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Gott im Alltag












Ich glaube dass die Menschen nicht wissen was sie machen spielt, in der Schuldfrage überhaupt keine Rolle denke ich. Jeder Mensch muss für seine Taten nach dem Tode bestraft werden. Es muss eine Trennung von dem, gute und das Böse geben eine Weltordnung. Die Bestrafung nach dem Tode hört sich aber nicht so hart an wie es das Wort strafe ausdrückt. Die Menschen nach dem Tode haben eine 2 Chance ihre Fehler ein 2 mal- wieder gut zumachen. Auch wenn es heißt; entscheide dich auf Erden Himmel oder Höhle. Es kommt natürlich auch an der Religion an. Was man unter Sünde versteht, jeder Glaube sieht eine andere Bestrafung vor. Ich sehe unsere Zukunft kritisch, unsere Welt ist von Begierten der Menschen zerfressen. Wir müssen ein Leben in ständiger Gnade leben. Abgesehen davon was ich jetzt gehört habe das es sehr viele gibt; die behaupten das es, Gott überhaupt gibt. Sehen es die ungläubigen ganz gelassen was auf der Welt passiert nicht mit offen, Augen sehen als die gläubigen. Die einen viel besseren Augen für Probleme haben. Damit hast du Recht die Menschen sich organische Menschen so verändert haben dass, sie nicht mehr sich selbst sind. Aber leider haben sich die Menschen nach denn negativem Sinne geändert.
Ich nehme überhaupt nicht an das gerechter Gott schon auf Erden straft. Wir werden erst, vor das jüngste Gericht Gelegenheit haben das über uns gerichtet wird. Aber die Strafe fällt in einer art Liebe aus. Gott gibt uns eine 2 Möglichkeit unsere Sünden erneut zu bereuen. Aber am besten wäre es in seiner Zeit auf erden seine Taten zu bereuen. Wer es absolut es nicht einsieht, seine Taten zu bereuen der kommt nicht in das Paradies das wird Strafe genug sein.

Zitat:
Was ist mit den Kulturen, die genauso Menschen sind wie wir aber ganz andere Sitten haben? Einen anderen Glauben haben? Gelten für sie andere Regeln? Können sie etwas dafür, an das zu glauben, an das sie glauben? Ja sie tun unter Umständen Dinge die aus der Sicht der anderen Religon als Sünde erachtet wird.

Wie sagt man sprichwörtlich; andere Religionen andere Sitten. Jede Kultur soll an seinen eignen Glauben festhalten. Jeder hat das Recht daran zuglauben woran er möchte. Ja es gelten andere Regeln eine andere Kultur andere Regeln. Aber ich bin fest überzeugt, das jeder Gott und jeder Glaube zur Göttlichkeit führt. Ich glaube mit denn Sünde fall, des Menschen da ist jede Religion gleich. Der Sündefall des, Menschen ist ein schwieriges Thema was auch Ausmaßen annehmen kann. Also ich versuche es mal zu erklären; In Christentum da ist es so das es die Vorstellung gibt. Das wir erst nach denn Tode gerichtet werden. Aber das Wort „richten“. Finde ich ein bissel hart formuliert wir können es als ein Geschenk ansehen das Gott uns eine Chance gibt, ein 2 mal- unsere Sünden zu bereuen. Aber ich bin

Zitat:
Wir sind es die diese Welt erschaffen ... was wir als Gut oder Böse erachten, was wir als Sünde ansehen. Nicht umsonst Fragt man sich das nicht immer wieder neu, was man hier in diesem Forum eindrucksvoll nachvollziehen kann. Fragen, die die Menschen vor zig Tausenden Jahren beantworten mussten, was sie auf ihre Art und Weise taten, beantworten die Menschen heute auf ihre Art und weise. Weil es keine vorgegebene Antwort, auf des Leben so wie wir es führen wollen, gibt.


Trotzdem ich bin Überzeugung das Gott liebend und Strafend ist. Aber ich denke man sollte das Wort „Strafe“ nicht so ernst nehmen. Denn Gott gibt uns eine 2 Chance unsere Sünden vor das jüngste Gericht wieder zu bereuen. Aber ich denke wir sollten unsere Sünden schon auf Erden bereuen. Wie heißt es; Himmel oder Höhle? Wähle.
Ich glaube auch dass das Wort „Höhle“ falsch definiert wurde. Eigentlich gibt es keine Höhle. Jeder schafft sich die Höhle auf Erden und jeder ist für seine Taten selber verantwortlich. Und nach dem Christentum da wird die Höhle als ein Zustand erklärt; wenn man glaubt Gott nicht würdig zu sein. Der Himmel und die Höhle sind so gesagt, Geistesgegenstände ein Zustand der Seele. Sobald unser Körper abstirbt ab denn Moment kehrt unsere Seele in einer besseren Welt. Und darum sagt man dazu Geistesgegenstände weil es ein Zustand unsere Seele ist.
Und es hängt auch davon ab; ob einer an das Himmelreich glaubt oder auch nicht. Und so sieht es auch mit der Höhle aus es gibt einen Ort nur für einen wenn er auch daran glaubt das es diesen Ort gibt.

