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Liebe Mitdenker:
Was macht Gott in Deinem Alltag?
Wischst Du die Treppe und machst Deine Arbeit im Bewusstsein dass ein Gott (oder kein Gott) Deine Wege überschaut, lenkt, sanft leitet....
Hupst Du dem Esel der vor Dir seit geraumer Zeit im Schritt fährt in Gottes Namen oder aus schierer Ungeduld?
Wenn Dich der Schuh drückt, betest Du dann oder ziehst Du ihn aus?
Ich bitte um Ehrlichkeit und Sachlichkeit bei den Antworten. Keine Euphorie, auch wenn in des einen Augen Gottes Größe in jedem Ungeziefer steckt, das er mit dem Insektenspray verjagt und in des anderen Augen auch der heilige Gral nichts als ein blöder Becher ist für seine Limo
Bleibt COOL und klar
Dankeschön!
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vielen Dank für Deine Stellungnahme, sammeln wir weitere. Bitte nicht kritisieren jetzt oder gutheißen, einfach sehen mit wie viel Gottesbewusstsein ein jeder seinen Alltag hinter sich bringt.
solution_1 tut also alles im Bewusstsein, dass es unvernünftig wäre an einen Gott zu denken. OK danke
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Also ich handle schon in einem Bewusstsein, das Gott den Weg für mich bestimmt hat, auf dem ich mich befinde und ich bete auch zu Gott, wenn ich wirklich Hilfe brauche oder mich schlecht fühle...
Aber nicht für ganz banale Alltagssituationen oder Beschimpfungen- dazu steht Gott für mich zu hoch.
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Mein Glauben ist die Nicht-Dualität. Ich bewundere Gott-Sonnenblume an der Gott-Schmetterling nascht. Dahinter ein Gott-Himmel und Gott-Kumuluswolken. Nebenan streiten sich Gott-Nachbarskinder und ich wurde gerade von einer Gott-Bremse gestochen. Der habe ich aber gerade die Chance gegeben als Gott-Schmetterling wiederzukommen.
Nun warte ich ab, welche Gott-Proteste auf mein letztes Gott-Statement von meinen Gott-Mitchattern kommen.
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