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Ich habe heute ein aktuelles Interview mit Stephen Hawking gelesen, in dem er es meiner Meinung nach mit einer kurzen, knappen Aussage auf den Punkt bringt. Und zwar sagt er, daß das Universum von naturwissenschaftlichen Gesetzen gelenkt wird, und man könnte diese Gesetze als Gottes Werk betrachten.
Was kann man dazu noch mehr sagen?
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Man kann, oder man kann auch nicht.
Kurz: der Gottesbeweis eines Agnostikers.
Klar: die hätten Naturgesetze nur eine winzige Abweichung, dann wäre wiederum kein Leben möglich.
Wenn man nun aber von der Multiversentheorie ausgeht, dann entstehen ständig neue Universen. Die meisten Universen sind „Totgeburten“, da deren Naturgesetze kein Leben zulassen.
Nur eines von Abermilliarden Universen hat derartige Naturgesetze, dass Leben möglich ist.
In diesen Universen sitzt nun das Leben und wundert sich, warum die Naturgesetze genau so sind und nicht anders.
Man kann auch sagen: Würde es in unserem Sonnensystem keinen Saturn und Jupiter geben, die die meisten Meteoriten wegfangen, dann könnte es kein Leben aus der Erde geben. Also tat Gott diese beiden Planeten dort hin. Aber ohne massereiche Planeten im Sonnensystem wäre dieses Sonnensystem tot geblieben oder es beherbergte nur Bakterien.
Ein agnostischer Gottesbeweis ist natürlich kein Gottesbeweis.
Wiederum gilt: Gott lässt sich nicht beweisen, sondern erfahren.
Wiederum gilt: Die Erfahrung eines Menschen kann den andern Menschen nicht als Beweis gelten.
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Ich wollte damit auch nur sagen, daß die Naturgesetze wahrscheinlich der eindeutigste "Beweis" ist, den wir jemals haben werden. Wenn unser Universum das einzige wäre, könnte es aufgrund seiner reibungslosen Funktion und Perfektion einfach kein Zufallsprodukt sein, zumindest wäre die Wahrscheinlichkeit dafür mehr als gering.
Die Multiversentheorie wird auf immer und ewig eine Theorie bleiben, die man niemals überprüfen können wird. Man wird niemals in der Lage sein, unser Universum zu verlassen und sich "außerhalb" umzuschauen, zumindest nicht auf physikalischer Ebene. Momentan sieht es ja so aus, daß man davon ausgehen muß, daß das Universum zwar nicht unendlich groß ist, aber dennoch keine Grenzen hat (so wie die Oberfläche einer Kugel). Wo also sollte man es verlassen können?
Also die Multiversentheorie wird man nie bestätigen können, ausschließen kann man es aber dennoch nicht.
Ein möglicher Schöpfer wird sich jedenfalls nie wirklich beweisen lassen, weil er, wenn es ihn gibt, nicht innerhalb unseres Universums zu finden wäre. Insofern bleiben die Naturgesetze der einzige Hinweis auf eine möglicheweise geplante Konstruktion bzw. Entwicklung unserer Welt.
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| Zitat: |
Ich habe heute ein aktuelles Interview mit Stephen Hawking gelesen, in dem er es meiner Meinung nach mit einer kurzen, knappen Aussage auf den Punkt bringt. Und zwar sagt er, daß das Universum von naturwissenschaftlichen Gesetzen gelenkt wird, und man könnte diese Gesetze als Gottes Werk betrachten.
Was kann man dazu noch mehr sagen? |
Du kannst nicht sagen; an was der Mensch glauben soll ob es die Evolution oder die, Schöpfung war wie die Welt
nun entstanden ist. Es gibt 2 Wahrheiten die gläubigen glauben an die Schöpfung die nicht gläubigen an die Evolution. Jeder hat seine eigene Vorstellung davon wie unser Universum entstanden ist.
Und außerdem heißt es man soll glauben, und wenn wir so viel über Gott wissen dann brauchen wir nicht mehr zu glauben weil wir ja schon alles wissen. Und außerdem heißt es; am soll, sich kein Bild von Gott machen. Dann haltet ihr euch mal daran. Lasst doch jeden einfach seinen Glauben und versucht nicht immer alles zu beweisen. Es gibt einfach andere Probleme was man auf der Welt erforschen könnte.
Existiert Gott? Ich finde es interessant, dass man dieser Diskussion so viel Aufmerksamkeit schenkt. Die jüngsten Umfragen ergaben, dass heute über 90% der Menschen in der Welt an die Existenz Gottes oder einer höheren Macht glauben. Jedoch wird die Verantwortung denen zugeschoben, die an die Existenz Gottes glauben, irgendwie zu beweisen, dass er wirklich existiert. Meiner Meinung nach sollte es umgekehrt sein.