Zitat:
Die Religionen und die damit verbundene Ansicht was Sünde sein sollte und was nicht, ist einem Ständigen Wandel über die Zeit unterworfen.

Ich denke mir dass sich unser Glaube auf einen System aufgebaut hat. Sonst würde es keinen Sinn ergeben, und wir würden jetzt nach über 2000 Jahren nicht an einen Gott glauben. Aber wir Menschen müssen nicht Beweiße ob es einen Gott gibt oder nicht oder auch nicht. Gott ist nun mal nicht beweisbar weil es keine Beweise geben kann. Die Wissenschaft hat, schon seit langen versucht Gott zu beweisen aber ohne großen Erfolg. Aber Gott kann man deshalb nicht beweisen weil ich der Meinung bin das Gott nicht zu beweisen ist die Wissenschaft ist nicht göttlich. Aber es könnte doch ein Bewies geben aber ich zweifele daran das ihr es als einen Beweis anseht. Sind denn die Bäume die Blumen nicht Beweis genug das es einen Gott gibt der uns das Leben gab? Eine Sünde hängt davon ab: in welcher Zeit wir leben also Sünden sind auch die Zeit unterworfen. Aber eins ist immer gleich keiner hat das recht zu töten. Dieses Gesetzt oder auch Gebot zählt für jede Lebensart. Außer bei denn Höllenmenschen oder Kannibalen da würden diese Menschen ihre eignen Kinder essen, weil sie hungern hatten.

Zitat:
Im richtigen Leben ist es nicht so wie im religösen Kontext in Gut und Göse zu trennen. Ich persönlich finde daher diesen Dualismus für absoluten Unfug da für ein Menschen manchmal nicht zu entscheiden ist was gut oder böse ist. Damit ist für mich der Begriff Sünde für die ich im Jenseits bestraft werde Unfug.

Es war schon immer in der Aufgabe des Menschen das gute und das Böse zutrennen. Das Böse ist wenn ich einen Menschen wehtue, und das Gute ist wen ich einen Menschen etwas Gutes tue. So einfach ist das zu veranschaulichen. Böses ist jetzt auch wenn ich gegen die 10 Gebote Gottes verstoße und so seine Gesetze verletze. Und mit meiner tat verletze ich Gott nur. Eine Sünde ist etwas sehr schlimmes wenn ich mit Absicht oder auch nicht einen Menschen wehtue und dies muss auch zu bestrafen sein. Egal jetzt wie die strafe auch aussehen möge.

Zitat:
Da Bedeutet jetzt nicht dass ich auf die Straße gehe und jeden über den haufen schieße oder sonstigen Blödsinn veranstalte. Dies wird zudem gerne von religösen Menschen so formuliert, dass die öffentliche Ordnung zusammenbrechen würde, wenn es sowas wie das an was sie glauben nicht geben würde. Aber hier ist es so, das dies nur für die gilt die diesen Glauben für ihr Leben benötigen.

Ja diese Menschen kommen mit der Freiheit des Geistes nicht
klar.

Jeder hat seine Vorstellung, woran er in seinen Leben glauben will ob jetzt Gott oder auch andere Glaubensrichtungen. Und ich denke kein Mensch sollte einen anderen Menschen davon abzuhalten an etwas zu glauben was sein Leben vielleicht besser macht. Es ist schon wahr das mein Glaube zusammenbrechen würde wenn die Mehrheit der Menschen davon überzeugt ist das es keinen Gott gibt, und woran man ganze Zeit geglaubt hat umsonst war. Aber ich lasse mich von keinen reinreden in meinen Vorstellungen da gibt es einen Gott. Der liebend der auch strafend ist. Ohne einen Gott geht es auch zu leben aber da denke ich dass mein Leben halb so schön wäre. Dienen Satz denn du in ein dickes Schwarz verfasst hast. Stimmt nicht so genau, ich bin mir bewusst was die Freiheit des Geistes bedeutet und ich lebe meinen freien Geist auch. Im Sinne meines, Denkens ich beschäftige mich mit Themen im Leben die ein Ausmaß annehmen. Und da denke ich mir das ich das ich mit recht sagen kann; ich weis was es heißt einen freien Geist zu besitzen. Wenn du aber auf das Christum ansprichst da hast du recht da besteht schon eine art nicht seinen Freien Geist auszuleben. Weil ja jeder Mensch nach denn Willengottes handeln möchte und da geht ja überhaupt nicht. Wenn jetzt einer sagt ich möchte einen freien, Geist besitzen und ausleben.
@Neko

