ich mich für eine friedliche Erdkugel einsetzen will, ob ich es lieber mit den Politikern zu tun bekomme, welche über der Religion stehen, oder mit jenen, welche sich unter ihren Gott stellen und diesem sozusagen die Verantwortung für ihre Schandtaten überlassen und heilige Kriege ausfechten wie die Kreuzritter dazumal oder eben heute die Verfechter des Jihad (islamischer heiliger Krieg)
Ich finde es ungeheuer schwierig, mit den Leuten, welche sich in so einer Massenhysterie befinden ein vernünftiges Gespräch zu führen, um nicht zu sagen unmöglich.
Logische Argumente kann man nicht bringen, das sieht man auch der Diskussionsweise beispielsweise der Kreationisten an.
Was diese Leute da als Argumente vorlegen entbehrt jeder Wissenschaftlichkeit
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