Wer wirklich Gott sucht, findet Hinweise auf ihn ohne Ende. Unten sind verschiedene Orte, Begebenheiten aufgeführt deren Beweise nicht zurückzuweisen sind.
Unversehrte Heilige / Stigmatisierte
Leichnam unverwest
Hl. Pfarrer von Ars Hl. Maria Mazzarello Hl. KARL von Sezze
Hl. Bernadette Lourdes Hl. Vinzenz von Paul Hl. Franziska von Rom
Katharina Labouré Hl. Maria Alacoque Stéfano Bellesini, Beato
Papst Johannes XXIII Hl. Scharbel Makluf Joh. Nepomuk Neumann
Hl. Don Bosco Hl. Veronika Giuliani Virg. Centurione Bracelli
Selige Anna Maria Taigi BEATO ANGELO D'ACRI Pater Pio unverwest?
Selige Imelda Lambertini BEATO SEBASTIÁN Weitere
Sichtbare unerklärliche Phänomene
Das Blutwunder in Neapel (San Gennaro) Blut des im Jahr 305 enthaupteten San Gennaro verflüssigt sich
Turiner Grabtuch unerklärlich
Das Schweißtuch von Oviedo
Das Tuch der Veronika
Frage: „Existiert Gott? Gibt es Beweise für die Existenz Gottes?“
Gleichwohl kann die Existenz Gottes weder bewiesen noch widerlegt werden. Sogar die Bibel sagt, dass wir die Tatsache der Existenz Gottes, im Glauben annehmen müssen: “Aber ohne Glauben ist’s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde” (Hebräer 11,6). Wenn Gott es so wünscht, könnte er einfach in Erscheinung treten und der ganzen Welt beweisen, dass er existiert. Aber dann wäre kein Glauben mehr nötig. “Spricht Jesus zu ihm: ‘Weil du mich gesehen hast, Thomas, so glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!’” (Johannes 20,29).
Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine Belege für die Existenz Gottes gibt. Die Bibel sagt aus: “Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk. Ein Tag sagt’s dem andern, und eine Nacht tut’s kund der andern, ohne Sprache und ohne Worte; unhörbar ist ihre Stimme. Ihr Schall geht aus in alle Lande und ihr Reden bis an die Enden der Welt” (Psalm 19,2-5). Betrachten der Sterne, Erkennen der Größe des Universums, Beobachten der Wunder der Natur, Sehen der Schönheit eines Sonnenuntergangs - all dies weist auf einen Schöpfer Gott. Wenn das nicht ausreicht, dann gibt es einen Hinweis auf Gott in unserem Herzen. Prediger 3,11 sagt uns: “...auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt...” Es gibt etwas tief in unserem innersten Sein, das erkennt, dass es etwas über dieses Leben hinaus und jemand jenseits dieser Welt gibt. Wir können dieses Wissen intellektuell leugnen, aber Gottes Gegenwart in und durch uns ist immer noch da. Trotz allem warnt uns die Bibel, dass einige dennoch die Existenz Gottes leugnen werden: “Die Toren sprechen in ihrem Herzen: ‘Es ist kein Gott’” (Psalm 14,1). Da über 98% der Menschen durch die gesamte Geschichte, in allen Kulturen, in jeder Zivilisation, auf allen Kontinenten an die Existenz einer Art Gott glauben, muss es etwas oder jemand geben, der diesen Glauben verursacht.
Zusätzlich zu biblischen Argumenten für die Existenz Gottes gibt es Argumente der Logik. Zunächst gibt es das ontologische Argument. Die volks-tümliche Form des ontologischen Arguments verwendet im Grunde den Begriff Gott, um die Existenz Gottes zu beweisen. Es beginnt mit der Definition Gottes als den, “über den man sich nichts Größeres vorstellen kann.” Man argumentiert dann, zu existieren ist größer als nicht zu existieren; darum muss das denkbar Größte existieren. Wenn Gott nicht existierte, dann wäre Gott nicht das größte denkbare Wesen - im Widerspruch zu der eigentlichen Definition Gottes. Dann gibt es das teleologische Argument, das besagt, weil das Universum eine solch erstaunliche Anordnung aufweist, muss es dafür einen göttlichen Planer gegeben haben. Z.B. wenn die Erde nur einige hundert Kilometer näher oder entfernter von der Sonne wäre, wäre sie nicht in der Lage, Leben zu erhalten, so wie sie es jetzt tut. Wenn die Elemente in unserer Atmosphäre um nur wenige Prozentpunkte geringer wären, würde alles Leben auf Erden absterben. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein einziges Protein Molekül sich per Zufall entwickelt, ist 1 zu 10 (das ist eine 10 gefolgt von 243 Nullen). Eine einzige Zelle besteht aus Millionen von Protein Molekülen.
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usw.
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