Lass das!
Dass, was Du da machst, ist einfach nur kindisch. Und verletzend.
Und Du weißt das.
Spiel Dich hier nicht als Oberlehrer auf.
Denn von Deiner emotionalen Intelligenz her bist Du noch ein Kleinkind.

Astrella
@ neko

Du weißt schon, daß das hier kein Rechtschreibforum ist...?


@ Pharao

Du hast geschrieben:
"Wenn es so was geben sollte und ich glaube auch daran das es so welche Menschen gibt, die ihre Sünden egal sind. Ab denn Moment kann ich von einer Bestrafung reden. Die Bestrafung liegt darin; das der Mensch nicht in das Paradies hineinkommt und ihn der Zugang verwehrt wird"

Sorry, auch wenn ich nerve, aber ich muß hier schon wieder mit meinem "Lieblingsargument" kommen. Hast Du Dich schonmal mit Nahtoderlebnisen befasst? Ein fester Bestandteil einer solchen Erfahrung ist der, daß man sein eigenes Leben bewerten muß. Man "durchlebt" alle Situationen, Handlungen und Entscheidung seines Lebens noch einmal , ebenso sämtliche Empfindungen, und zwar nicht nur die eigenen, sondern auch die der anderen Menschen, die von den eigenen Handlungen betroffen waren. Wenn man z. B. in seinem Leben jemanden verletzt hat, spürt man bei dem Lebensrückblick dessen Schmerz usw.
Menschen, die ein solches Nahtoderlebnis hatten, verändern sich danach. Sie sehen das Leben anschließend mit ganz anderen Augen. Sie werden zu besseren Menschen, mal ganz platt gesagt. Und das betrifft auch Menschen, die vor dieser Erfahrung schlechte Menschen waren. Ich kenne keinen Fall, wo jemand von einem solchen Erlebnis völlig unbeeindruckt gewesen wäre.

Was ich sagen will ist, man hat gar keine andere Wahl als spätestens zu diesem Zeitpunkt seine begangenen Fehler einzusehen und zu bereuen. Und je nachdem, wie viele Fehler man gemacht hat und wieviele Mitmenschen man verletzt hat, umso schmerzhafter kann diese Einsicht natürlich werden. Und das würde ich in diesem Sinne als Bestrafung verstehen.
Zitat:
Sorry, auch wenn ich nerve, aber ich muß hier schon wieder mit meinem "Lieblingsargument" kommen. Hast Du Dich schonmal mit Nahtoderlebnisen befasst?

Was ich sagen will ist, man hat gar keine andere Wahl als spätestens zu diesem Zeitpunkt seine begangenen Fehler einzusehen und zu bereuen. Und je nachdem, wie viele Fehler man gemacht hat und wieviele Mitmenschen man verletzt hat, umso schmerzhafter kann diese Einsicht natürlich werden. Und das würde ich in diesem Sinne als Bestrafung verstehen.

Nein ich habe mich noch nie mit Nahtoderlebniesen beschäftigt. Ich mache dies bestimmt auch nicht sonst wachst mir alles über meinen Kopf weil ich nicht mehr durchblicke in der ganzen Themen Gebieten.

Du gehst in der Annahme; das jeder Mensch damit bestraft wird wenn er seiner Taten noch einmal ansieht und seine Taten ab denn Moment seine Taten bereut? Dein Argument stört sich ganz logisch, an und erklärt auch warum es eine art Bestrafung bezeichnet wird. Wenn jemand noch mal seine Taten miterlebt, und am Ende seine Taten bereut. Es ist ja auch nur logisch warum sonst gibt uns Gott eine 2 Chance vor- das jüngste Gericht ein erneutes mal- Busse zutun. Ich denke es ist besser so in seiner Lebenszeit auf Erden seine Chance zu nutzen, und seine Taten Zuberheuen. Es heißt nicht umsonst „Entscheide dich auf Erden Himmel oder Höhle“. Und außerdem gibt es auch Menschen die es nie lernen und ihre Sünden einsehen. Und es ist einfach so, dass es nicht jeder verdient in das Paradies zukommen. Es muss auch ein Ort geben da die Menschen hinkommen die es nicht verdienen in das Paradies zukommen. Aufgrund der Begründung das es auch Menschen gibt; die es lieben anderen Schaden zuzufügen. Seht es doch einfach ein das es auch Menschen gibt die es nicht würdig, genug sind in das Paradies zukommen.


