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| venus hat folgendes geschrieben: |
| es kam mir auch so komisch vor mit h. drum habe ich gegoogelt. und da stand es dann auch mit h. na sowas. ja klar schreibt man spüren ohne h |
Ist ja effektiv ein Detail und macht keine Missverständnisse
| venus hat folgendes geschrieben: |
zum anderen :
es gefällt mir ,wie du nach- und vordenkst.
könnte es sein, dass wir beide dasselbe meinen !
eventuell!
liebe grüsse und eine gesegnete nacht! |
Das kann schon sein, dass wir vielleicht einfach eine etwas andere Sprache haben.
Vor allem pflege ich nicht zu meinen, das heisst: Ich denke nach ohne das nun wirklich zu glauben und ohne meine Gedanken mit "Wahrheit" oder "Realität" zu verwechseln.
Und wenn mir dann jemand sagt: "Du kannst doch nicht die Lage von Menschen in Entwicklungsländern mit jener von Menschen in Industriestaaten vergleichen"
dann antworte ich: Schicksal ist Schicksal, egal wo: "Was kannst Du dafür, dass Du in einem Luxusland wohnst?"
@ Pharao:
Schönen Dank für Deine Ergänzung.
Zu sagen es herrsche Überfluss und es wäre alles nur ein Verteilungsproblem führt uns noch keinen Millimeter näher an eine Lösung der Lage.
Insofern bekommt das Thema politische Tragweite:
Die Massen der Ärmsten sind politisch nicht mal mehr zu brauchen, man müsste sie erst ernähren, vor man mit ihnen eine Revolution anzetteln könnte, denn sie sind zu schwach für die kleinste Demo.
Das brächte vermutlich auch gar nichts.
Aber das Thema ist hier eigentlich: Was kann dieser 1.3 Mrd Menschen zählende Sechstel der Menschheit dafür?
Inwieweit hat jede einzelne Persönlichkeit zu diesem Schicksal bei getragen?
Geht das überhaupt ohne Reinkarnation?
Ist nicht vielleicht doch alles nur Zufall und es gibt gar keine Schuld, weil niemand als Fötus Schuld auf sich laden kann und zuvor niemand existiert hat?
Was kann einer dafür, dass er/sie schön gesund und stark ist?
Dafür dass er/sie das bleibt , ja , dafür kann er ganz gewiss, sofern er nicht z.B. in einer Depression steckt, sich fallen lässt und irgend einer Droge verfällt.
Kann passieren und ist so leicht nicht rückgängig zu machen.
Wo beginnt / endet des Menschen Verantwortung / Freiheit ?
Hat das Baby das auf die Welt kommt, die Macht nicht zu brüllen und still zu sein?
Ich habe hier einen Punkt, an dem ich sogar zu einer Überzeugung gekommen bin:
Ich GLAUBE nicht an des Menschen Willensfreiheit, diese ist illusionär. Und wenn es überhaupt eine Freiheit der Entscheidung gibt, dann ist die sehr klein und beschränkt sich auf Entscheidungen, welche für das Leben kaum eine Rolle spielen.
Ich weiß, damit mache ich mich bei einigen unbeliebt, und ich muss gestehen dass mir das egal ist, beliebt sein ist mir nicht so wichtig, wie in dieser Sache meine Meinung zu vertreten.
Die Konsequenzen sind allerdings sehr persönlich: Muss jeder für sich entscheiden, inwieweit er nun sein Schicksal selbst in die Hand nehmen will und daran denken, dass das mehrheitlich unbequem sein dürfte, anstrengend und bei seiner Umgebung nicht beliebt macht.
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