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Flüchtlinge im Land aufnehmen












sanaz hat folgendes geschrieben:
aha ja bestimmt . jeder mensch sollte an eine rlegion glauben, und wenn man das amcht glaubt mana uch an gott. den ohne gotts hilfe sind wier hilflos
Wohl nicht ganz:
Zwar stimme ich mit Dir überein, dass man auf jeden Fall einen Glauben hat, auch dann wenn man das abstreitet, aber der Glaube kann genau so gut heißen: "Nicht Gott"
Das ist dann eben der Glaube an keinen Gott, und manche sind darin genauso missionarisch, wie solche die für ihren Gott werben und sich stark machen dafür, dass der Realität wäre.

Wichtig ist eigentlich, wonach wir handeln, weniger, wonach wir reden (auch wenn Reden bereits eine Handlung darstellen mag, ist das Wort eben noch nicht die Tat).

Ich habe schon Leute gesehen, welche eigentlich dagegen waren, Flüchtlinge im Land aufzunehmen, wenn aber jemand abgezehrt und notdürftig an die Türe klopfte, war der genauso willkommen als wenn es ein Verwandter gewesen wäre.
Bis der wieder selber weitersehen konnte.

Ich habe auch schon Leute gesehen, die täglich von Mitgefühl und Hilfsbereitschaft quasselten, aber im selben Fall nicht mal die Tür öffneten, sondern durch den Spion guckten und sich verhielten, als wäre niemand zu Hause, im treuen Glauben an IHREN Gott.
Ein Bildchen dazu gäb´s auch noch wäre aber nicht anständig diesen "lieben" Mitbürgern gegenüber.

@sanaz: Du schreibst konsequent "wier" für die Mehrzahl von "ich", das ist falsch, wir : 1. Person Plural Nominativ bedarf keines "e", es heißt richtig wir
nichts für ungut. Nur weil es bestimmt kein Tippfehler und auch nicht Flüchtigkeit ist.
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