Hier ist ein Zitat von mir aus einen anderen Beitrag ich hoffe, das mein Zitat euch hier weiter helfen kann. In meinem Zitat da geht es auch um Schuld des Menschen.
Zitat:
Diese Nächstenliebe möchte ich euch ein wenig erläutern. erläutern? Wie sieht sie aus?
Petrus hat einmal Jesus gefragt, wie oft man jemanden vergeben müsse, der einen Unrecht getan oder einen gekränkt habe „Genügen siebenmal?“ Jesus antwortete darauf, siebenmal sei nicht genug, es müsste denn schon Siebzigmahl sein! Sicher wird auch denn schlechten Rechner klar sein, dass Jesus nicht der Meinung war, man sollte Strichliste führen beim vergeben, und wenn man jemanden vierhundert- Neunzigmahl vergeben habe, denn sei endgültig und endlich Schluss, dann könnte man schimpfen, zur Konfliktkommission gehen oder zum Gericht der zur Polizei. Jesus meinte, man müsse immer vergeben. Und er hat es mit einer Geschichte begründet.

Geschichte;
Stellen Sie sich einen Mann vor, der einen sehr einflussreichen Posten hat, einen Posten, bei dem es ihn möglich ist, achtzig Millionen Mark zu veruntreuen. Sicher könnt ihr euch nicht vorstellen. In unseren Lande dürfte das nicht möglich sein, man müsste schon an Gegenden denken, wo es Millionäre und vielleicht Milliardäre gibt, deren Vermögen von Generaldirektoren und Aufsichtsratsvorsitzenden verwalten wird. Eines Tages kommt die Veruntreuung heraus. Der Ertappte hat nicht nur den Verlust seiner Stelle, sondern schwerste Strafe zu gewärtigen. Da wirft er sich deinen Milliardären zu Füßen und bittet um Gnade. Er macht dabei einen unsinnigen Vorschlag, die Schulden zurück zuzahlen. Wie will er das anstellen? Es ist schließlich nicht anzunehmen, das er noch einmal eine Posten bekommt, in denn er so viel Geschäfte machen oder wieder so viel veruntreuen kann, das achtzig Millionen übrig bleiben. Ich kann mir nicht denken, dass irgendein Mensch so unvernünftig sein kann sich auf dieses Angebot einzulassen. Aber der Held unsere Geschichte tut das – spricht; er bezahlt die Schuld. Schon hier wird deutlich dass die Geschichte erfunden ist. Kein Milliardär der Welt würde das fertig bringen, vermutlich auch kein König, denn in der Geschichte Jesu ist es kein Milliardär sondern ein König und kein Generaldirektor, sondern ein Minister.

Aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Der Teufel will es – vielleicht wirtlich der der Teufel! -, das bei diesen Generaldirektor ein Angestellter, ein kleiner Angestellter, ein Bürovorsteher oder ein Prokurist ein Abteilungsleiter zweihunderachzig Mark schulden hat.
Die selbe Szene wiederholt sich in der Bibel wörtlich, nur mit den jemals anderen Ziffern.

Gott hat uns immer vergeben. Wer das begriffen ha, kann unmöglich so borniert sein, dass er Kränkungen seines Nachbars übel nimmt, biblisch gesprochen; Nächrecht getan, siehe oben.
Die Geschichte steht in der Bibel in Matthäusevangelium. Wie sieht Nächsten liebe aus?
So dass man immer bereit ist zu vergeben.
@ Pharao, wie wurde das überliefert? (Vielleicht weiß das auch jemand anders.)
Ich hab das in der Bibel nicht gefunden!

Zitat:
Petrus hat einmal Jesus gefragt, wie oft man jemanden vergeben müsse, der einen Unrecht getan oder einen gekränkt habe „Genügen siebenmal?“ Jesus antwortete darauf, siebenmal sei nicht genug, es müsste denn schon Siebzigmahl sein! Sicher wird auch denn schlechten Rechner klar sein, dass Jesus nicht der Meinung war, man sollte Strichliste führen beim vergeben, und wenn man jemanden vierhundert- Neunzigmahl vergeben habe, denn sei endgültig und endlich Schluss, dann könnte man schimpfen, zur Konfliktkommission gehen oder zum Gericht der zur Polizei. Jesus meinte, man müsse immer vergeben. Und er hat es mit einer Geschichte begründet.
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